Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
vergrößern 500x343Weniger Service hilft den Airlines sparen. Die Passagiere wollen aber auf vieles nicht verzichten.
Fliegen wird in Zukunft mit ziemlicher Sicherheit teurer werden. Steigende Kosten durch teures Kerosin, Klimazertifikate oder Steuern lassen die Ticketpreise in die Höhe steigen. AUA-Chef Jaan Albrecht prognostiziert, dass Fliegen in Zukunft nicht mehr so günstig sein wird, wie es zur Zeit noch immer ist (derStandard.at berichtete).
Unter diesen Bedingungen müssen Airlines sparen, wo sie können. Abgesehen von verkauften Werbeflächen an Tischchen, Rückenlehnen oder den Türen des Gepäckstauraums, bietet sich oft nur die Möglichkeit, beim Service zu sparen.
Trinken ist wichtig
Für die Passagiere bedeutet das weniger Annehmlichkeiten. Dabei wollen sie auf verschiedene Leistungen an Bord nicht verzichten. Das ergab eine Umfrage von Checkfelix.de. Getränke sind für zwei Drittel der befragten 700 User unverzichtbar. Nur ein Drittel hingegen legt Wert auf die Anwesenheit einer Flugbegleiterin oder eines Flugbegleiters. Worauf die Airlines offensichtlich verzichten könnten sind die Bordmagazine, die nur von sechs Prozent der Befragten überhaupt genutzt werden.
Am ehesten würden Passagiere auf den Duty-Free-Verkauf an Bord verzichten. 68 Prozent könnten ohne diesen Service leben, wenn dafür die Ticketpreise sinken würden.
Essen auch
Ohne Snack würden es nur magere 18 Prozent der Passagiere aushalten. Sie könnten auf das Sandwich im Flugzeug verzichten. Die Wetterdurchsage des Piloten erhöht zwar nicht den Ticketpreis und ein Verzicht darauf würde daher auch kaum das Fliegen billiger machen. Trotzdem könnten 14 Prozent der Befragten ohne Probleme auch ohne diesen Service entspannt reisen.
Internet steht auf der Wunschliste
Könnten sich die Passagiere etwas von den Airlines wünschen, so wäre ein kostenloser, permanenter Internetzugang das Servicetool schlechthin. 60 Prozent der Flugreisenden würden gerne surfen beim Fliegen und träumen vom World Wide Web über den Wolken. Auch ganz vorne auf der Wunschliste Fluggäste ist ein Luftbefeuchtet für die Kabine. Die oft sehr trockene Kabinenluft mach 26 Prozent der Befragten zu schaffen.
14 Prozent hätten schon gerne vorab einige Informationen über den Sitznachbar, mit dem sie den Flug an ihr Reiseziel verbringen werden. (red, derStandard.at, 22.11.2012)
Männliche Alleinreisende haben gute Chancen von Crew Mitgliedern ein kostenloses Upgrade zu bekommen. Junge Frauen in der Gruppe gehen meist leer aus
Klassische Fluglinien holen Billigflieger bei Kosten ein - Hauptsächlich dank Sparprogrammen, Billigflieger haben mehr Personalkosten
Unterhaltung und Essen sind Passagieren nicht so wichtig wie Sicherheit und Sauberkeit an Bord. Grund zu Unzufriedenheit liefert die Bestuhlung
Neue Stühle am Abu Dhabi International Airport ermöglichen Passagieren einen geruhsamen Schlaf inmitten des Trubels
"Jet Airliner Crash Data Evaluation Center" bringt Liste der sichersten Fluglinien 2012 heraus - Finnair gewinnt, China Airlines auf letztem Platz
Die einen lieben es, die anderen hassen es: Gespräche an Bord eines Flugzeuges. Welche Nation besonders gesprächig ist, zeigt eine Umfrage
