Ägyptens Straßen haben den Kampf wieder

Ansichtssache

Fliegende Steine, Tränengas und enorme Polizeiaufgebote: Ägypten ist wieder Schauplatz von Massenprotesten. Nachdem Präsident Mohammed Mursi via Verfassungserklärung seine Macht ausgebaut hat, gingen die zahlreichen Gegner seiner Politik auf die Straßen und lieferten sich Straßenschlachten mit der Polizei. Die Folgen bisher: ein Todesopfer und 500 Verletzte. (red, 26.11.2012)

foto: reuters/waguih

Der Tahrir-Platz in Kairo ist einmal mehr das Zentrum der Proteste.

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Steine fliegen ...

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... in Richtung Polizei.

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Zurück kommt Tränengas, das in diesem Fall weggetreten werden kann.

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Die Polizei errichtet Mauern, um die Proteste in den Griff zu bekommen.

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Das funktioniert nur teilweise.

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Flucht vor dem Tränengas.

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Diesem Demonstranten hat das Tränengas zugesetzt, er ist ohnmächtig.

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Ein brennendes Polizeiauto.

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Diese Polizeiabsperrung hielt nicht lange.

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Ein verletzter Demonstrant wird in Sicherheit gebracht.

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