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Fliegende Steine, Tränengas und enorme Polizeiaufgebote: Ägypten ist wieder Schauplatz von Massenprotesten. Nachdem Präsident Mohammed Mursi via Verfassungserklärung seine Macht ausgebaut hat, gingen die zahlreichen Gegner seiner Politik auf die Straßen und lieferten sich Straßenschlachten mit der Polizei. Die Folgen bisher: ein Todesopfer und 500 Verletzte. (red, 26.11.2012)
Hussein Anan fordert 80 Peitschenhiebe für einen Biertrinker
Befreiung ohne Gefechte und Blutvergießen
Richter zog sich zurück - 84-jähriger Ex-Präsident wurde mit Helikopter transportiert
Angriff auf Ordnungspolizei auf dem Sinai - Grenze zum Gazastreifen geschlossen
Neuer Bericht belastet Ägyptens Armee: Verwundete wurden mit unsterilisiertem Besteck verarztet
Präsident Mursi hat noch kein Grünes Licht gegeben - Drei Polizisten und vier Soldaten verschleppt
Ausschreitungen nach christlichem Begräbnis - Präsident Mursi ordnete Untersuchung an
Dutzende Verletzte in Alexandria
Anwalt, der gegen Programm des TV-Satirikers Bassem Youssef klagte, blieb erfolglos. Gegen den Komiker wird aber weiter ermittelt
Konvoi von bewaffneten Einheiten aufgehalten - Beduinen als Vermittler eingesetzt
Angst vor Schiitisierung Ägyptens
Bassem Youssef ist der Stachel im Fleische des ägyptischen Präsidenten und seiner Anhänger
Soll Propheten Mohammed beleidigt haben
Nach Einschätzung des früheren Generalsekretärs der Arabischen Liga, Amr Moussa, werden die Proteste andauern
Regierungsumbildung in Ägypten: Opposition enttäuscht
Ausschreitungen in mehreren Städten - Mindestens neun Tote, mehr als 400 Verletzte
Polizei setzt Tränengas ein
Kairoer Salafistenprediger rief indirekt zur Tötung führender Oppositioneller auf
Zwei Jahre nach dem Sturz Mubaraks sind emotionale Störungen und Angstzustände weit verbreitet
Iyad Madani führt Organisation für islamische Zusammenarbeit
Hinweis auf Video mit scharfer Kritik an Mursi - Washington äußerte ebenso Missfallen wie Kairo
Es ist unbestreitbar, dass sich die USA stabile Verhältnisse für Ägypten wünschen - von Gudrun Harrer
Es besteht die Gefahr, dass das Vakuum, das die gemäßigte Opposition hinterlässt, von viel radikaleren Kräften gefüllt wird - von Gudrun Harrer
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