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Bereits jetzt gibt es auf der offiziellen Erweiterungsseite von GNOME diverse Addons, die ein GNOME2-ähnliches Layout erlauben. Die neue Lösung soll aber offiziell integriert werden.
Als das GNOME-Projekt vor kurzem die Entfernung des "Fallback"-Modus verkündete, betonte man umgehend, dass es begleitende Maßnahmen zu diesem Schritt geben soll. In einem aktuellen Mail an die Entwicklungsliste des Desktop-Unterfanges geht Release-Team-Mitglied Matthias Clasen nun näher auf diese ein. Konkret bedeutet dies, dass sich GNOME3-VerweigerInnen zumindest ein stückweit freuen können.
So plant man eine Art "klassischen" Modus, der ein zu GNOME2 ähnliches Interface bieten soll, dabei aber auf GNOME3-Technologien basiert. Umgesetzt wird dies über ein fixes Set an Erweiterungen für die GNOME Shell, das sich mit einem Klick aktivieren lassen soll.
Schon jetzt gibt es diverse Erweiterungen, die den Rückbau der GNOME Shell in Richtung GNOME2 erlauben. Im Gegensatz zu diesen soll die neue Erweiterungssammlung vom GNOME-Projekt selbst gepflegt werden, um zu garantieren, dass die Modifikationen auch immer mit den aktuellen Versionen des Desktops zusammenpassen.
An welcher Stelle im Desktop der "Umschalter" eingefügt wird, ist noch unklar, eventuell landet dieser einfach in den "GNOME Tweak Tools". Eventuell könnte der Wechsel aber auch über den Login-Screen erfolgen, wie es sonst auch zwischen unterschiedlichen Desktops angeboten wird. Die betreffenden Änderungen sollen jedenfalls zeitgerecht für das im Frühjahr geplante GNOME 3.8 aufgenommen werden.
Die Implementation in Form von Erweiterungen der GNOME Shell bedeutet aber natürlich auch, dass der neue "klassische Modus" ebenfalls 3D-Hardwareunterstützung brauchen wird. Mittels llvmpipe gibt es mittlerweile zwar die Möglichkeit dies per Software-Rendering über die CPU laufen zu lassen, diese Option bietet aber natürlich gerade für ältere Systeme keine optimale Performance. Entsprechend ist als weitere Maßnahme eine bedarfsweise Reduzierung der GNOME-Shell-Effekte vorgesehen. (apo, derStandard.at, 23.11.12)
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Ich vermute der Stimmungswechsel kommt, weil Gnome doch schon viele User an Cinnamon verloren hat. Wenns von Gnome jetzt etwas Cinnamon-aehnliches gibt, das aber mit allen Gnome-Extensions und Themes ohne Rumeditieren klar kommt, koennte das spannend werden...
Naja, ich probier jetzt seit gestern mal KDE aus (nach ca. 9 Jahren Gnome).
Zurückgebaut wird hier gar nichts. Was gemacht wird, steht doch im Artikel: Ein paar Plugins (die bereits seit 3.0 existieren) werden schlichtweg offiziell.
Die Idee: Die Plugins funktionieren auch direkt nach jedem Update. Zur Zeit kann es passieren, dass die Extensions noch nicht an die neuste Version angepasst wurden.
finde ich gut.
ich will am unteren bildschirmrand eine möglichst schmale leiste mit menü, fensterliste, statusliste und uhr. als desktophintergrund eine konsole, darüber die programme die ich nutze.
mehr will ich vom system nicht sehen.
schön das auch ich berücksichtigt werde^^
wenn schon, dann:
http://mate-desktop.org/
oder
http://cinnamon.linuxmint.com/
Aber sicher nicht mehr LXDE oder XFCE...
;-)
naja der grund ist der dass man den rechten rand des bildschirms gewöhnlich nicht braucht. Und so oft klickt man halt nicht auf die uhr^^ Es geht um den Mausweg.
Außerdem wandert ja maximiert die buttens nach links oben, wär unlogisch wenn zwischen uhr und bildschirmrand ein abstand für die buttons ist.
für mich nachvollziehbar und gewöhnungssache, allerdings ist mir das noch ziemlich egal.
unity is auch nicht meins, aber trotzdem ganz nett eigentlich, ein paar ideen sind echt gut, arbeiten könnte ich damit schon.
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