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Yokohama - Nissan hat weiter unter dem Inselstreit Japans mit China zu leiden. Im November würden in der Volksrepublik nur rund 45.000 Fahrzeuge verkauft, 25 Prozent weniger als im Jahr zuvor, sagte ein Nissan-Manager im südostchinesischen Dongguan. Damit fällt das Minus allerdings geringer aus als noch im September und Oktober. Zuletzt gab es Einbrüche von mehr als 40 Prozent für alle großen Anbieter aus Japan. Deren Produkte werden in China wegen des Inselstreits vielfach boykottiert. Nissan ist stärker abhängig vom chinesischen Markt als etwa Honda und Toyota. (APA, 23.11.2012)
Die Arbeitszeiten werden erhöht, Löhne und Gehälter eingefroren. Stellen sollen nicht nachbesetzt werden. Renault will so eine halbe Milliarde einsparen
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