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Windows XP User werden zur Hälfte auf Windows 7 und zur anderen Hälfte auf Windows 8 umsteigen, so die Prognose.
Wie The Next Web schreibt, gibt es weltweit noch rund 500 Millionen PCs, die mit Microsofts Betriebssystem Windows XP laufen. Der Support des Systems wird in genau 499 Tagen eingestellt. Danach wird es weder Patches noch Sicherheitsupdates geben. Ein Wechsel des Betriebssystems wird dann unumgänglich sein, vor allem im Business-Bereich.
Wie der Autor Alex Wilhelm richtig anmerkt, müsste Microsoft dazu täglich rund eine Million User auf ein neueres Betriebssystem bringen. Für Enterprise-Kunden bietet sich hier Windows 7 an. Die Marktprognosen zeigen, dass etwa die Hälfte der 500 Millionen PCs sich eine Lizenz für Windows 7 kaufen wird.
Microsoft wird also in den nächsten 499 Tagen nicht nur mit Windows 8 Geld verdienen, sondern vor allem auch den Vorgänger noch lukrativ an die Kunden bringen. Da Windows XP sich als durchaus beliebtes System gezeigt hat, wurde der Support dafür immer weiter verlängert und hat damit eine ganze System-Generation übersprungen, ein Upgrade ist jetzt allerdings kaum ausweichbar. Es wird also noch etwas dauern, bis Windows 8 den Vorgänger Windows 7 auf Marktanteilsbasis überholen wird. (red, derStandard.at, 24.11.2012)
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Logisch! Die Hardware- und Softwareanbieter sind gerade mal mit dem Support für Windows 7 "tagfertig", da wird nicht nochmal Zeit und massenhaft Geld in etwas investiert, was noch nicht benötigt wird!
Blizzard war zB auch immer daran interessiert, daß ihr World of Warcraft auch auf XP noch gut funktioniert.
Der große asiatische Markt ist da auch noch nicht so weit, wie in Europa. Man muß sich nur mal ansehen, was in US-Betrieben noch verwendet wird ;-)
der quellcode von windows xp ist nicht offen. und damit wird das patchen von sicherheitslücken schwer bis unmöglich, da du ja keinen quellcode hast. du kannst höchstens etwas herumpfuschen.
im prinzip kann man ja xp weiter verwenden, virenscanner wäre halt empfohlen und wenn es sich mal erwischt hast halt a pech gehabt. von denn 500 Millionen Geräte sind sicher nicht mehr als ein Drittel auf den wirklich aktuellen Stand, dazu noch zig Millionen "embeded xp"'s in div. Maschinen, die sind sowieso abgeschottet und werden wohl nie updates sehen.
Richtig, in einem abgeschotteten System ist es ***egal, wenn es keine Updates bekommt, solange es stabil läuft. Für "normale" Arbeitsplätze mit Internetverbindung ist dann aber das Risiko doch zu groß. Außerdem finde ich ein Upgrade 12 Jahre nach Erscheinen durchaus zumutbar.
nun ich betreibe ein kleines Netzwerk mit einer sauberen Windows XP Installation, der mehrfache Versiuch einen PC durch einen Vista oder Win7 PC zu ersetzen endet jedesmal in einer Netzwerkkatastrophe.
Microsoft betrachtet seinen neuen OS Maschinen wohl als trojanisches Pferd, wagt es der Anwender auch nun eine einzige Kiste durch einen Win 7 PC zu ersetzen schießt diese anschließend alle anderen Xp Kisten im Netz durch perfide Inkompatibilitäten ab.
Ich werde daher wohl auf einen Linux Firewall setzen, DDWRT kann zum Beispiel ActiveX Filtern.
Eine Studie besagt , dass nur 20 % der Computer
wegen der Software auf Windows laufen mussen.
Es gibt auch noch Linux, BSD, MAcos , Solaris (open Indianer)
Heiko, Reactos und andere Systeme.
Wer barucht schon privat Windows?
mal wieder nix mitgedacht bei der letzten frage, oder?
spieler brauchen windows. macs sind zum spielen absolut unbrauchbar, linux benötigt finkelei und von heiko, reactos etc haben 99,99% der user noch nie gehört. sehr viele wichtige programme werden nur unter windows angeboten.
da sie vielleicht nur einen sehr kleinen verwendungsbereich für ihren pc zu hause haben, heißt nicht, dass die mehrzahl der user den gleichen haben.
.. und hilft auch bei älteren Programmen (bis zu 10 Jahre alte Spiele!) nicht weiter!
Da hilft wirklich nur entweder eine Virtualisierung oder eine (oder mehrere parallele!) Wine-Installationen.
Das ist alles sowas von "Benutzerfreundlich"!
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