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Weihnachtsdeko gibt es jetzt auf dem 48er-Basar.
Wien - Eine Weihnachtspyramide für zwölf Euro, zehn Christbaumkugeln für zwei Euro, Weihnachtsmänner aus Plüsch, Engel aus Porzellan - seit Mittwoch verkaufen die Mitarbeiter der MA 48 auf ihrem 48er-Basar Weihnachtsdekoration. Alles secondhand, aber in gutem Zustand. Den 48er-Basar an der Stadlau er Straße 41a in Donaustadt gibt es bereits seit 23 Jahren - den "etwas anderen Weihnachtsmarkt", wie Basarchef Wolfgang Laumann formuliert, erst seit Mittwoch.
Jetzt sprießen auf mehreren Tischen Christbäume aus Plastik. Dort findet sich die Weihnachtsware. Passend dazu werden während der Öffnungszeiten dienstags bis samstags von 9 bis 15 Uhr Weihnachtslieder gespielt.
Das Flohmarktkonzept scheint aufzugehen. "90 Prozent der Artikel verkaufen wir innerhalb von vier Wochen", sagt Laumann. Jährlich kämen bis zu 30.000 Kunden. Die Ware - von Kleidern über Möbel bis zu Geschirr, CD-Playern und DVDs - kommt von den Mistplätzen Wiens. Die Platzwarte dort sortieren Guterhaltenes aus, um damit den Basar zu bestücken. "So werden pro Jahr ganze 720 Tonnen Abfall eingespart", sagt Umweltstadträtin Ulli Sima. (mana/DER STANDARD, 29.11.2012)
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DAS sollten wohl in allen Bundesländern so gemacht werden.
Wenn man bedenkt, was oftmals an guten Sachen auf den Bauhöfen entsorgt wird - in anderen Teilen der Welt könnte man das noch brauchen!
Auch gibt es immer mehr Händler, die gebrauchte Hard- und Software kaufen und verkaufen.
Als Jugendliche wollten wir schon auf den Schrottplätzen gute PCs vor dem Elend erretten, doch dagegen hatte die Regierung vorgesorgt: sobald funktionsfähige Elektronik als Schrott deklariert war, durfte das nicht mehr her gegeben werden! Zum Glück ändert sich das wohl jetzt so langsam ...
bin ja gelegentlich höchstselbst sozusagen dienstlich dort, um die bummvollen abfallbehälter zu entleeren - 's muß ja alles so seine ordnung haben, grad bei der ma48)
(messies aller alterstufen werden unter garantie maximal fündig)
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