Nokia will Verkauf von Blackberry-Geräten in den USA stoppen

29. November 2012, 08:16
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Keine Einigung über Lizenzgebühren

Nokia will den Verkauf von Blackberry-Geräten in den USA stoppen. Der finnische Handy-Riese bezieht sich dafür vor Gericht in Kalifornien auf das Ergebnis einer Schlichtung in Schweden, wie aus am Dienstag veröffentlichten Gerichtsunterlagen hervorgeht. Dort war demnach festgestellt worden, dass der Blackberry-Anbieter RIM seine Geräte mit WLAN-Funktechnik erst nach einer Einigung über eine Lizenz für betroffene Nokia-Patente wieder vertreiben dürfe.

Keine Einigung

WLAN gehört zur Kernfunktion aller heutiger Smartphones und auch des RIM-Tablets Playbook. Nokia und RIM hätten sich bisher aber nicht auf eine Lizenzgebühr für die Patente geeinigt, stellte der finnische Konzern in dem Antrag fest.(APA, 29.11.2012)

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