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Elsbethen/Fuschl - Die Zentrale des weltweit tätigen Salzburger Getränkekonzerns Red Bull könnte in den nächsten Jahren von Fuschl im Flachgau auf das Areal der ehemaligen Rainerkaserne in Elsbethen bei Salzburg übersiedeln. "Wir platzen mit unserer Zentrale in Fuschl aus allen Nähten", sagte Red Bull-Chef Dietrich Mateschitz in einem Interview mit den "Salzburger Nachrichten" vom Samstag. Fuschl sei für eine weitere Expansion zu klein.
Erst vor wenigen Tagen hat Red Bull den Zuschlag für den Kauf des 18 Hektar großen Areals der ehemaligen Rainerkaserne in Elsbethen bei Salzburg erhalten. Die Kaserne steht zum Teil unter Denkmalschutz. Es sei auch denkbar, die Medienaktivitäten des Konzern in Elsbethen anzusiedeln, meinte Mateschitz. Der Standort Fuschl könnte künftig als "Corporate University", für internationale Meetings oder auch als Kunstmuseum genützt werden.
Heuer werde der Konzern weltweit rund fünf Mrd. Dosen verkaufen, erwartet Mateschitz 2012 ein Wachstum von rund zehn Prozent. Auch für 2013 geht er - wie in den vergangenen Jahren - von einem Plus von zehn Prozent aus. "Ich glaube, dass wir bei rund acht Mrd. Dosen eine gewisse Sättigung erreichen werden", meinte der Red Bull-Chef zur weiteren Entwicklung. "Die Marke ist kerngesund, stark und expansiv", sagte Mateschitz. "Aber sie ist nicht krisenresistent." In Ländern wie Griechenland, Portugal oder Spanien gebe es ein bescheidenes Wachstum oder Stagnation. "Aber wir sind in mehr als 150 Ländern vertreten. Dadurch können wir das gut ausgleichen."
Zu den Medienaktivitäten des Konzerns meinte Mateschitz: "Unser Ziel ist es, das erste globale Medienhaus zu werden, das alle Marktsegmente abdeckt: TV, Rundfunk, Print, Mobile, Internet, New Media." Außerdem gebe es seit drei Jahren einen eigenen Musikverlag. Servus TV bezeichnete Mateschitz als "Pilotsender". Es gehe dabei nicht um maximale Reichweiten, sondern um "gutes, hoch qualitatives Programm". Servus TV werde weiter bestehen, der Start von Red Bull TV werde für 2014 ins Auge gefasst. (APA, 24.11.2012)
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...und wie man hier gut sehen kann, wird alles, was gegen Didi kritisch auftritt, sogar im Standard-Forum nieder gevotet - ach, du tristes Austria und tu felix Mateschitz! Wie viel Red Bull muss man saufen, um diesen Typen gut zu finden?
Das Interview in den Salzburger Nachrichten war beschämend für den österreichischen Journalismus:
http://hugovalerian.wordpress.com/2012/11/2... chrichten/
und viehzucht? der mate ist so ziemlich das beste was oe passieren kann denn der bringt was, der schnarcht nicht im aparatschicktaumel, echt mal was neues in OE. fuschl ist an sich schon ein schwieriger standort da kommt man weder rein noch raus, aeusserst schlecht an den verkehr angebunden.
Servus TV schlägt bei Diskussionssendungen und Dokus den ORF mittlerweile um Längen.
Was mich wundert ist der Name und das rot-weiß-rot-Logo - hat mich dazu gebracht, den Sender die ersten paar Monate seiner Existenz zu ignorieren weil ich es für eine Art Ö-Regional im TV hielt...
servus tv ist auch leicht pro-west seite ausgerichtet; so kommt es zumindest bei mir rüber. als gebenpol zum 'starken' und zentralen wien monopol. wie ungefähr: hallohallo, es gibt auch noch ein anders österreich jenseits von wien...
das ist nicht nur sehr löblich, sondern sogar äusserest notwendig. und als mastermind wird wohl der mateschitz dahinter stecken, gehe ich mal davon aus. also einer (von der gänzlich unpolitischen seite) muss sowas vorantreiben; da sieht man wieder wie kläglich politik eigentlich ist; die bringen das ja nicht zustande.
Nicht, wie bei der Eurofighter-Geschichte erst Jahre oder in anderen Fällen Jahrzehnte später.
Auch damals, als der Eurofighter-Kauf durchgedrückt wurde, hat jeder politisch Interessierte gewusst, dass es nicht mit rechten Dingen zugegangen ist. Aber damals und zeitgleich hat es keine ordentlichen Untersuchungen und Berichte darüber gegeben.
Die Salzburger Spatzen pfeifen in Sachen Rainer-Kaserne alles Mögliche von den Dächern. Dem müssten Journalisten einer Qualitätszeitung nachgehen (denn dass es die lokal verhaberten Medien zu wenig tun, ist eh klar).
was da so ablaeuft, einer will verkaufen (staat) und ein anderer kauft > mate, so what? heben sie sich doch ihr sozi-gruen gestammel fuer das naschste kraenzchen mit der oma auf, sie sind echt nicht fit fuer's neue jahrtausend.
Sie hatten offenbar nie Kontakt mit Verhandlern in dieser Angelegenheit, arbeiten stattdessen aber mit einseitigen Unterstellungen. Einseitiges und falsches ideologisches Anschwärzen gehört auch nicht in dieses Jahrtausend.
"Rot-grün" als Schimpfwort zu benutzen, ist angesichts der zahlreichen Regierungskoalitionen dieser Parteien, wirklich rückständig. Es ist eine Tatsache, dass es diese politische Konstellation gibt, auch wenn man - selbstverständlich - damit nicht einverstanden sein muss.
Viele sind mit dem Erwerb des Geländes sehr zufrieden, weil sie sich auf architektonische Neuerungen freuen.
Trotzdem - gute Recherche zum Ablauf des Kaufes eines der letzten großen Areale Salzburgs zum Billigpreis ist im öffentlichen Interesse.
...lesen`s halt die SN, (ist für mich eine Q-Zeitung)
Und bei der Kaserne pfeift halt niemand, der Knackpunkt war der Denkmalschutz, da sind alle anderen Bieter abgesprungen bzw. wollten nicht so hoch bieten wie RB, für RB ist die Kaserne ideal
Und wieso? Das Zeug mag nicht sonderlich gesund sein - wie viele andere Genußsmittel auch - aber es wird niemand zum Konsum gezwungen und es macht nicht abhängig. Im Anstand einiger Jahre 2-3 mal probiert, immer für gleich grauslich befunden, keinerlei Entzugserscheiungen oder auch nur irgendwelche Regungen, wenn ich so eine Dose oder die allgegenwärtige Werbung dafür sehe. Und selbst wenns jemand damit übertreibt, lebt nur er selbst ungesund und schadet damit auch niemand anderem.
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