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Leipzig - Der Kurt-Wolff-Preis 2013 geht an den Wallstein Verlag Göttingen (Niedersachsen). Der Verlag bekomme die mit 26.000 Euro dotierte Ehrung für seine sorgfältigen und gestalterisch anspruchsvollen Editionen deutscher Literatur seit dem 18. Jahrhundert, teilte die in Leipzig ansässige Kurt Wolff Stiftung am Mittwoch mit. Der Wallstein Verlag biete zudem der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur eine herausragende Plattform.
Der Berliner Verlag binooki bekommt für seine Verdienste um die türkische Literatur den Förderpreis und 5.000 Euro. Er demonstriere, wie sich türkische und deutsche Kultur ganz ohne Klischees miteinander in Verbindung bringen ließen. Die Preise werden am 15. März bei der Leipziger Buchmesse übergeben.
Die Kurt Wolff Stiftung wurde im Jahr 2000 von unabhängigen Verlegern und dem damaligen Kulturstaatsminister Michael Naumann gegründet. Ihr Zweck ist die Förderung einer vielfältigen Verlags- und Literaturszene. Benannt ist sie nach dem Verleger des deutschen Expressionismus Kurt Wolff (1887-1963), der mit seinem Verlag unter anderem in Leipzig wirkte. Das Kuratorium der Stiftung vergibt jährlich den Kurt-Wolff-Preis und einen Förderpreis. (APA, 28.11.2012)
"Ständig schaut man. Weil man das Gefühl hat, die Donau so im Griff zu haben, aber natürlich hat man nichts im Griff." Ein literarischer Bericht zur Hochwasserkatastrophe des Frühsommers 2013
Nora Gomringer und Olga Martynova treffen sich in Innsbruck zu einer poetischen Doppelkonferenz
Ich frage mich, wie die Leute das aushalten, die Musik den ganzen Tag. Ich meine damit die Beschallung, die permanente Beschallung, und speziell meine ich den Techno-Dreck
Mit 25.000 Euro dotierte Essay-Auszeichnung wird im September vergeben - Neben Mitgutsch sind Kurt Bayertz, Vittorio Hösle und Odo Marquard nominiert
Alles, was von Bedeutung ist, muss Widerstand hervorrufen: Über den Buchmarkt und das Schreiben
Warnte in seiner Dankesrede vor dem Zerfall Europas
In den 80ern eroberten Autorinnen das männerbesetzte Krimigenre. Krimiforscherin Brigitte Frizzoni über das Phänomen Frauenkrimi
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Aus Plänen und Träumen gerissen: Christoph W. Bauer vermittelt Lebensbilder von Menschen, die 1938 fliehen mussten
In ihrem Romanerstling beweist Teresa Präauer eine Vorliebe für alles, was fliegt. Ein Gespräch über Ironie, Zeichnen und die Bodenhaftung
Der Brite wurde mit satirischen Serie über den Anti-Helden Henry Wilt berühmt
Sibylle Lewitscharoff will den Verlag verlassen, wenn sich im Verlagsstreit Minderheitsgesellschafter Barlach durchsetzt
Autor Thomas Baum hat eine Geschichte zum Thema Mehrsprachigkeit geschrieben - Vermittelt wird sie mit Speak-Datings
Autor nach Vortrag mit Fatwa belegt
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Lexikonsparte ist für Medienriesen nicht rentabel
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Der amerikanische Autor und Irakkrieg-Veteran Kevin Powers legt mit "Die Sonne war der ganze Himmel" einen bildstarken Antikriegsroman vor
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Viele Jahre nach Primo Levi, Jean Améry und Jorge Semprún fügt Otto Dov Kulka der Literatur über die Nazilager neue Aspekte hinzu
Mit 12.000 Euro dotierter Preis wird im Zweijahrestakt vergeben
Zwangsjackenschön: Clemens Berger erzählt in seinem neuen Roman von entsorgten Zahnbürsten und sich verschleißenden Leidenschaften
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"Ginster": Ein Antikriegsroman des Feuilletonisten und Kulturphilosophen Siegfried Kracauer in einer Neuauflage
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