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Ein Bild aus der Glanzzeit des Bodens.
Jahrelange Verzögerungen und eine Verdoppelung der Kosten auf knapp 760 Mio. Euro sollten Anfang Juni der Vergangenheit angehören: Der Skylink am Flughafen Wien unter seinem neuen Namen Check-in 3 hatte den Betrieb aufgenommen. Doch so ganz ohne Probleme hat sich das Schmuckstück in Schwechat noch nicht bewährt. Mitarbeiter bemängelten mangelnde Sicherheit beim Brandschutz - der Flughafen dementierte -, Experten eine Diskriminierung für sehbehinderte Passagiere.
Nun, ein halbes Jahr nach Eröffnung, tut sich neues Ungemach auf. Laut einem Bericht von Orf.at wölbt sich der Boden am Skylink oder wirft Blasen, an manchen Stellen fehlen gar Fliesen. Klebestreifen sorgen derzeit vereinzelt für Abhilfe. Das Problem selbst sei technischer Natur: Unter den Fliesenplatten sei ein Hohlraum, wodurch es zu dieser Blasenbildung komme, wird Sprecher Peter Kleemann von noe.ORF.at zitiert. Über die Kosten für die Reparatur wollte er sich demnach nicht äußern.
Gleichzeitig gibt Kleemann Entwarnung: 95 Prozent der Fliesendeckel seien bereits ausgetausch. Es liege ein "klassischer Bauschaden" vor, wie er bei jedem Großvorhaben vorkommen könne und der sehr rasch behoben werde, so der Sprecher. "Der Boden an sich ist in Ordnung." Die Blasenbildung sei an einzelnen Platten vor allem im Pier-Bereich F und G aufgetreten. Wirtschaftlich sei die Sache unbedeutend und störe auch nicht den Betrieb. Die Angelegenheit sei "so gut wie behoben" und werde in die Schadenersatzbewertung aufgenommen. (APA, red, derStandard.at, 28.11.2012)
Link:
ORF.at-Bericht: Flughafen: Boden wölbt sich auf
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Ex-Flughafen-Kontrollor beim Verfahren Gabmann gegen Flughafen Wien AG als Zeuge - Ansinnen für Aufsichtsrat "unverschämt"
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Im Prozess Gabmann gegen Flughafen AG sagte Expräsident Christoph Herbst aus. Es sei geboten gewesen, Gabmann anders zu behandeln
Dieser Skylink-Terminal ist einfach nur ein Ärgernis, ästhetisch trostlos, funktionell ein Debakel.
(Hier trifft zumindest zu, auf unfreiwillig komische Weise: form follows function.)
Was ich einfach nicht begreife:
Es gibt doch schon Flughäfen, darunter sehr gelungene!
Warum hat man da nicht einfach rechtzeitig abgeschaut, wie 's geht?
Sehr viel vom grässlichen Charme des neuen Terminals macht der Fußboden aus - schaut die Ankunftshalle noch etwas düster, aber immerhin hochwertig aus, haben die oberen Geschoße bedingt durch diesen furchtbaren Turnsaalboden auch den Charme eines Turngerätelagers - die Glasfassade und die Sitzmöbel sind ja wieder ganz passabel.
Ich hoffe immer noch, dass der Boden eine österreichische Lösung ist - man hat, um den Preis für die Fertigstellung zu drücken (um unter 800 mio zu bleiben oÄ), den billigsten Boden genommen, wohlweißlich, dass der in ein paar Jahren ohne viel Medienrummel gegen einen ordentlichen ausgetauscht werden muss. Im Terminal 1 verlegens grad einen gräulich/weißen Fliesenboden - vielleicht doch Hoffnung? ;)
Ich muss leider oft fliegen und immer wenn ich in Schwechat ankomme merke ich, dass der Flughafen eine Fehlplanung ist. Lange Wege von der Passagierbrücke bis zur Gepäckshalle und immer geht es eng zu. Das können andere Flughäfen viel besser!!!
Die Wege vom neuen Pier zur Ankunftshalle sind absolut in Ordnung, das liegt halt in der Natur einer Erweiterung des Flughafens, dass man auch mal ein paar Meter mehr gehen muss - dafür gibt's ja auch Laufbänder.
Was allerdings ein handfester Skandal ist, ist die gänzliche Auflassung der alten Ankunftshalle - wer heute an den alten C-Gates ankommt, muss wirklich einmal quer durch den gesamten Flughafen spazieren, OHNE Laufband. Ich hoffe zwar, dass sich da noch etwas durch die Umbauarbeiten verbessert, aber meine Hoffnung hält sich in Grenzen.
also das haben sie jetzt im Griff. Nie mehr Warten auf das Eintreffen des Koffers. Es sind zwar die Foerderbaender nicht schneller geworden, sondern der Fussweg dorthin, aber what shalls. Ziel erreicht> Koffer und Passagier kommen gleichzeitig zur Abholstelle :)
Also das kann ich ganz und gar nicht bestätigen. Gerade das Groundhandling bei der Ankunft ist miserabel. Bin derzeit leider Vielflieger und trotz des längeren Weges im neuen Terminal habe ich bisher imm noch ca 10-15 Minuten auf den Koffer warten müssen.
ist aber halt nicht fra, lax oder ams. nicht einmal annaehernd.
