Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Wien - Nach dem schlechtesten Saisonstart seit 11 Jahren und einem enttäuschenden 13. Platz in der Reginalliga Ost, hat der Wiener Sportklub einen neuen Trainer gefunden: Der ehemalige Bundesligatrainer Helmut Kraft, 2006/07 Vizemeister mit dem SV Ried, unterschrieb Donnerstagabend einen Vertrag bei den Dornbachern bis Saisonende mit Option auf Verlängerung. Kraft beerbt damit den glücklosen Franz Maresch.
"Der Sportklub ist ein Verein mit Kultstatus, der höher hinaus gehört", gibt der 54-jährige Tiroler gleich einmal die Richtung vor. "Seit 10 Jahren verfolge ich die Spiele des Wiener Sportklubs, damals noch als Trainer des SC Untersiebenbrunn in der Ersten Liga. Auch ich bin und war verwundert über die derzeitige sportliche Situation, da ich überzeugt bin, dass der Sportklub um den Titel mitspielen sollte - und hoffentlich auch bald wieder kann."
Sportklub-Präsident Udo Huber freut sich über die Neuverpflichtung mit Meistererfahrung: "Ich bin mir sicher, dass wir mit Helmut Kraft im Frühjahr ein anderes Gesicht des Sportklubs sehen werden. Ich freue mich, dass wir einen Profi von seinem Format und seiner Erfahrung nach Dornbach holen konnten." (red; 23.11.2012)
Kurios: Erbe des GAK teilt sich umbenannten FC Gratkorn und einem neugegründeten Klub in der 1. Klasse auf
Red-Bull-Partnerklub baut mit 1:0 im direkten Duell Vorsprung in der Tabelle auf fünf Punkte aus - Goldtor von Aufhauser
Zur sportlichen Misere kommt in Dornbach nun auch eine Führungskrise
Über 885.000 Euro wegen Lizenzentzuges gefordert
Sportklub-Trainer Helmut Kraft kritisiert den Umgang mit Jungprofis in Österreich
ÖFB setzt sich in der Formatdiskussion entgegen dem Beschluss der Bundesliga durch - Dritte Spielklasse könnte auf zwei Ligen reduziert werden
Rücktritt nach einem Jahr im Amt bei Generalversammlung am 17. Dezember - Regionalligaklub soll wieder zum Voll-Amateurklub werden
Gericht verfügte Schließung des Grazer Traditionsvereins - GAK-Juniors als eigener Verein ausgegliedert
Weiterführungschancen des Double-Gewinners von 2003/04 werden als gering erachtet, Justiz ermittelt seit Jahren - vier Ex-Präsidenten unter den Verdächtigen
Präsident, Vize und Sportdirektor nehmen ihren Hut: "Wir haben nicht mehr die Kraft" - Zukunft des Vereins offen
Das Stadion des Wiener Sportclubs präsentiert sich in katastrophalem Zustand - Für die längst fällige Renovierung fehlt jedoch das nötige Geld
Der LASK-Trainer stellte sich den Fragen der Userinnen - In Linz will er nicht nur als Trainer, sondern auch als Mediator tätig sein, derStandard.at-Postings studiert er und den Abgang bei der Austria kann man als "größte Enttäuschung" bezeichnen
also ich finde diese verpflichtung ist mehr als O.K., einen ehemaligen BLtrainer für den wsk zu verpflichten ist eine große sache, danke udo.
einziger wermutstropfen: er ist ein tiroler (DiCo) und noch dazu ein besonders stures exemplar, aber vielleicht auch genau das richtige für den wsk
come on sportklub
Na ja. Er mag schon sehr die Frauen, muessen nur wesentlich juenger als er sein. Und aus Rumaenien. Wenn die bei Vienna Escort arbeiten desto besser. Wie seine Ex-Liebhaberin aus Targu Mures - Ioana oder Arbeitsname Nina. Und damals war er noch verheiratet. Sie hat sogar 4000 EUR Cartier Uhr bekommen.
Auch wenn er nicht so beliebt ist wie andere wundert es mich das Kraft im Moment nicht für höhere Ämter in Frage kommt, denn seine Erfolge können sich sehen lassen, 2x Aufstieg von der 1. Liga in die Bundesliga (mit Wacker Innsbruck und Wiener Neustadt), dann noch die Erfolge in Ried.
Aber gut, der Wiener Sportklub ist ein sehr beliebter und interessanter Traditionsverein.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.