Eisschmelze ohne Ende: Auf der Suche nach einem verlorenen Naturwunder

Ansichtssache25. November 2012, 12:00
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National Geographic-Fotograf James Balog dokumentiert die Eisschmelze. Seine drastischen Erfahrungen werden nun in einem Kinofilm gezeigt

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National Geographic-Fotograf James Balog verbrachte viele Jahre damit, verschwindende Eisberge zu dokumentieren. Dafür wurden zwölf Zeitraffer-Kamera-Systeme in Grönland, fünf in Island, fünf in Montana und fünf in Alaska installiert. Sie schossen einmal pro Stunde aus gleichbleibender Perspektive ein Foto. Die Veränderungen des ewigen Eises sind keine langwierigen Entwicklungen mehr. Es sind Bilder von haushohen Eisbergen, die plötzlich abbrechen und ins Meer fallen und Gletschern, die innerhalb von drei Jahren verschwinden.

Die drei Aufnahmen zeigen den Solheim Gletscher in Island im Unterschied von nur drei Jahren, oben im April 2006 und am untersten Bild im April 2009.

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