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Meine Damen und Herren, das Bundesheer hat viele Aufgaben zu bewältigen. Für all diese Zukunftsvorhaben brauchen wir ein starkes Fundament. Nur mit der bewährten Zusammenarbeit von Kaderpersonal, Grundwehrdienern und Miliz können die Aufgaben des Bundesheeres effizient erfüllt werden. Die allgemeine Wehrpflicht ist damit auch ein fester Bestandteil unserer Demokratie. Damit nicht genug:
Der Grundwehrdienst ist auch eine tragende Säule des Bundesheeres. Ich will den Wehrdienst für die jungen Männer so attraktiv als möglich gestalten. Denn der Grundwehrdienst ist ein wichtiger Faktor für die Verbundenheit der Österreicherinnen und Österreicher mit ihrem Bundesheer. Es drückt aus, dass das Bundesheer ein verlässlicher Partner der Menschen in unserem Land ist.
Eine für mich wichtige Voraussetzung ist, dass wir nicht wie manch anderer Staat eine Militärkaste haben, die zwar der politischen Führung untergeordnet ist, aber intern technokratisch strukturiert ist und abgehoben agiert. Dagegen ist unsere bewaffnete Macht nicht lediglich in den Institutionen verankert, sondern durch die Wehrpflicht auch tief in der Gesellschaft eingebettet. Die allgemeine Wehrpflicht ist Ausdruck der gemeinsamen Verantwortung aller Bürger für die Sicherheit unseres Landes. Deshalb wird es mit mir als Verteidigungsminister auch keine Abschaffung der Wehrpflicht geben. An der Wehrpflicht darf nicht gerüttelt werden.
Die Zusammensetzung aus Kadersoldaten, Grundwehrdienern und Miliz sorgt für die notwendige gesellschaftliche Verankerung und damit auch für demokratische Kontrolle. Die Wehrpflicht ist vor diesem Hintergrund auch als ein fester Bestandteil unserer Demokratie zu sehen. Zugespitzt formuliert: Die systematischen Folterungen von Abu Ghraib im Irak waren und sind mit österreichischen Soldaten nicht möglich. Unsere Soldaten sind nicht Teil eines Staates im Staat - sie sind Teil der Gesellschaft.
Es ist offensichtlich, dass wir auf diese Weise anderen Armeen - namentlich Berufsarmeen - überlegen sind: die müssen nehmen, was kommt. Und sie verfügen dadurch über keinen Querschnitt der Bevölkerung, sondern nur über Leute, die das, was sie tun, als Job betrachten und mehr nicht.
Wir als neutraler Staat und Nicht-Nato-Mitglied fahren mit dem Mischsystem Berufssoldaten, Milizsoldaten und Grundwehrdiener am besten. Wir können nur mit diesem System 10.000 Mann für den Katastrophenfall und mindestens 1.000 Mann für den Auslandseinsatz bereithalten. Jede Änderung in Richtung einer Berufskomponente würde diese Kompetenz gefährden.
Für mich ist die Wehrpflicht auch keine budgetäre Frage, sondern eine politische. Das österreichische Mischsystem hat sich bewährt, unser Heer ist bestens in die Gesellschaft integriert. Ich weiß auch, dass ein Berufsheer keinesfalls die kostengünstigere Alternative ist. Demnach würden sich bei einem Berufsheer die Kosten sogar verdoppeln. Für mich ist die Wehrpflicht in Stein gemeißelt.
Ich bin der festen Überzeugung, dass sich Verteidigungs- und Friedenspolitik nicht dazu eignet, parteipolitisches Kleingeld zu wechseln. Ich werde das nicht tun.
Solange ich in der Funktion des Verteidigungsministers bin, wird es keine Berufsarmee in Österreich geben. Darauf haben all jene mein Wort, die auf das derzeitige System vertrauen, aber auch jene, die es lieber heute als morgen abschaffen wollen! (Barbara Blaha, DER STANDARD, 29.11.2012)
Barbara Blaha,
ehemals ÖH-Vorsitzende und seit 2007 Ex-SPÖ-Parteimitglied, betreibt ein Blogprojekt (www.wehrpflicht.diefakten.at), in dem sie sich kritisch mit den Argumenten der Berufsheerbefürworter auseinandersetzt.
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Ich finde es moralisch absolut pervers, dass gerade Frauen, die von diesem System nur parasitere Nutznießer sind und selbst nicht den eigenen Kopf hinhalten müssen, sich so wehement für den Beibehalt der Wehrpflicht einsetzen.
Sie sollten sich schämen, Frau Blaha!
Ich finds lustig - einfach nur lustig. Wenn in der Volksbefragung herauskommt, dass die Grundwehrdienerschaft nicht gewünscht wird, stellt er sich also über uns, und wird dies nicht abschaffen lassen - oder wie? Wozu befragen wir dann die Leute? Hat etwas diktatorisches an sich, nicht?
