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Wien - Schauspieler, Autor und Kabarettist Rudi Roubinek, das Sänger- und Schauspielpaar Lukas Perman und Marjan Shaki, Schauspieler Gerald Pichowetz, die ehemalige Skirennläuferin und Sportjournalistin Katharina Gutensohn und Ex-Boxer und Pastor Biko Botowamungo. Das sind die ersten sechs Kandidaten der achten Staffel der ORF-Show "Dancing Stars", wie der Sender heute bekannt gab. Getanzt wird wieder ab 1. März 2013.
Noch sind nicht alle in Hochform - Rudi Roubinek befielen sogar schon erste Zweifel: "Also ich war mit mir im Reinen - bis ich die Kostüme gesehen habe. Da kamen mir Zweifel, ob das die richtige Entscheidung war. Manche Sachen schauen schon ein bisserl arg aus - da schaut man leicht aus wie ein Twinni oder wie eine Balletttänzerin als Mann." Seine tänzerischen Erfahrungen sind eher theoretischer Natur: "Ich war so mit 16 Jahren in einer Tanzschule eingeschrieben - eingeschrieben ist die Betonung." Katharina Gutensohn zeigte dagegen Enthusiasmus: "Ich freue mich drauf, tanzen zu lernen. Gespür für Musik hab ich schon, und ein Rhythmusgefühl bilde ich mir zumindest ein."
Die Sänger und Schauspieler Lukas Perman und Marjan Shaki sind das erste Liebespaar, das gemeinsam an "Dancing Stars" teilnehmen wird. Obwohl sie normalerweise zusammen auf der Bühne stehen (etwa im Musical "Romeo und Julia" und "Tanz der Vampire"), werden sie diesmal gemeinsam und letztendlich gegeneinander antreten. Der ehemalige Boxer Biko Botowamungo tanzt zwar nicht professionell, aber dafür umso leidenschaftlicher: "Tanz ist in meinem Blut", versicherte er in einer Aussendung des Senders. Schauspieler Gerald Pichowetz gab sich dagegen selbstkritisch: "Die Partner, die eben nicht tanzen können, sind dann eher für den Fun-Faktor zuständig. Das Publikum ist ja auch daran interessiert zu sehen, lernt er es oder lernt er es nicht, was traut er sich denn zu. Das einzige was mir nicht gelingen wird, ist eine gute Figur zu machen." (APA, 27.11.29012)
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natürlich ist das mein ernst, denn orfIII hat das jahresbudget von einer staffel dieser trash-sendungen. es wäre fein, wenn auch wie unter bacher geld in österreichische dokumentationen fließen würde - so wie das seinerzeit mit österreich I & II gemacht wurde. dafür gibts leider heute kein geld im orf - das höchste der gefühle ist eine reihe aus 3 45-minuten sendungen (50er/60er/70er), so portisch daraus ungschaut 20 interessante sendestunden gemacht hätte.
Die Dokumentationen waren wirklich gut (60er, 70er hab ich auch gesehen) aber das restliche Programm auf ORF III, wo es nur Opern, Wiedeholungen oder sonstige Sendungen, die an die Quoten von Dancing Stars nicht einmal in den kühnsten Träumen herankommen spielt, ist doch auch nur "Trash"!
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