( http://de.wikipedia.org/wiki/List... h%C3%A4fen
http://de.wikipedia.org/wiki/List... 6sterreich )
was ich nicht verstehe ist, welcher volldau diesen standard exit weg zu verantworten hat:
du steigst auf der ankunftsebene aus dem flugzeug, gehst einige zeit richtung ausgang. dann gibt es ein kleines schild welches nach links zu einem durchgang zeigt, der für eine person mit einer etwas größeren tasche schon zu eng ist. dann geht es 90 grad nach rechts und eine schmale rolltreppe einen stock hinauf.
oben geht es ein stück gerade entlang um dann zwei ebenen wieder runter zu fahren (diesmal ist die rolltreppe wenigstens breiter)
dann wieder ein stück und schon bist du in der gepäckshalle :=)
in all dieser zeit befindet man sich in ein und demselben gebäude, kein unterqueren einer landebahn die und "untertauchen" nötig machen würde.
Naja, der Weg ist dadurch bedingt, dass sie eben dieses "one roof"-Konzept umgesetzt haben. Für viele Transferpassagiere ist das wahnsinnig bequem, wo man an anderen Flughäfen Terminal wechseln muss, gehts hier nur ein paar Treppen rauf oder runter und man hat schon seinen Anschluss. Das Problem ist ja weniger, DASS man da die kleine Treppe auf die Ankunftsebene hoch muss, sondern dass die Treppen so klein und verwinkelt sind. Der Bau wurde ja unprofessionell verkleinert.
im cafe
2) kein öffentliche Uhr bei der Landeanzeige
3) keine Sitzgelegenheit bei Gepäckausgabe (für Alte, Mütter, Beinbrüchler)
4) winzige Rolltreppen
5)Flair einer Fabrik
6)erstmals seit 20 Jahren Stau beim Abholparkplatz weil Hunderte Passagiere Zufahrtsstrasse kreuzen
7) labyrinthische Gänge (Ankunft, Parkhaus - für Ältere praktisch nicht allein bewältigbar)
8) 16 min Parken 4 € nochwas
Da jede angefangene Stunde als volle Stunde berechnet wird. Höchstwahrscheinlich weil eine splittung in 1/4 Stunden technisch nicht möglich, werden die Spezialisten des Flughafens erklären.
Erst unlängst, einen Freund zum Flughafen gebracht, noch etwas gemeinsam getrunken und wollte ein Stunde Parkzeit nicht überschreiten. Tja Pech gehabt, 3 Minuten über die 1 Stunde werden als 2 Stunden abgerechnet = 9 Euro für einen Parkplatz im Freien. Abzocke pur.
Bereits im September (20.9. etwa) habe ich diese Blasenbildung haufenweise im Terminal der neuen Gates gesehen. Schon damals waren die Öffnungen zu den Kabelkanälen teilweise provisorisch verklebt.
Man geniert sich wirklich für unsere Heimatstadt, wenn man in Wien ankommt. Das konnte auch nicht die Lehar-Partitur (warum Lehar??) in der Ankunftshalle nicht verhindern. Andererseits ist die wenigstens schlüssig, Stichwort Operettenstaat.
Der wahre Freund allein, ist doch das höchste Gut auf Erden.
Ein Freund, ein guter Freund, das ist das Beste, was es gibt auf der Welt. Ein Freund bleibt immer Freund und wenn die ganze Welt zusammenfällt.Drum sei auch nie betrübt, wenn dein Schatz dich nicht mehr liebt. Ein Freund, ein guter Freund, das ist der größte Schatz, dens gibt.
Obiges Foto mit dazugehöriger Beschriftung ist Schwachsinn. Was dort zu sehen ist, ist der Bereich mit solidem Steinboden, der schaut genauso edel und glänzend aus wie am ersten Tag. Es ist nicht der, der diese Probleme bereitet sondern der komische Gummiboden in anderen Teilen des Baus. Der ist wirklich ein Graus und auch einer der Gründe warum die Kosten so explodiert sind.
Andere Zeitungen haben es aber komischerweise geschafft den Gummiboden abzubilden mit genau den beschriebenen Defekten.
Aber selbst wenn man es nicht zusammenbringt, den richtigen Boden zu fotografieren, könnte man doch zumindest offensichtlich irreführende oder offen falsche Bildbeschriftungen unterlassen.
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