Nochwas in eigener Sache: Wir (HTL Wels, Oberösterreich) haben es uns zum Ziel gemacht, eine Diskussionsplattform bzgl. dieser Sache zu gründen - und sie geht stetig voran! Informationen über alles gibts hier auch. Einfach mal reinkucken - sofern ihr auf Facebook seid. ;)
http://on.fb.me/11HPpJS
Ist die verlinkte Seite ein Gender-Entzugsprogramm?
Unter Fakten kommt das Wort Frau überhaupt nicht vor, erstaunlich.
Der Rest erinnert an den Schreibstil der Prawda.
Bei jedem Wort wird peinlichst genau auf ideologische Sauberkeit geachtet, damit das Geschlechtsthema unbedingt vermieden wird.
Hat schon jemand gepostet?
Ich vermute, es gibt starke Zensur?
Bevor ich mir die Mühe mache wäre ich dankbar für Erfahrungsberichte.
1993 gedient. Dafür musste ich 1200 km in mein Geburtsland einrücken. Bei Einrückung hatte ich ein Bankguthaben, eigene Wohnung und ein Auto. Nach 8 Monaten nichts mehr davon. Mein Arbeitgeber im Ausland bewahrte mich durch Lohn Vorschuss vor dem Gang ins Gefängnis wegen nicht bezahlter Schulden. Und all das um 3x wöchentlich die gleichen Fenster zu lackieren und all den anderen 98% Schwachsinn. Zwanzig Jahre später kämpfen die Ewiggestrigen für eine Aufrechterhaltung solcher Verbrechen. Österreich, ein armseliges verlogenes heuchlerisches Land,da hat sich in den 39 Jahren seit ich lebe nichts geändert. Eins sei den Zwangsdienstfetischisten gesagt : Meinen Sohn kriegt Ihr nicht, notfalls kriegt er die Staatsbürgerschaft seiner Mutter!
Eigentlich war ich für die Wehrpflicht, aber was ich da so lese, wie bescheuert hier die "Verteidiger" von diesem agieren, hat mich auch "gezwungen" mit meiner eigenen Zeit als Präsenzdiener wieder auseinander zu setzen.
Hatte auch Probs mit der Bank, weil ich ja in dieser Zeit keine Einzahlung auf mein Girokonto hatte. Schauen Sie sich mal an, wer da den Artikel geschrieben hatte, oder wer da spricht. Eine Frau die nie einrücken mußte, oder ein Minister, der sich vom Präsenzdienst gedrückt hat, weil so wie bei Ihnen , waren meine Erfahrungen mit dem BH hauptsächlich negativ.
Da war auch keine militärische Kompetenz da, beim Kader. Diese Erfahrung sollte man zukünftigen Generationen ersparen.
LG
auf Kosten der Arbeiter studieren, um Jobs zu erhalten die dann 3x und mehr besser bezahlt werden, egal ist wenn diese Arbeiter ein Haufen Zeit und Geld Ihres Lebens verlieren ohne das es dafür einen sinnvollen Grund gibt!
Die Grundlagen jeder Gemeinschaft sind:
1. Reproduktion
2. Schutz
Dies normiert auch die für das funktionieren notwendigen Geschlechterrollen.
Männer können nicht gebären, dies geht anatomisch nicht.
Frauen können die Gemeinschaft nicht schützen, dies geht mental nicht, weil eine Frau nicht die Opferbereitschaft besitzt ihr eigenes Leben zu opfern, um die Gemeinschaft zu schützen.
Die Genderideologie hat beide Rollen diffamiert und das logische Ergebnis:
Frauen wollen nicht mehr gebären, Männer nicht mehr verteidigen.
Ein Wahnsystem das seinesgleichen sucht.
Wahrscheinlich fehlt Ihnen die Intelligenz, das zu vestehen.
Also, wie ist es dann mit weiblichen Selbstmordattentätern? Schwarze tschetschenische Witten? Eine Ausnahme Ihrer Regel?
Oder, daß mehr als 50% der Lebewesen dieses Planeten homosexuell sind? :)
Naja, es ist Zeichen eines beschränkten Geistes, nicht fähig zu sein, komplexe gesellschaftliche Realitäten erfassen zu können, und um nicht ganz orientierungslos durch das Leben zu stolpern, es auf simple Pseudo-Fakten zu reduzieren.
Aber das Problem beginnt dann, wenn Sie versuchen ihre lächerliche Wertvorstellung anderen aufzuzwingen.
Ich gehe davon aus, das Sie nicht in der Lage sind, nur annähernd zu begreifen, was ich gerade geschrieben habe. :)
Schönes Leben noch.
Sie "versteckt" sich gewissermaßen hinter Darabos, und im nächsten Blog hat sie vor, uns mit ihrer sozialen (sic !) Intelligenz zu überraschen.
