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Landesrätin reagierte auf Bericht der "Bezirksblätter"
LH Peter Kaiser verspricht: Missstände im Asylheim Felsenkeller werden abgestellt
Zwei Asylwerberinnen aus Somalia verletzt
Laut Asylanwalt stellt sich die Frage nach unterlassener Hilfeleistung seitens der Quartiergeberin
In einem Kärntner Asylheim hat sich ein Flüchtling aus Protest gegen dortige Missstände den Mund zugenäht
"Vergessen Sie nie, wir sind alle Menschen, uns könnte es genauso gehen", sagt der Herbergsgeber im Wiener Servitenkloster
Aufnahmestopp für Flüchtlinge in "quasi geografischen Sperrzonen"
Kritik an Quartieren, Dolmetscherprobleme, Arbeitsverbote und die Asylpolitik der EU standen im Zentrum der Proteste von Flüchtlingen in Wien. Vieles wurde zur Diskussion gestellt - Verbesserungen sind nur beschränkt zu erwarten
Kompromiss über EU-Eurodac: Polizei erhält Zugriff
Rechtsberater über die Unglaubwürdigkeitsfalle
Dörfler wies die Vorwürfe als "politisch gefärbten Bericht" zurück
"Menschenverachtende Bedingungen" für Asylwerber - Mit Wissen des Landes Kärnten - Empfehlung an Mikl-Leitner: Länder sollen Vereinbarung erfüllen
In Oberösterreich verhinderten Bürger die Schaffung von zwei Asylheimen. Aus Angst vor Ausländerhetze kippte das Land ein Projekt. Im steirischen Vordernberg stimmten 70 Prozent für ein Schubhaftzentrum.
Bei der Unterbringung von Asylwerbern hat Niederösterreich Nachholbedarf
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Vorarlberg lässt rechtsextreme Aktivitäten überprüfen
Nach dem versuchten Brandanschlag auf ein Flüchtlingshaus in Batschuns orten die Grünen Hinweise auf eine rechtsextreme Organisation. Die Polizei winkt ab
Abgeordneter sieht Organisation hinter der Tat - Exekutive bleibt bei ihrer Darstellung - Verdächtige wurden aus der Haft entlassen
Nach dem versuchten Brandanschlag auf ein Flüchtlingsquartier in Vorarlberg warnen Kenner der rechten Szene davor, eine politische Motivation der mutmaßlichen Täter auszuschließen
Männer machten laut Polizei zu Motiv bisher keine schlüssigen Angaben
Einer der beiden mutmaßlichen Täter hat Nazi-Tattoos
Polizei kündigt weitere Informationen für Dienstag an
Flüchtlinge verunsichert, Caritas erhofft rasche Klärung
In der Betreuungsstelle in Traiskirchen würden die Menschen nicht angehalten, deswegen habe die Volksanwaltschaft dort auch kein Kontrollrecht
Brandsatz gegen Hauswand geworfen - Polizei sucht Zeugen
dass sie ihr studentenwohnheim (wo haben sie studiert?), jederzeit freiwillig verlassen konnten, und sich eine eigene bleibe, die ihnen besser zusagt, suchen hätten können. diese freiheit besitzen asylwerber*innen jedoch nicht, daher ist der vergleich mehr als hinkend.
Ich finde nicht, dass der Leser anhand dieser Fotoauswahl tatsächlich beurteilen kann, unter welchen Umständen Asylwerber in Traiskirchen leben.
Kein einziges Foto aus dem privaten Bereich wie Schlafsaal oder Unterbringung für Familien , sondern alles öffentlich zugängliche mehr oder weniger "repräsentative" (Büro, Pingpong, Fußballplatz) Räume.
Es ist halt so. Entweder gab es Vorgaben von oben oder die Leute wollen sich nicht fotografieren lassen, was ich auch verstehen kann - aber es ist eben nur ein kleiner Ausschnitt, der sicher nicht alles zeigt.
