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Peking - BMW erwartet im Boommarkt China auch in den kommenden Jahren zweistellige Zuwachsraten beim Fahrzeugabsatz. Der Münchener Autobauer profitiert davon, dass teure deutsche Limousinen und Geländewagen in China mit steigendem Wohlstand der Bevölkerung weiterhin gefragt sind, auch wenn die Nachfrage etwas an Schwung verloren hat. "Wir haben bisher eine Million Autos in China verkauft. Wir werden uns bemühen, eine weitere Million in den kommenden drei Jahren zu verkaufen", sagte Duan Jianjun, stellvertretender BMW-Verkaufschef vor Ort, dem Internet-Portal Sohu.com auf der Autoschau in Guangzhou.
BMW startete in China 2003 mit dem lokalen Autobauer Brilliance ein Gemeinschaftsunternehmen. Mit einem zweiten Werk im Nordosten Chinas, das in diesem Jahr eröffnet wurde, soll die Fertigungskapazität bis Ende 2013 auf 300.000 Autos pro Jahr erhöht werden. Von Jänner bis Oktober verkaufte BMW in China 35 Prozent mehr Autos als im Vorjahreszeitraum.
Von 14,5 Millionen verkauften Fahrzeugen entfielen 2011 in China rund eine Million auf die Nobelklasse, fast drei Viertel davon stammten von den drei deutschen Herstellern Audi , BMW und Mercedes. Der Vizepräsident von des BMW-Gemeinschaftsunternehmens in China, Daniel Kirchert, kündigte gegenüber Sohu.com an, dass ein Auto nur für den chinesischen Markt geplant sei. Weiter wollte er sich nicht äußern. (APA, 23.11.2012)
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Der Werkstoff Holz könnte im Auto Karriere machen. Die Branche tüftelt daran, den vorherrschenden Stahl zu ergänzen
Wie der Chef von Schaeffler schon meinte: Asien und Nord-Amerika sind gute Investitionen in der Automobilbranche. Europa und Süd-Amerika kann man eben als Herausforderung betrachten. Erfolge zeigte die Investition immerhin auch schon(14% Prozent Umsatz im asiatischen Raum)
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