Vielleicht wird sie sich inzwischen mit Ökonomie befasst haben (Alternativkosten: junge Männer am Verdienen oder an der Ausbildung hindern),
oder mit politischen Grundsätzen, wie Liberté, Egalité ?
Vielleicht mit den unbestreitbaren Vorteilen von Zwangswirtschaft und Sklaverei (Zivildienst), für die Nutznießer selbstverständlich;
eventuell mit Militärgeschichte (franz. Miliz in der Vendée, Rote Armee in Polen, Wehrmacht) ?
Aber vielleicht DENKT sie einfach einmal nach………?
Nur weil ÖVP-nahe Offiziere dies wünschen ?
Nur weil die SPÖ mit der Abschaffung ein Thema besetzen wollten - als Abstrafung ?
Weil einige Ewig-gestrige linker und rechter Provenienz (1934-Nostalgie, pädagogischer Sozialzwangsdienst, Heimatmythos, gestählte junge Männer...) mit der Ggw. nicht zurechtkommen ?
Weil Ökonomie-Ahnungslose in der Ausbeutung von Zivildienern einen "Nutzen" sehen ?
Dass das BH eine völlig ineffiziente und unzeitgemäße Organisation ist, sollte eigentlich jedem klar sein.
Die lächerlichen Hilfsargumente sozio-politischer, demokratiepolitischer und pädagogischer Art sind Unsinn in kristalliner Form und eine Beleidigung jeder Intelligenz.
Das Vorbild von Blaha ist Dohnal.
Die hat immer so groß von Gleichberechtigung gesprochen.
Wie sie das meinte, sah man 1991.
Die jugoslawische Bundarmee stand kurz vor dem Einmarsch, viele Männer waren in der Südsteiermark und mussten damit rechnen das es bald losgeht.
Dohnal & Co waren bequem in Sicherheit, die hatten ihre Schäfchen im Trockenen.
Dieses Ereignis war der ausschlaggebende Moment in dem erstmals Männer angefangen haben die Privilegien der Frauen zu hinterfragen.
Sie haben ja ein schlaues System erfunden.
Alle staatsbürgerlichen Rechte haben, aber keine Pflichten daran geknüpft. Wenn es Ernst wird sollen nur die Männer ihren Kopf hinhalten, die feinen Damen sind fein raus und drücken sich.
Wir sind zu höflich zu Frauen.
Ich gebe Ihnen zwar grün für die Einschätzung von Blaha...aber Dohnal war trat öffentlich gegen die Wehrpflicht auf.
Immerhin wurde durch die von ihr und Zilk(witzige Paralelle zu Heute: Er war damals Wiener Bürgermeister) angestoßene Diskussion die Gewissensprüfung für den Zivildienst abgeschafft.
Im ÖBH änderte sich natürlich nichts.
http://news.orf.at/stories/2... 6/2138281/
und einige von ihr abhängige rückgratlose befehlsempfänger wie darabos (siehe artikel oben)?
oder soll das volk zu seinem recht kommen und in freier wahl entscheiden, wie das heer der republik strukturiert sein soll?
demokratie oder oligarchie, freiheit oder herrschaft der familie dichand?
der würdelose wicht darabos hat, wie man mittels des obigen artikels wunderbar nachvollziehen kann, dann einen 180 grad-schwenk vollzogen, und auf befehl dichands&pandis die allg. wehrpflicht über bord geworfen, ohne seine partei zu konsultieren, ohne diksussion, ohne abstimmung.
die rechung wird diesem rückgrat- und prinzipienlosen befehlsempfänger des boulevard am 20. jänner ausgestellt werden.
Die Volksbefragung am 20. Jänner gibt es nur, weil der niederösterreichische Landeshauptmann Pröll das aus wahlkampftaktischen Gründen so gewollt und gefordert hat - erstmals "zufällig" in einem Interview mit dem Raiffeisen-Medium Kurier, der seit diesem Zeitpunkt eine derart brutale Pro-Wehrpflicht-Kampagne führt, dass sich die Krone dagegen wie ein Ausbund an Sachlichkeit und Neutralität ausnimmt...
Und was die ultrarechten Pro-Wehrpflicht-Fanaktiker in der SPÖ geflissentlich übersehen: In der Zeit zwischen Darabos' Äußerungen da oben und seinem Meinungsschwenk sind Deutschland und Schweden von der Wehrpflicht abgerückt - zwei Länder, die traditionell insbesondere für SozialdemokratInnen eine große Vorbildwirkung haben.
sie haben keine ahnung von der sozialdemokratie. deutschland ist viell. für die fpö-burschenschafter ein vorbild, aber sicher nicht für die spö! und dass darabos umfaller irgendwas mit sachfragen oder schweden zu tun hat ist doch lachhaft - das war einzig und allein aus dem grund, dass man der krone gefallen wollte. dafür ist seine politische karriere im jänner zu ende, gott sei dank!