Auf welchem Flug gibt es den größten Sitzabstand, Wifi und ein gutes Unterhaltungsangebot? Eine Flugsuchmaschine sucht nach genau diesen Kriterien
Ob ein Flug in die Ferien zum Horrortrip wird, hängt großteils vom Sitzabstand und von der Sitzbreite ab. Ein Reisemagazin hat 16 Airlines getestet
Die Vorstellung, für die Ermittlung des Flugticketspreises, öffentlich gewogen zu werden gefällt den meisten befragten Amerikanern gar nicht
Dreckige Windeln unterm Sitz, Müll in der Ablagetasche, Unterhosen auf der Armlehne: Eine Facebook-Seite zeigt die dunkle Seite der Fluggäste
Richard Branson präsentiert ein Entertainment-Tool, das es Passagieren ermöglicht, miteinander zu flirten. Die Begeisterung dafür ist enden wollend
Gestresste Passagiere bekommen am Flughafen von Los Angeles jetzt Unterstützung von vierbeinigen Beruhigungsprofis
Es sind oft die anderen Reisenden, die die Wartezeit am Airport zum Höllentrip machen. Wir zeigen die acht größten Aufreger am Flughafen
Fliegen ist die sicherste Art der Fortbewegung, wenn man den Statistiken glauben darf. Wenn man diese Bilder sieht, mögen Zweifel aufkommen
Abgabe muss ganz weg - Konkurrenz durch Bratislava wird größer, Passagiere ab Wien gingen durch Abwanderung von Ryanair verloren
Air Berlin fliegt künftig sechs Mal von Graz nach Berlin
Marketing in England für Incoming-Angebote kann fortgesetzt werden - Ab September wieder Flüge nach London
Vier europäische Flughäfen sind unter den besten der Welt, Amsterdam schafft es auf den dritten Platz - Wir zeigen die zehn Top-Airports
Nach Ryanair macht nun auch Easyjet die Check-in-Schalter auf den Flughäfen dicht - Passagiere müssen ab 1. Mai selbstständig online einchecken
Weder Kinder noch andere Reisende stören am meisten im Flieger, sondern unbequeme Sitze. Für billigere Tickets würden aber viele weniger Komfort akzeptieren
Bildschirme, die man mit den Augen steuert, eine extragroße Toilette und drehbare Sitze: Wir zeigen einige Finalisten des Crystal Cabin Award
Jetzt sind sie da: Flugtickets, deren Preis sich nach dem Gewicht von Passagier und Gepäck richtet - Das Beispiel könnte Schule machen
Linienpassagiere durchlaufen den Security-Check problemloser als Charterpassagiere, die häufiger mit verbotenen Gegenständen erwischt werden
SAS will Position gegenüber Billigfliegern stärken - Ab Juni auf europäischen Flügen nur noch zwei Klassen
Viele Raucher rauchen auch an Bord, zumindest im Kopf. Viele plagt die Lust auf Nikotin und sie träumen davon, heimlich auf der Toilette zu rauchen
...ich wünsche mir von meinen Fluglinien Handy- und Internetfreie Zonen im Flieger, und überhaupt HANDYFREIE ZONEN, wie in Frankreich schon üblich. Wenn man Kinder und Babys mit Handys spielen sieht, wird mir persönlich "schlecht" und die Republik als Mehrheitseigentümer von Handymasten ist wirklich aufgefordert, auch diese im Umkreis von 500 m im Wohngebiet und von Menschenansammlungen - ENTFERNEN ZU LASSEN. Die Schweizer haben bereits neue Technologien diesbezüglich, und in dieser Hinsicht darf man uneingeschränkt "abkupfern" und ist sogar erwünscht. Wenn Handystrahlen durch Gemäuer gehen, dann kann man sich vorstellen, wie diese durch alle Lebewesen rauschen, Kopf-BrustHodenkrebs,Bienensterben...in einem Hochhaus mit 1000 Handys...???
