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Caracas/Havanna - Venezuelas Präsident Hugo Chavez ist am Mittwoch erneut zur Krebsbehandlung in Kuba eingetroffen. Chavez sei am Morgen in dem Inselstaat gelandet, berichtete Kubas staatliche Zeitung "Granma". Demnach wird sich der Staatschef einer Hyperbaren Sauerstofftherapie unterziehen, bei der Patienten in einer Druckkammer puren Sauerstoff atmen. Chavez war erst Anfang Oktober für weitere sechs Jahre wiedergewählt worden und hatte sich im Juli während des Wahlkampfs als geheilt bezeichnet.
Nach der Entfernung eines ersten Tumors in der Lendengegend im Juni 2011 in Kuba hatte sich Chavez im Februar 2012 erneut eines operativen Eingriffs unterziehen müssen. Anschließend hatte er eine mehrmonatige Krebsbehandlung in Kuba absolviert, während der er kaum präsent war. Auch in den vergangenen Wochen seit seiner Wiederwahl trat der sonst wenig medienscheue Präsident nur relativ selten in der Öffentlichkeit auf.
In einem Brief an das Parlament bezeichnete Chavez seinen Aufenthalt in Kuba als Fortsetzung eines Therapieplans zu Stärkung seiner Gesundheit. Neben Sauerstoffbehandlungen soll der seit 1999 regierende Linkspopulist demnach eine Physiotherapie erhalten. Der 58-Jährige hat sich bisher nicht zur Art oder Schwere seiner Erkrankung geäußert. Wie lange der Aufenthalt in Kuba dauern soll, ist ebenfalls unbekannt. (APA, 28.11.2012)
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nicht nur das Kuba ist viel billiger, fast die ganzen Exilkubaner lassen sich zuhause behandeln, während die kub. Ärzte in Miami von den eigenen Landsleuten kontraktiert werden und die die Hälfte ihres Salärs einstreichen. Aber das kann sich ja hier kein vorstellen wie Ausbeutung in den USA funktioniert.
Tja nAk, für den der es sich leisten kann, ist die Medizin in Kuba sicherlich nicht ganz schlecht und Drogensüchtige die gleichzeitig noch dem Obersten Führer dort huldigen, sind dort sicherlich besser aufgehoben als in den USA.
Nur leider hat Otto-Normal-Kubaner kein Geld und demzufolge steht ihm nur eine sehr mittelmäßige medizinische Versorgung zur Verfügung.
Das kann nur von jemanden kommen, der noch nie in Kuba war.
Ich habe 4 Jahre in Kuba gelebt, in voller "periodo especial" und die Gesundheitsvorsorge war dort besser als in Deutschland. Denn in Kuba ist der Arzt verantwortlich, dass die Leute gesund sind und bleiben. Er ist verantwortlich, dass alle Leute geimpft sind, dass Schwangere und Kranke entsprechend beraten und betreut werden.
Bei uns ist er nicht Patient, sondern Kunde. Je mehr krank sind um so mehr wird verdient.
In Kuba werden selbst für die einfachsten Leute Transplantationen durchgeführt, die sich in USA 5% der Bevölkerung leisten können.
Du kommst übrigens mit deinen Nicks durcheinander. So schnell, wie du mir auf den anderen Nick geantwortet hast ...
Ach so ? Dann erkläre mal all die Stories dass Kuba Reisende Medikamente (bis zu Einweghandschuhen) mitnehmen sollen. Vor allem erkläre einmal warum all die sozialistischen Kibe Bruderschaftsprojekte henau darum gradezu betteln.
Du hast Schwein gehabt daß dir nix gröberes passiert ist, andernfalls hättest Du sehr schnell den Unterschied zwischen Kuba und Deutschland kennen gelerent. Wenn Du es erlebt hättest.
Das stimmt. Aber mehr auch nicht. Wer krank ist, wäre aber in einem europäischen oder nordamerikanischen Krankenhaus weit besser aufgehoben, denn Ausstattung und hygienische Verhältnisse stinken meist zum Himmel. Wirksame Medikamente gibt es häufig nur gegen Devisen auf dem Schwarzmarkt und die vielgerühmte Ärztedichte gibt es nur auf dem Papier, weil mehr als die Hälfte zwecks Devisenbeschaffung auf Mission im Ausland ist.
Ich kenne im übrigen Kuba sehr gut, auch wenn ich noch nie 4 Jahre am Stück dort war. Kenne aber genug Leute, Deutsche und Kubaner ;), die dies locker schlagen.
in venezuela gibts nicth mal Hyperbare Sauerstofftherapie? was macht dann ein normalsterblicher der nicht krebs hat?
eines ist jedenfalls klar: es ist schlimmer als offiziell verlautbart. aber schön zu erkennen sein stil: immer wieder großes getöse "ich habe den krebs besiegt" und 2 monate später schleicht er wieder nach kuba zur krebsbehandlung.
ein Castro stirbt nicht vor 90. Ramon lebt ja auch noch, generell sind die Revolutionäre zahe Kerle, mussten ja auch einiges durchmachen das Land zu befreien. Schade halt das es nachher nicht ganz so geklappt hat, aber trotzdem sehr respektabel und prinizipientreu. Das Kapital kennt keine Ethik, sieht man an den Postern mehr als genug.
deswegen werden ja auch fidel und chavez von einen spanischen arzt behandelt
http://www.periodistadigital.com/inmigrant... avez.shtml
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