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Wien - Die beiden verbliebenen Stiftungsvorstände der Gertrud Meschar Privatstiftung, Alfred Wansch und Michael Witt, sind nun wie auch Ex-Stiftungsvorstand Martin Graf, aus dem Vorstand ausgeschieden. Das bestätigte deren Anwalt am Donnerstag. Neue Vorwürfe gegen den Ex-Vorstand erhebt unterdessen Meschar selbst, die über ihren Antwalt eine Anzeige wegen Urkundenfälschung bei der Staatsanwaltschaft Wien eingebracht hat.
Zum Rücktritt der beiden Vorstände erklärte deren Anwalt, sie hätten den Entscheid des Handelsgerichts Wien betreffend des Abberufungsantrags Meschars abwarten wollen. Nachdem dort sämtliche Vorwürfe gegen den Vorstand entkräftet worden seien, erfolgte nun der Rücktritt - denn es habe ja keinen Sinn, gegen den Willen der Stifterin zu agieren.
Der Rechtsvertreter Meschars, Georg Zanger brachte unterdessen eine Anzeige wegen Urkundenfälschung ein, die sich gegen den gesamten Ex-Vorstand sowie u.a. auch gegen den Notar der Stiftung richtet.
In der Anzeige - sie liegt der APA vor - wird dem Vorstand vorgeworfen, eine Urkunde zur Gründung der Gertrud Meschar Privatstiftung in Teilen verfälscht zu haben. Was der Sinn dieser teilweisen Veränderung ist, ist laut Zanger noch unklar. Fakt sei aber, dass in der von Meschar unterzeichneten Urkunde u.a. von einer Stiftungszusatzurkunde die Rede ist. In jener Urkunde, die dann von der anderen Seite dem Gericht vorgelegt worden war, findet sich dieser Hinweis nicht mehr bzw. ist durchgestrichen. Dies bedeute, dass durch den Vorstand bzw. den Notar nach Unterzeichnung der Urkunde noch Änderungen vorgenommen worden sein müssen, so der Vorwurf. (APA, 22.11.2012)
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...ist ja zum Glück die Gesinnung ins Antlitz geschrieben. Man hat die Chance, ihnen aus dem Weg zu gehen. Das aber sollte man tun, wo man es noch kann.
Vielen dieser Herren ist, wie Karl Kraus einmal formulierte, "der geistige Stahlhelm über Augen und Ohren gewachsen"...
Erschreckend ist allerdings der Einfluss dieser Herrschaften mit ihren Seilschaften und Netzwerken...
und das soll auch untersucht werden.
Er selbst sagt nicht sagen zu können, was die "Fälschung" bringen soll? Und dann hat Fr. Meschar natürlich auch ein Exemplar und auf dem 2. wirds gefälscht? So blöd fälschen tut doch nicht mal ein FPler.
kann sich selbst ein bild machen, was hier abgelaufen ist. ob strafbar oder nicht, entscheidet das gericht. ob anständig oder nicht, entscheide ich für mich! und sie und jeder für sich selbst.
witzig ist, dass möglicherweise doch ein kleiner formalfehler passiert ist, wobei änderungen an urkunden schon recht arg sind. die geschichte mit dem lokal für einen verwandten war nicht strafbar, die sache mit der urkunde könnte es sein.
es wäre nicht das erste mal, dass an einer nebenfront der entscheidende fehler passiert.
...bei der stronach-partie eiert sie herum auf teufel komm' raus, um denen das fraktionsrecht einzuraeumen (obwohl verfassung und parl. regeln eine eindeutige sprache sprachen), aber bei der ernennung grafs zum 3. NRPR war alles "sonnenklar", obwohl seine kuer keineswegs rechtlich unumstoeßlich gewesen waere, im gegenteil.
von Frau Meschar gegen die Gauner der FPÖ.
Zum Zeitpunkt des ersten ORF-Reports über Frau Meschar (dessen Ausstrahlung der FPÖ Graf noch am Tage der Veröffentlichung gerichtlich verhindern wollte) war der Meschar-Anwalt:
Alexander Hofmann.
Parteiführer Strache kommentierte die Stiftungscausa kurz nach Ausstrahlung des Reports über Frau Meschar folgendermaßen:
"Das ist doch ein politisch motivierter Rufmord (an Martin Graf), da steckt die ÖVP dahinter. Die neuen Berater Frau Meschars, der Stifterin, kommen aus einer ÖVP-nahen Kanzlei."
