Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Ehud Barak verabschiedet sich von der Politik.
Jerusalem - Der israelische Verteidigungsminister Ehud Barak hat seinen Rückzug aus der Politik angekündigt. Er werde mit der Neuwahl des Parlaments im Jänner aus dem politischen Leben ausscheiden, kündigte Barak am Montag in Tel Aviv an. Die Vorwahlen der regierenden Likud-Partei zur Bestimmung der Kandidaten für die Parlamentswahl wurden unterdessen um einen Tag bis Montagabend verlängert.
Er habe entschieden, "nicht an der kommenden Wahl zur Knesset teilzunehmen", sagte der 70-jährige Barak. Er wolle sich seiner "Familie widmen". Netanyahus Büro erklärte seinen "Respekt" für Baraks Entscheidung und dankte ihm für seinen "Beitrag zur Sicherheit des Staates".
Barak ist seit dem Jahr 2007 israelischer Verteidigungsminister. Er diente zunächst unter dem damaligen Regierungschef Ehud Olmert von der Kadima-Partei, später unter dem derzeitigen Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu vom rechten Likud-Block. Zuvor war Barak Regierungschef und Außenminister Israels. Er ist der höchstdekorierte Militärvertreter des Landes und war früher Generalstabschef.
Barak, der bis Jänner 2011 der Arbeitspartei angehörte, gründete mittlerweile die kleine Partei Atzmaut (Unabhängigkeit). Diese käme laut einer am Freitag veröffentlichten Umfrage zur Parlamentswahl auf vier der insgesamt 120 Sitze der Knesset - für den Anspruch auf den Posten des Verteidigungsministers eine schmale Basis. Auf das Regierungsamt schielen jetzt schon mehrere Likud-Größen, darunter der ehemalige Generalstabschef und derzeitige Minister für strategische Angelegenheiten, Moshe Yaalon.
Ganz abschreiben wollen einige in Israel Barak aber noch nicht. Netanyahu, der Umfragen zufolge nach der Parlamentswahl im Jänner Regierungschef bleiben könnte, darf als solcher einen Kabinettsposten mit einem Nicht-Parlamentsmitglied besetzen. Barak äußerte sich zunächst nicht dazu, ob er ein entsprechendes Angebot annehmen würde oder nicht.
Die "Falken" im Likud und die Rechtsaußenparteien fordern jedenfalls seit einiger Zeit Baraks Kopf. Sie werfen ihm vor, die Errichtung von Siedlungen im besetzten Westjordanland zu "bremsen" und gegenüber dem Iran nicht hart genug aufzutreten.
Barak war zunächst Anhänger eines militärischen Angriffs gegen die iranischen Atomanlagen, rückte von dieser Position aber wieder ab. Netanyahu wird dagegen nicht müde, dem Iran mit entsprechenden Angriffen zu drohen. Darin wird er von Avigdor Lieberman unterstützt, dem Chef der ultranationalistischen Partei Yisrael Beitenu ("Unser Haus Israel"), die im Jänner auf einer Liste gemeinsam mit dem Likud antritt. Die beiden Parteien regieren derzeit in einer 70-Sitze-Koalition.
Das Parlament soll am 22. Jänner neu gewählt werden. Die Knesset hatte sich Mitte Oktober selbst aufgelöst und damit den Weg für die vorgezogene Neuwahl freigemacht.
Grund für die Verschiebung der Vorwahlen bei der Likud-Partei waren nach deren Angaben schwere Computerpannen. In 53 Wahllokalen sollte die Wahl am Montag fortgesetzt werden. Etwa 123.000 Parteimitglieder waren aufgerufen, über die Zusammensetzung der Kandidatenliste abzustimmen. Nach Einschätzung der israelischen Medien wird die Verlängerung der Vorwahl eher dem Lager Netanyahus nützen. Die Kandidatenkür gilt auch als Machtprobe zwischen Netanyahu und der radikalen Siedler-Lobby.