Was hat denn eine Suchmaschine mit Geizhals zu tun? Wenn ich einen Linienflug über checkfelix billiger bekomme als direkt bei der Fluglinie, weil ein Reiseveanstalter ein bestimmtes Kontingent bereits aufgekauft hat und dieses über checkfelix gefunden wird......why not?
jede mitgenommene Leberkäs- oder Wurst- oder Käsesemmel ist von besserer Qualität. Wenn ich mit der Bahn fahre, krieg ich ja auch kein (Fr)essen serviert. Ein Flieger ist ein Beförderungsmittel und kein Restaurant. Ich nehm immer bei Langstreckenflügen ein Weckerl mit und was Kurzstrecken betrifft, na bis 6 Stunden halt ichs locker auch ohne das was Fluglinien Essen nennen, aus. Wenn die Bewirtung wegfiele, wären auch die Gänge zwischen den Sitzen nicht ständig blockiert und man oder frau koennten sich die Fuesse vertreten.
Stimmt. Daher haben die bei der Lufthansa Skype, wo es WLAN an Bord auf der Langstrecke zum Teil schon gibt, verboten. Find ich gut.
Wer will schon einen Dauerquasler neben sich haben?
Ich denke mal zu 90% würde INet genutzt werden um über Facebook zu posten, wie hoch man gerade fliegt :-)
Wieso macht man nicht einfach einen Security Check am Flughafen-Eingang und nicht erst am Gate?! Dann könnten die Fluggäste ihre Snacks und Getränke nocham Airport selber kaufen, anstatt dem Schlangenfraß im Flieger ausgeliefert zu sein, und dazu ein kleines Schlucki Wasser oder Saft. Mit den eingesparten Flugbegleiterinnen kann man die Tickets günstig halten.
Außerdem macht es mehr Sinn, den Zugang zum Airport zu kontrollieren als den Zugang zum Flughafen. Ein Anschlag auf den Flughafen wäre doch viel verherrender als ein Anschlag auf ein Flugzeug! Außerdem wäre die Flugzeugsicherheit damit auch gewährleistet.
Die Sicherheitskontrolle am Gate ist jedenfalls nur pseudo und sekkant.
Dezentrale Sicherheitskontrolle direkt am Gate gibt es fast nirgends mehr...
Essen und Trinken können´s nach der Sicherheitskontrolle bunkern, wenn Ihnen der Sinn danach steht.
Den Unterschied zwischen Airport und Flughafen müssten sie mir jetzt bitte noch erklären.... ;o)
1.) Sie können jederzeit ihre Snacks mit ins Flugzeug nehmen. Es ist nur verboten, Flüssigkeiten mitzunehmen!
2.)Können Sie bei den meisten Airlines um weitere Getränke fragen. Und mal so am Rande. Wenn Sie einen Flug um einige hundert Euro buchen, kommt es auch nicht auf 2€ an, die Sie vielleicht mehr zahlen.
3.) FlugbegleiterInnen müssen trotzdem an Bord sein, für Notfälle.
4.) Eine Siko am Flughafeneingang ist nicht durchsetzbar, weil zu unüberschaubar.
5.) Eine Siko am Gate gibts eh fast nirgens mehr.
Weshalb soll ich für etwas den drei-fachen Preis zahlen, nur weil es die Fluglinie verkauft, wenn ich es viel bequemer vorab im Supermarkt kaufen kann.
Ganz abgesehen von der Tatsache, dass es das was ich eigentlich gerne hätte, ohnehin meistens nicht gibt.
Also muss ich einen horrenden Preis für eine Notlösung zahlen. Nein danke!
Zweitens, finde ich diese ganzen "Es geht ums Prinzip" Diskussionen ziemlich sinnlos. Wenn das Ticket 2€ teurer wäre und dafür das Trinken billiger wäre es wohl egal. Und 2€ sind teilweise weniger als 1% vom Gesamtpreis.
Aber sicher, wenn Sie irgendetwas Ausgefallenes trinken wollen, müssten Sie vermutlich Business Class fliegen!
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.