Quelle:
http://derstandard.at/1336698078563
Martin Graf:
Unter Verdacht des schweren Betrugs in der Stiftungscausa (die Staatsanwaltschaft ermittelt).
Weiters unter Untreueverdacht in der Causa ARC Seibersdorf (Ermittlungen sind WEITERHIN am Laufen).
FPÖ-ler Graf, Witt, Wansch, Stefan:
Vorwürfe der Urkundenfälschung stehen im Raum.
Dies alles dokumentiert die Ordentlichkeit und den Anstand der Strache-FPÖ.
alte Dame hat, ist die eine Sache.
Die Lehre die aus der Stiftungscausa gezogen werden kann lautet allerdings:
Die Strache-FPÖ ist eine Omabetrügerpartei.
Involviert waren mindestens VIER FPÖ-Funktionäre:
Graf, Wansch, Witt -
und als Notar bei der Stiftungsgründung fungierte der FPÖ-Mandatar (Und Olympia Burschenschafter) Harald Stefan.
Falls die führenden FPÖ-ler in der Regierung sitzen
so stehlen sie unverschämter und gieriger öffentliche Gelder als ÖVP+SPÖ zusammen.
Falls sie in Opposition sind, dann versuchen die FPÖ-ler eben von Privatpersonen zu stehlen.
verlassen das sinkende Schiff.
Gegen Martin Graf wird in der Stiftungscausa weiterhin wegen schwerem Betrug ermittelt.
Gegen die FPÖ-ler Graf, Wansch, Witt -
sowie gegen den agierenden Notar Harald Stefan (FPÖ-Mandatar) steht der Vorwurf der Urkundenfälschung im Raum.
Übrigens ist das Urtei des Wiener Handelsgericht zu Gunsten des FPÖ-Stiftungsrates nicht rechtkräftig,
wie dies von Seite der FPÖ in Form einer Lüge dargestellt wird:
"Sämtliche Vorwürfe gegen den Vorstand seien entkräftet worden."
Nun ist es noch an der Zeit, dass Fr. Meschar, die sich 'gratis' von der Stadt Wien im Falle des Falles pflegen lassen wollte (und gleichzeitig ihr Geld in Millionenhöhe sicher in die Stiftung verwahrt wissen wollte) als Zeichen der gewonnen Erkenntnis einen Teil ihres Geld spendet.
Wenn das nicht geschieht, stellt sich die Frage, was moralisch verwerflicher ist: als Stifter die Allgemeinheit schädigen zu wollen oder als Stiftungsrat den Stifter ein bißchen vom Geld abzwacken??
Laut Wikipedia ist Georg Zanger ein Wiener Rechtsanwalt, Kuratoriumsmitglied des Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes und offizieller Parteianwalt der Kommunistischen Partei Österreichs. Er gilt auch als Schrittmacher der Verfolgung von Nationalisten in Österreich und ist durch unzählige Anzeigen aufgefallen. Er ist der Sohn des Rechtsanwalts Jakob Zanger, welcher ebenso bereits KPÖ Anwalt war.
Es ist geradezu bezeichnend, dass gerade Zanger Meschars Mandat übernimmt. Er fantasiert wohl noch immer vom roten Wunder.
an der sache muss etwas dran sein, wenn derartige zusammenhäng konstruiert werden. ich bin der letzte, der kommunisten unterstützt, aber was genau hat die kommunistische partei mit fr. meschar zu tun? haben die kommunisten um fr. meschars geld ein lokal gekauft um dort ein gasthaus zu betreiben? oder haben sie gar an den urkunden gefummelt?oder hat sie auf kommunistischen rat hin ihr geld in eine stiftung eingebracht, worauf sie keinen zugriff mehr hat?
wer solche argumente verwendet, regt zum nachdenken an! jedenfalls gratukiere ich ihnen, wenn ich einen zweifel hatte, sie haben mich überzeugt!
...nicht hindert rechts- und vor allem anstandsbewusste, juristisch bewanderte schlagende burschenschafter daran, SELBST fuer hygiene und sauberkeit in den eigenen reihen zu sorgen.
...sondern meist "deutsch-nationalisten" oder anderen rechtsextremen, die sich der nationalsozialistischen wiederbetaetigung, der verhetzung, rassismus o.ae. schuldig machten.
und seine erfahrungen mit arisierungs- oder anderen ns-enteignungsmethoden im zuge seiner arbeit im dolumentationsarchiv des oest. widerstandes koennen ihm ja im gegenstaendlichen fall durchaus von nutzen sein, wenn graf & co sich in der anstehenden causa beflissen einer aehnlichen methodik befleißigt haben sollten.
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