Also sonderlich erstrebenswert ist es nicht so zu leben. Wenn man dazu gezwungen wird (Flüchtige haben kaum eine Wahl) wohl erst recht nicht.
Viel wichtiger jedoch ist:
Wie lange ist es denn zumutbar "wie beim Bundesheer" zu leben?
Ich halte nicht einmal ein halbes Jahr für zumutbar wenn die Betroffenen keine Alternative haben.
Und wie lange leben Flüchtige im Schnitt in so einem Camp?
Und ich dachte den Traiskirchner Asylsuchenden ginge es schlecht...
Aber wenn ich die Fotos so sehe gibts doch wirklich keinen Grund zur Besorgnis.
Die können doch froh sein dass sie noch kein Asyl bekommen haben, das Lager ist noch immer besser als ein Unterbezahlter 60h Job und eine Wiener Altbauwohnung mit Nachbarn deren Sprache man nicht versteht.
der sollte mit Ihnen nach Traiskirchen fahren - oder sich die Fotostrecke gemeinsam durchsehen.
Er/Sie sollte versuchen den Kindern zu erklären, was hier geschieht und warum sich diese Menschen in einem Lager aufhalten müssen.
Zwischenfragen der Kinder sind erlaubt und zu beantworten!
Danach sollte man den Kindern sagen, dass es keine historischen Bilder sind, sondern aus dem Jahre 2012!
... am besten, mit einem Korb voll Essen un einer Tasche Gewand und Schuhe. Wichtig ist, dass man selbst nicht im Nerz dort auftaucht und die Kinder ihre Nintendos zu Hause lassen, man will ja anteilsvoll wirken. Und dann ist auch wichtig , dass alle vorher üben sollten, mitleidig und anteilsvoll zu sein, die Kinder sollten sich vorher Fragen überlegen um die unglaubliche Armut und Aussichtslosigkeit auch erfahren zu können. Mt Tränen in den Augen das Gewand, die Schuhe und das Essen den Flüchtlingen persönlich in die Hand drücken! Wenn nach einiger oder kurzer Zeit bedrückendes Schweigen herrscht, ist es gut, anteilvoll bedrückt heimwärts zu kehren und dankbar bei Tisch ein paar betroffene Gedenkworte zu sagen.
Ist das Ihr ernst jetzt? Es ist wirklich erstaunlich wie leicht sich manche Leute gewisse Dinge machen...Ich führe es mal auf einen geringen Bildungsgrad zurück..
Aber klar, warum machen wir die Grenzen nicht einfach für jedermann auf? So funktioniert das Schlarafenland sicher...Dann haben wir zwar halb Afrika hier, aber zumindest hätten wir dann im Endeffekt alle kein Geld mehr....
Asyl ist gut und macht Sinn, aber nur wenn es auch angebracht ist. Die Unterbringung in Traiskirchen ist vorübergehend sicher auch zweckmäßig und gut. Ich habe Schullandwochen in schlimmeren Baracken verbracht, vom Bundesheer brauchen wir garnicht reden...
Aber bitte rennens weiterhin blind durch die Gegend...
Das haben Sie falsch verstanden, ich gebe nicht mit meinem Bildugnsgrad an, ich bin schockiert über den Bildungsgrad meiner Vorposterin.
Nein ich vergleiche meine Schullandwoche nicht mit einem Asyllager, sehr wohl aber die Unterbringung - die ich persönlich nicht schlimm fand, mich aber ein bissl an Traiskirchen erinnert...
in traiskirchen sind hunderte menschen aus diversen ländern untergebracht, die behaupten in ihrer heimat verfolgt zu werden und deshalb bei uns um aufnahme bitten.
und wir helfen diesen armen menschen.
um sie versorgen zu können und die möglichkeit zu haben ihre angaben zu überprüfen, sind sie dort untergebracht.
in der geschichte der menschheit wurden (und auch heute noch in vielen ländern werden) flüchtlinge nicht so gut versorgt wie hier.
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