(APA, 26.11.2012)
68.000 Euro pro Jahr für Villa am Meer
Keine Verletzten
Aktivisten von "Women of the Wall" werden an der heiligen Stätte von ultraorthodoxen Gegendemonstranten angegriffen
Generelle Kürzung von zwei Prozent heuer und drei Prozent im kommenden Jahr - Höhere Einschnitte bei Militärausgaben
Seit seinem Besuch sank die Zahl der Israelis, die glauben, dass der Präsident pro-palästinensisch agiert, um 20 Prozent
Zuvor war die Absage an einer Konferenz mit dem Gesundheitszustand erklärt worden
Der blutige Konflikt in Syrien macht es möglich: Nach einer öffentlichen Entschuldigung der Israelis für die Toten auf der Mavi Marmara versuchen Jerusalem und Ankara das einst so enge Bündnis zwischen beiden Staaten wiederzubeleben
Sperre war aus Furcht vor Vergeltung verhängt worden
Entschuldigung geschah auf eigene Initiative, USA sollen nur beratende Funktion eingenommen haben
Arabische Nomaden protestieren gegen Gesetzentwurf
Die Entschuldigung Israels für den Tod von türkischen Aktivisten ist ein erster Schritt in die richtige Richtung, meint der israelische Ex-Diplomat Dan Arbell
Israels Regierungschef bezieht sich auf Schweizer Erfahrungen
2010 wurden neun türkische Aktivisten von israelischen Soldaten erschossen
Touristen kann bei Weigerung Einreise verweigert werden
Ex-Außenminister zur Causa "Mavi Marmara": Israelische Soldaten handelten in Notwehr
Luftwaffenchef soll bereits in Israel gewesen sein
US-Präsident rief trotz Israels Siedlungsbau zu Verhandlungen auf - Abbas: Friedensregelung "notwendig und unvermeidbar"
Zeitung: Israel könnte zu Manöver eingeladen werden
Einsatz ein Tag vor Besuch von US-Präsident Obama
US-Präsident: "Kein Platz für Antisemitismus in zivilisierter Welt" - Kranzniederlegung auf Gräbern von Herzl und Rabin
Kabinett Netanyahus kann Amtsgeschäfte aufnehmen - Kritik an erwarteter Siedlungspolitik von der Opposition
Geschoße trafen Hof eines Hauses in der Grenzstadt Sderot - Schwere Schäden, keine Berichte über Verletzte
Ex-Armeechef Moshe Yaalon wird Verteidigungsminister in Vier-Parteien-Bündnis
Demonstrative Freundlichkeiten kennzeichneten den Auftakt des Israel-Besuchs von US-Präsident Obama. Heiße Themen sind Syrien und das iranische Atomprogramm, der Nahost-Konflikt dürfte keine zentrale Rolle spielen
Netanyahu will am Samstagabend Präsident Peres informieren - Lapid wird neuer Finanzminister
Manuell moderiertes Forum In diesem Forum werden sämtliche Postings manuell geprüft. Wir ersuchen daher um Geduld bei der Freischaltung.
ich will schon seit längerem sein damalsiges Verhältnis mit Arafat dokumentieren. Es wird nciht und nicht freigeschalten.
Also einfach auf Google Blder gehen und " Barak Arafat Clinton " eingeben.
Dann findet ihr Fotos wie das hier:
http://www.ynetnews.com/PicServer... vid_wa.jpg
ein harter hund, man lese sich mal seine armeelaufbahn durch. hat spielberg mit 'münchen' teilweise verfilmt.
er war unter anderem bei der geiselbefreiung in entebbe dabei, bei der der jüngere bruder von Netanyaho, Yonatan getötet wurde (Yonatan war der Kommandant der Eingreiftruppe, Sayeret Matkal).
I. hat den Verwandten des irrtümlich ermordeten sogar ein saftiges Schmerzensgeld bezahlt.
Von so etwas können jüd. Opfer P.Terrors nicht mal träumen. Da bekommt der Terrorist das zig fache an Rente, was ein einfacher P.Beamter so verdient
Der Mord durch den Mossad in Norwegen war 1973 -
Erst 1996 (!!!) entschloss sich die israelische Regierung, eine Entschädigung an die Familie des unschuldigen Opfers Bouchiki zu zahlen, ohne jedoch offiziell die Verantwortung einzugestehen.
...wieder das tolle Argument: Mein Verbrechen ist mit ein bissl Schmerzensgeld gar nicht so schlimm, weil andere sind noch viel größere Verbrecher! Tolles Rechtsverständnis! Aber ich sag Ihnen was: Ein Verbrechen bleibt ein Verbrechen. Mord ist Mord - egal WER es macht. Und auch saftiges Schmerzensgeld ändert daran nix!
dass der eine zugegeben kapitale Fehler, den der MOSSAD begann, immer und immer wieder gegen I. aufgerechnet wird, die zig durch und durch gar nicht irrtümlich begangenen tw. extrem brutalen Morde an Juden Euch aber vollkommen egal sind
weil die liquidierung der attentäter sowieso schon meilenweit von jeder rechtsstaatlichkeit ist und wenn man schon so etwas macht dann bitte gründlich und keinen mann erschießen, der nicht einmal so groß ist wie der gesuchte. und genau wegen dieser einstellung hat israel die probleme die es derzeit hat.
die war für Arafat, obwohl er sie heftigst kritisierte nie ein Grund, die Verhandlungen mit I. abzubrechen.
Erst in den letzten Jahren wird das als Ausrede vorgeschoben, mit I. nicht verhandeln zu müssen.
In einem künftigen P.Staat müßtren die isr. Siedlungen so oder so aufgegeben werden, da nicht anzunehmen ist, dass die P. den dortigen Siedlern deren Pass geben.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.