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"In seiner Zeit gab es bis jetzt fünf amerikanische Präsidenten, fünf britische Premierminister und zehn Liverpool-Trainer", verkündete der Sprecher zur Ehrung von Sir Alex Ferguson, dessen Abbild als Statue am Freitag vor dem Old Trafford-Stadion von Manchester United enthüllt wurde. Das anwesende Publikum, darunter Ex-Schützlinge wie Eric Cantona, Peter Schmeichel oder Ole Gunnar "Sunshine" Solskjaer und Klubgrößen wie Sir Bobby Charlton, jubelte dieser Bilanz und dem Schotten allgemein zu. Der demnächst 71 -jährige Coach, der seit 26 Jahren die sportlichen Geschicke des Klubs leitet und ihn dabei mit zwölf Meistertiteln unter anderem zum Rekordmeister machte, genoss den Tag augenscheinlich. Sein Abbild im Sowjet-Charme bewacht nun für immer grantig aber entschlossen den ohnehin schon nach ihm benannten "Sir Alex Ferguson Stand". (tsc, 23.11.2012)
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aber vielleicht zeigt seine geschichte trotzdem dass die strategie dem trainer immer die alleinschuld zu geben und ihn oft nach nur ein paar misserfolgen rauzuschmeissen, nicht immer die beste ist.
stimme dir zu.
auch als gunner kann man hier nur größten respekt zollen und froh darüber sein, noch solche leute im fussball erleben zu dürfen.
ps: möchte in diesem zusammenhang auch noch auf Guy Roux hinweisen, der bis 2005 sagenhafte 44(!) jahre trainer des AJ Auxerre war und diese von der 6. spielklasse ganz nach oben (pokalgewinn 1994, meister 1996) führte.
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