Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Eine Familie aus dem US-amerikanischen Mississauga kämpft im Moment mit einem schwierigen Problem, bei dem Google sich als große Hilfe erweisen könnte. Im letzten Jahr hat die Familie Todesdrohungen erhalten, die von einem E-Mail-Account aus der Schule der Kinder verschickt wurden. Bei der zuständigen Polizei hofft man, dass Google hier etwas bewirken könnte. Sergeant Rob Higgs bestätigte gegenüber "The Star", dass es bereits eine gerichtliche Anordnung zur Herausgabe der Daten gebe, die dem Unternehmen übermittelt wurde.
Zuvor hat die Polizei schon eigene Ermittlungen eingeleitet, die Näheres zum E-Mail-Account des Absenders bringen sollten. Ohne Hilfe von Google könne man aber zu keinen konkreteren Details kommen. Das Unternehmen hat sich bereits dazu geäußert und verständlich gemacht, dass man sich an Gesetze halten werde, aber alles genau überprüfen müsse, weil man schließlich die Privatsphäre der User zu wahren hat.
Die Mails enthielten Gewalt- bzw. Morddrohungen an die gesamte Familie. Der jungen Tochter wurde mit einem sexuellen Übergriff gedroht, bevor sie schlussendlich auch sterben müsse. Als sich die Familie an die Behörden gewandt hat, konnte man zunächst nur ermitteln, dass die Mails von der Schule, die das Mädchen besucht, verschickt wurden, allerdings von einem Gmail-Account.
Vermutet wird, dass der Vater die Mails erhalten haben könnte, weil er 2010 in einen rassistisch motivierten Vorfall an der Schule verwickelt war, in den auch ein Lehrer der besagten Schule involviert war. Damals gab es danach anschließend einen unabhängigen Bericht, der feststellte, dass es an der Schule ein generelles Problem mit Rassismus unter den Lehrkörpern gebe. Die Polizei hat inzwischen den Kreis der Verdächtigen auf 16 reduziert. Bis zur vollständigen Aufklärung müsse man aber auf die Herausgabe der Daten von Google warten. (red, derStandard.at, 23.11.2012)
Mit derStandard.at/Mobil sind Sie unterwegs immer top-informiert - mit Liveberichten und Postings!
Ein neuer Trend geistert durch das Internet: Die Katze als Bart vor dem (halben) Gesicht
Zum 150. Geburtstag der "Tube" - keine Bilddateien enthalten
Webby Award für Steve Wilhite, der das Bildformat 1987 entwickelte
Abschiedssong "Clouds" wurde auf Youtube mehr als vier Millionen mal aufgerufen
Kurstadt bei Wien als einst drittgrößte jüdische Gemeinde in Österreich interaktiv aufbereitet
Mitarbeiter sollen in "natürlicherem, parkähnlichen Umfeld" arbeiten
Tiere könnten nach Aktion Verhalten verändern
Die kleinen Kästen sollen die nächste industrielle Revolution einleiten - Architekten und Designer bedienen sich der Technik schon länger
filmclicks.at geht mit Print-Inhalten online
Eindruck einer großen Menschenmenge bei einer Eröffnungsfeier sollte enstehen
Chris Hadfield beendet seinen Dienst auf der Raumstation mit einem Ständchen für seine Fans
Auch bei Start und Landung - Meistens werden Smartphone angelassen - Weiterhin keinerlei Belege für verursachte Probleme
Zwei Hamburger haben Scharlatanen im Netz den Kampf angesagt
Unter dem Scanning Tunneling Microscope hatten Forscher auch den kleinsten Film der Welt gedreht
J. J. Abrams dockt an die Materialschlachten des gegenwärtigen Blockbuster-Kinos an
Galaxy S4-Werbeclip nimmt Apple-Smartphone-Benutzer aufs Korn
Oder: Ein Film über Computer, Moshimo und den "ziemlich süßen" Neo
Der Fotograf Sam Bland hat sich Googles Bildersuche künstlerisch genähert
Soll verdeutlichen, wie durch uneingeschränkten Zugang zu Informationen Fortschritte in der Wissenschaft und Nutzen für die Gesellschaft erzielt werden können
Raumkapsel "SpaceShipTwo" erreichte Überschallgeschwindigkeit
"...dass es bereits eine gerichtliche Anordnung zur Herausgabe der Daten gebe, die dem Unternehmen übermittelt wurde."
Wenn ich eine gerichtliche Anordnung bekomme, dann habe ich mich doch daran zu halten, oder nicht? Was soll das mit der "internen Überprüfung"?
Ich kann doch auch nicht den Polizisten bei der Hausdurchsuchung auf gerichtliche Anordnung hin sagen: "Herr Inspektor, Sie müssen noch ein bissel warten, weil ich muss das erst intern prüfen."
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.