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Brüssel/Parma - EU-Wissenschafter sehen in der umstrittenen französischen Studie zum erhöhten Krebsrisiko durch Gentechnik-Mais keinen Grund zum Handeln. Die Studie des französischen Forscherteams um Gilles-Eric Seralini enthalte schwere Mängel, teilte die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) mit. Daher halten es die Gutachter nicht für notwendig, die gentechnisch veränderte Maissorte NK603 erneut zu überprüfen.
Die Forscher hatten im September eine Studie im Fachblatt "Food and Chemical Toxicology" veröffentlicht, wonach der gentechnisch veränderte Mais NK603 bei Ratten Krebs verursachen soll. Die Labortiere hatten etwa zwei Jahre lang den Mais NK603 des Herstellers Monsanto gefressen. Sie wurden auch dem zugehörigen Pflanzenschutzmittel Glyphosat ausgesetzt - viele von ihnen bekamen Tumore oder Schäden an Niere und Leber. Die Untersuchung hatte eine Kontroverse zum Umgang mit Gentechnik-Mais ausgelöst.
Die EU-Agentur hatte bereits im Oktober die Vorgehensweise des französischen Forschers bemängelt. Es fehlten Daten und es seien zu wenig Versuchstiere verwendet worden, hieß es damals. Der Franzose wurde aufgefordert, noch fehlende Datensätze einzureichen.
Dies sei nicht geschehen, so die EFSA nun. Der erste negative Eindruck habe sich bestätigt. Die Schlussfolgerungen des französischen Teams seien aufgrund des Studiendesigns, der Präsentation und der Interpretation der Ergebnisse wissenschaftlich nicht fundiert. Außerdem verwies die EFSA auf separate Behörden-Gutachten aus Deutschland und weiteren fünf EU-Staaten, die ähnlich kritisch ausgefallen seien. (APA/red, derStandard.at, 28. 11. 2012)
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dass diese Studie völlig falsch ist.
Aber mich wundert, warum niemand auf die Idee kommt, diesen Versuchsansatz unter allgemein akzeptierten Bedingungen zu wiederholen.
So eine Sache müsste doch den Ehrgeiz der Wissenschaft anstacheln. Aber offensichtlich sind (zu) viele vom Geld aus der Industrie abhängig....
keine Pensionisten, keine Ausgaben, minderwertige Lebensmittel, kontaminiertes Wasser und verpestete Luft. DieOECD schlägt wegen der steigenden Umweltbelastung Alarm: In den Metropolen der Welt drohe etwa wegen des Feinstaubes ein Massensterben. Ohne einschneidende Auflagen würden ab 2050 jährlich rund 3,6 Millionen Menschen - also etwa die Einwohnerzahl Berlins an den Folgen sterben.
greenpeace z.b.: 1200 angestellte (lt. WP), alleine in deutschland 46 mio. euro einkünfte aus spenden pro jahr (2010, lt. spiegel online). umsatzzahlen gesamt bzw. weltweit hab ich nicht gefunden. wir dürfen aber davon ausgehen, dass es sich um 9-stellige jahresbudgets handelt.
na, so eine überraschung aber auch - eine weitere studie zahlt sich natürlich nicht aus, denn es geht ja nur um die gesundheit der nutztiere.....deren ermangelung nur gut fürs wachstum ist.
also weitermachen:
http://www.youtube.com/watch?v=gDrvFiRwWP8
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