Infrastrukturministerum will 100 MBit/s- Internet flächendeckend bis 2020

27. November 2012, 13:19
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Geld für den Ausbau soll aus der Versteigerung von LTE-Mobilfunkfrequenzen kommen

„Hochleistungsfähige Breitband-Datennetze sind die Infrastruktur der modernen Informationsgesellschaft und eine Schlüsselinfrastruktur für den Wirtschaftsstandort, Wachstum und Arbeitsplätze", betont Infrastrukturministerin Doris Bures. Die Ministeriun stellte am Dienstag Maßnahmen für eine flächendeckende Versorgung Österreichs mit ultraschnellem Breitband vor. Konkret sollen 2020 Übertragungsraten von mindestens 100 MBit/s verfügbar sein. 

LTE-Mobilfunkfrequenzen

Geld für den Ausbau soll aus der Versteigerung von LTE-Mobilfunkfrequenzen (800-MHz-Band )kommen. Ergänzend gibt es die Förderprogramme "at:net" und "Breitband Austria 2013", die sich von 2009 bis 2013 auf knapp 50 Millionen Euro summieren. Ergänzend richtet das Infrastrukturministerin ein Breitbandbüro ein, dass Gemeinden und Unternehmen beim Breitband-Ausbau unterstützt.

Zurückgefallen

Vertreter der Wirtschaft begrüßten die Initiative der Ministerin: "Da Österreich bei der Wettbewerbsfähigkeit der Telekom-Infrastruktur in den letzten Jahren zurückgefallen sind", so A1-Chef Hannes Ametsreiter, in seiner Funktion als der Präsident vom Forum Mobilkommunikation. (red, 27.11.2012)

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    Infrastrukturministerin Doris Bures

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