Kunst-Hintern und Wasser: Samsung zeigt Stress-Test für Smartphones

  • Beim Stress-Test wird beispielsweise der physische Button über 200.000 Mal gedrückt
    screenshot: youtube/samsungtomorrow

    Beim Stress-Test wird beispielsweise der physische Button über 200.000 Mal gedrückt

Das Unternehmen zeigt, wie Smartphones intern getestet werden. Unter anderem mit künstlichen Hintern.

Ein von Samsung auf YouTube veröffentlichtes Video zeigt einen Stress-Test, den Samsung bei seinen Smartphones durchführt. Das Video ist zwar in südkoreanischer Sprache, die Bilder jedoch sprechen für sich. 

Maschinelle Durchführung

Behandelt wird die Belastbarkeit der physischen Knöpfe, die Belastbarkeit des Gehäuses und eventuell entstandene Schäden durch mitgeführte Münzen oder Schlüssel. Auch die Beständigkeit gegenüber Wasser soll mit einem Test gezeigt werden. Die unterschiedlichen Szenarien werden dabei von Maschinen durchgeführt.

Ablauf

Der physische Button des Samsung-Geräts wird mit unterschiedlichem Druck mehrmals hintereinander betätigt, über 200.000 Mal. Unterhaltsam ist auch der "Drucktest", bei dem ein "künstliches Gesäß" - inklusive Jeans - auf das Gerät draufgesetzt wird. Auch die Biegsamkeit des Gerätes wird ausgiebig getestet: Das Telefon wird einfach in unterschiedliche Richtungen gebogen und dessen Widerstandsfähigkeit an seine Grenzen gebracht. Um zu testen, wie kratzfest das Smartphone ist, wird es mit steinartigen Kegeln vermengt und durchgemischt, inklusive Wasser. Künstlicher Regen und Abspritzen mit dem Schlauch sollen schlußendlich die Wasserfestigkeit zusätzlich austesten. (red, derStandard.at, 27.11.2012)

 

Share if you care