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Nicht jede Brille passt zu jedem Helm, selbst bei Produkten der gleichen Firma.
Die Sicherheit der Skihelme hat sich seit den letzten Tests des Vereins für Konsumenteninformation (VKI) ein wenig verbessert. Alle 18 getesteten Skihelme bestanden in der technischen Prüfung den Test auf Durchdringungsfestigkeit, also
das Eindringen eines spitzen Gegenstandes. Verbesserungen gab es auch beim simulierten Aufprall auf einer eisigen Piste. Sechs Skihelme erhielten dabei im schlechtesten Fall eine „durchschnittliche" Bewertung.
Nach wie vor zu bemängeln ist die Reißfestigkeit der Riemen. Bei allen Helmen - ausgenommen Atomic, Red, Uvex und Wintex - würde der Riemen zu spät nachgeben, wenn man mit dem Helm bei einem Unfall an einem Gegenstand hängenbleibt. Schwere Verletzungen können die Folge sein.
Die besten Gesamtergebnisse gibt es für die getesteten Modelle von Adidas, Uvex und Wintex.
· Riemenverschluss: Drei unterschiedliche Verschlusssysteme kommen bei den getesteten Skihelmen zum Einsatz. Im durchgeführten Praxistest hat sich insbesondere der Rasterverschluss bewährt, da er zusätzlich eine einfache
Längenanpassung ermöglicht.
· Probetragen mit Skibrille: Skibrille und optische Gläser sollten beim Probetragen des Skihelms am besten immer mit dabei sein. Nicht jede Brille passt zu jedem Helm, selbst bei Produkten der gleichen Firma.
· Ohrpads: Sie sollten sich angenehm anfühlen, bei längerem Tragen keine Druckstellen verursachen und die Geräuschwahrnehmung möglichst wenig beeinflussen. Die getesteten Skihelme von Cratoni, Giro, Head und Wintex sind
dahingehend ein wenig problematisch, da sie die Außengeräusche im Vergleich zu den anderen Helmen stärker dämmen.
· Umtauschmöglichkeit vereinbaren: Es ist ratsam, sich vor dem Kauf genügend Zeit beim Anprobieren des Helms zu nehmen. Falls dies nicht möglich ist, vereinbart man am besten eine Umtauschmöglichkeit.
Die Details zum Skihelmtest gibt es auf www.konsument.at und im Dezember-KONSUMENT.
Der VKI testet Zahnpasten und kommt zu dem Ergebnis, dass Kariesvorsorge nicht zwingend einen hohen Preis hat
Große Preisunterschiede vorhanden, aber überwiegend gute Bewertungen durch den VKI
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Umstrittene Chemikalie in vielen Getränkedosen - Frankreich verbannt Bisphenol A 2015 aus allen Lebensmittel-Verpackungen
Der VKI testete die virtuelle Ordination Dr. Ed und hat massive Zweifel an der Seriosität des medizinischen Online-Angebots
Nach wie vor zahlreiche kanzerogene Substanzen in Tätowierfarben
Überdosiert und teuer haben sich die getesteten Produkte präsentiert
Ein Experiment zeigte, dass kohlehydratarmes und eiweißreiches Essen für übergewichtige Diabetiker einen höheren Nutzen hat als fettarme Kost
Fast jeder zweite Schuh enthält laut einem Arbeiterkammer-Test Phthalate. Sie stehen im Verdacht, die Fruchtbarkeit zu beeinträchtigen
Der VKI testete acht Tablettenteiler. Das Ergebnis ist ernüchternd - schließlich landete ein herkömmliches Messer auf dem dritten Platz
Geschnittene, abgepackte Wurst in Klagenfurter Supermärkten vielfach nicht in Ordnung - Erhöhter Gehalt an Keimen und Milchsäurebakterien
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Im Vergleich mit konventioneller Butter weist die Bio-Variante höhere Anteile an mehrfach ungesättigten Fettsäuren auf
Auch in Tirol verkaufen Apotheker lieber teure Originalpräparate als günstigere Generika, allerdings weniger häufig als in Wien
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Deutsche Chemiker fanden in neun Sorten des Modegetränks "Bubble Tea" gesundheitsschädliche und verbotene Substanzen
Arbeiterkammer untersuchte Fleisch aus 20 Wiener Geschäften - Antibiotikaresistenzen werden zum Problem
Selbst bei dezidierter Nachfrage von Kunden nach einer günstigeren Alternative zu einem Originalpräparat wird diese häufig nicht angeboten
In Österreich wird gerne Brot und Gebäck gegessen - Die Salzaufnahme ist dementsprechend hoch
Bezeichnungen wie "light" und "ohne Zuckerzusatz" sind kein Garant für zuckerarme Produkte - Ein genauer Blick auf die Nährwerttabelle lohnt sich
Die Gabe hoher Vitamindosen soll chronische Erkrankungen vorbeugen oder heilen - Der Verein für Konsumenteninformtion rät von dieser Heilmethode ab
Viele flüssige Medikamente verlieren mit dem Öffnen schnell an Haltbarkeit - entsprechende Hinweise sucht man oft vergebens
Keines der getesteten 14 Produkte überschreitet den Acrylamid-Richtwert - Hohe Fett- und Salzwerte enthalten die Knabbereien dennoch
Die Arbeiterkammer ließ Faschingsmasken auf gesundheitsschädliche Stoffe testen
die aktuellste Studie der HTL Eisenstadt: Wollhauben sind sicherer als Skihelme!
Im Rahmen der Studie wurden 100 Markenwollhauben und 100 Markenskihelme aus 50 Metern Höhe fallen gelassen, um so einen Aufprall zu simulieren; Fazit: 98% der Skihelme wiesen schwere Schäden auf, aber keine einzige der Wollhauben!
Dem Vernehmen nach ist nun eine generelle Wollhaubenpflicht für Skifahrer, Skilangläufer und Snowboarder Thema des nächsten EU-Ministerrates.
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