Ich weiß etwa, dass die Sozialdemokraten der Zwischenkriegszeit, auf die ihr Wehrpflicht-Fanatiker euch so exzessiv bezieht, für den Anschluss an Deutschland waren. Konsequenterweise müsstet ihr da auch dafür sein!
Ohne Willy Brandt kein Kreisky. Ohne das Vorbild der erfolgreichen SPD keine Blecha-Wahlkämpfe, die Kreisky den Sieg bringen. Das Plakat mit Klima und Schröder - ebenfalls unvergessen!
Ideologisch steht ihr ultrarechten SPÖ-Sozialisten den nationalen Sozialisten von der FPÖ übrigens sehr nahe. Wie sich nicht zuletzt am Beispiel Wehrpflicht zeigt - da marschiert ihr begeistert Seite und Seite mit der radikalen Rechten und verwendet sogar die selben Argumente wie die FPÖ für den glorreichen Pflichtdienst für Volk und Vaterland...
oh je , du hast noch viel zu lernen. zum beispiel, dass kreisky nicht brandt zum vorbild brauchte, weil die spö damals ebenso wie heute durch die bank bessere ergebnisse eingefahren hat als die spd. wenn wer vorbild ist, dann die spö für die spd und nicht umgekehrt.
der fpö stehen die nahe, die mit dem rechstextr. schmierblatt namens kronen-zeitung politik machen, und sich von der blattlinie der krone ihre politik diktieren lassen so wie faymann & co. wer für die wehrpflicht ist, steht hingegen in bester tradition der sozialdemokratie. apropos kreisky: der war auch für die wehrpflicht.
so, jetzt hast was neues erfahren, jetzt lies wieder deine krone...
Brandt wurde VOR Kreisky Kanzler und gab ihm mit seiner Koalition mit der FDP das Vorbild für seine eigene, von der FPÖ geduldete Minderheitsregierung.
Kreisky war für die Wehrpflicht als sie sicherheitspolitisch noch sinnvoll war - es herrschte der Kalte Krieg und an Österreichs Grenze stand die Rote Armee. Es war die Zeit, da die Mobilmachung möglichst großer Massen zur Kriegsführung notwendig war - all das ist heute obsolet!
Und in Sachen Kollektivismus, "wehrhaftes Volk" usw. marschiert ihr Rechtssozialisten Schulter und Schulter mit der FPÖ - ihr verwendet sogar die selben Argumente, teilweise sogar wortident!
Und noch einmal: Sozialdemokraten und Linke in Deutschland und der Schweiz sind gegen die Wehrpflicht - ganz OHNE die Krone!
Weil Dichand Hunde lieb hat, fühlen Sie sich veranlaßt, Hunde zu hassen?
Es ist demokratiepolitisch schon ein wenig bedenklich, wenn ein Teil der Staatsbürger über einen Zwangsdienst abstimmt, der sie nicht betrifft, denn sie nicht zu leisten haben, auch wenn Sie das scheinbar nicht einsehen.
Es gibt genügend Beispiele, warum das schon in der Vergangenheit bedenklich war. ZB ein Schweizer Kanton, wo ursprünglich nur Männer stimmberechtigt war, das sich jahrelang weigerte, das Frauenwahlrecht zu zulassen per Abst... Oder die weiße Mehrheit in amerikanischen Südstaaten, die schwarzen per Abstimmung Rechte aberkannte.
Richtig wäre eine Abstimmung darüber ob alle Staatsangehörigen Zwangsdienst leisten sollen oder nicht. Nicht nur ob Männer..
"Richtig wäre eine Abstimmung darüber ob alle Staatsangehörigen Zwangsdienst leisten sollen oder nicht. Nicht nur ob Männer.."
Eigentlich müsste das ohne Abstimmung und sofort aufgrund der Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau beschlossen werden.
Danach kann man über die Wehrpflicht generell abstimmen.
und viell. noch für deine allgemeinbildunjg: die weißen waren in den us-südstaaten keineswegs die "mehrheit", die den schwarzen das "wahlrecht verweigert haben. die schwarzen waren in manchen staaten die mehrheit. ihnen wurde allerdings nicht bloß das "wahlrecht" vorenthalten sondern tatsächlich die freiheit: das waren wirklich sklaven.
und die haben u.a. dafür gekämpft, die gleichen rechte zu erhalten wie die weißen, unter anderem auch das recht zum militär eingezogen zu werden. das haben sie nicht als "sklaverei" empfunden, sondern als gleichberechtigung und nächsten schritt zu mehr freiheit und gleichheit! denn die wussten noch was sklaverei wirklich bedeutet, im gegensatz zu den kron-zeitungs-darabos-jungs, die hier posten!
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