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vergrößern 500x333Analysten rechnen, dass sich "GTA 5" 25 Millionen Mal verkaufen wird.
"Grand Theft Auto" (GTA) soll kein jährlich erscheinendes Franchise werden. Dies betonte Take 2-Chef Strauss Zelnick im Rahmen einer Technologiekonferenz der Credit Suisse (via Gamespot). Zwar lobte Zelnick die Konkurrenz seitens Activision, dass man in der Lage ist, mit "Call of Duty" jedes Jahr "ein Qualitätsprodukt" abliefern könne, doch bekräftigte, dass Take 2 dieses Veröffentlichungsmodell nicht kopieren wird. "Unserer Ansicht nach läuft man so Gefahr, dass die Konsumenten irgendwann das Interesse an dem Franchise verlieren." Activision sehe das sicher anders, doch sei bezeichnend, dass sich "Call of Duty: Black Ops 2" schlechter verkaufe, als "Modern Warfare 3".
Franchise neu halten
Bei "GTA" sei das "nie der Fall" gewesen. "Unsere Spiele verkaufen sich mit jedem Mal besser. Serien, die jährlich erscheinen, scheint letzten Endes die Luft auszugehen.", so Zelnick. Eine Ausnahme würden Sportspiele bilden. Activision musste dies bereits einmal an der einstigen Hit-Serie "Guitar Hero" erleben. Innerhalb weniger Jahre stürzte das Gitarrenspiel vom Milliarden-Franchise in die Versenkung.
Ob Zelnick mit seiner Theorie Recht behält, wird sich am im Frühjahr erscheinenden "Grand Theft Auto 5" zeigen. Analysten rechnen mit Rekordverkaufszahlen von 25 Millionen Stück. Insgesamt verkauften sich die Spiele der "GTA"-Serie bisher rund 125 Millionen Mal. (zw, derStandard.at, 28.11.2012)
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http://www.4players.de/4players.... Cry_3.html
scheint ja mal wieder ein schuß in den ofen zu sein...
spiele es seit gestern und muß sagen die einschätzung stimmt...viel zuviel drum herum...
Für mich hat Strauss Zelnick vollkommen recht.
Ich finde, man sollte ein neues Spiel herausgeben, wenn es da auch wirklich was neues gibt (damit sind nicht neue Maps gemeint).
Gibt es denn bei BO2 viel mehr neue Funktionen als bei MW3?
Und durch die jährlichen Releases sind die Anzahl der Verkäufe am Anfang noch hoch, später fallen sie aber, da man lieber auf den nächsten Titel wartet (wie bei Fifa und Pes).
Naja "mehr Funktionen" der Kern ist natürlich der gleiche, aber das Szenario ist ein neues, im Multiplayer hat man durch das "Take 10" beim Create-A-Class System auch Neuerungen drin.
Es gibt ausserdem erstmals Möglichkeiten im Singleplayer die Story zu beeinflussen.
Generell macht Treyarch eigentlich immer etwas neues, Infinity Ward macht seit CoD4 immer das gleiche Spiel.
Die Treyarch Spiele sind: CoD3, World at War, Black Ops und Black Ops 2.
Infinity Ward hat CoD, CoD 2, MW, MW2 und MW3 gemacht.
wenn man sich die zahlen von CoD ansieht, soll die xbox version 10x so oft verkaufe worden sein wie die PC version
ich weiß jetzt nicht ob sich das auf GTA übertragen lässt
es spielen leider immer mehr nur konsole weil man da am grooooßen tv spielen kann
was hab ich davon wenn die grafik nur matsch ist
die wissen nicht dass das mit PC genauso geht... nur eben mit meist viel besserer grafik UND die spiele sind 10-20€ billiger
wenn man sich jedes monat ein spiel holt hat man die mehrkosten für PC schnell drinnen
Die tollen Konsolenverkaufszahlen sind vor allem auf den US-Markt zurückzuführen. Die Konsole ist bzw. war auch in Europa auf dem Vormarsch (eine englische Lingua France bringt halt nicht nur Vorteile *g*), doch ist der PC in Europa/Russland als Spieleplattform doch deutlich präsenter.
Beim Spielen sind die Amis wie bei den Autos oder beim Essen. Es soll schnell gehen, unkompliziert sein und gemütlich.
Daher keine aufwändig gekochten Gerichte, keine manuelle Gangschaltung und keine "verwirrenden" PC-Konfigurationen :-)
Die prozentuelle Verteilung der AAA-Verkaufszahlen ist auch in Europa in etwa ähnlich, insofern sind wir Europäer kaum "sportlicher". Das ist relativ durchgängig und unterscheidet sich eben nur in der Verteilung. Battlefield 3 z. B. hat sich auf PC relativ gut verkauft, kommt aber trotzdem nur auf 2/3 der Verkaufszahlen der XBox und auf 1/2 der PS3. Black Ops 2 verkauft sich auf PC nur 1/10el der XBox bzw. PS3. Sprich für jedes PC-BO2 werden 20 (!!) Konsolen-BO2 verkauft. (Quelle vgchartz.com) Und dann wundern sich PC-Spieler über schlechte Konvertierungen...
Na ja ... Black Ops 2 entspricht ja auch eher dem Konsolenanspruch^^
Habe zwar eine Konsole, aber der PC ist und bleibt Plattform Nr. 1. Alleine schon wegen der Genrevielfalt und Spielen, welche niemals auf Konsole erscheinen würden (Hearts of Iron, Wargame uvm.).
BO2 und BF3 sind sicherlich vergleichbar, beide Spieleserien haben im PC-Bereich angefangen und sind dann auf Konsolen migriert. Die BF-Serie hat dank komplexeren Gameplays PC-Spieler mehr begeistern können.
Bezüglich PC: Genau das ist sein Vorteil für den Konsumenten und, wenn man so will, sein Nachteil aus AAA-Entwickler-Sicht. Der durchschnittliche PC-Gamer ist weitaus anspruchsvoller in seinem Konsum als sein Konsolen-Pendant. Spiele wie Minecraft hätten sich nie so verkauft, wenn sie zuerst auf Konsolen erschienen wären. Dadurch gibts für AAA-Games einfach weitaus mehr Konkurrenz und ein einfaches Game-Update wie's CoD, Fifa und ähnliches machen zieht einfach nicht so gut...
Stimmt alles. Ich selber sehe auch nicht die Konsole als das Übel. Vielmehr ist es die Einfluss der Spieleerzeuger durch "dynamische Jungmanager". Entgegen dem bewährten Prinzip der verschiedenen Spielekonzepte für PC und Konsole setzte man nun auf Vereinheitlichung. Multiplattform sozusagen. Das Spiel muss zwecks Gewinnmaximierung auf PC, 3 Konsolen, 2 Handhelds, iPad und iPhone erscheinen. Das lässt nicht viel Platz für Kreativität und Anspruch.
Eine, wenn auch kleine, Mitschuld tragen die PC-Spieler dennoch. Stichwort: Raubkopiendiskussion. Selbst harmloses Safedisc wurde totgebrüllt, nur weil - und das ist die Wahrheit - es beim Raubkopieren störte.
Resultat? Onlineaktivierung, Origin, Steam, Registrierungen, kein Weiterverkauf...
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