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Auf Ubuntu folgt Linux Mint. Version 14 (Nadia) basiert auf Ubuntu 12.10 und steht nun für 32- oder 64-Bit-Systeme zum Download bereit. Wie bei Ubuntu sind die Images größer als eine CD, lassen sich aber auf DVD brennen oder von einem USB-Stick installieren.
Die neue Version jener Distribution, die sich vor allem durch einen "klassischen" Ansatz an das Desktop-Modell auszeichnet, kann dabei wieder mit zentralen Softwareaktualisierungen aufwarten. Als Desktops stehen denn auch wahlweise der GNOME2-Fork MATE 1.4 oder die GNOME-Shell-Abspaltung Cinnamon 1.6 zur Wahl.
Neuerungen gibt es dabei vor allem für Cinnamon zu berichten: So können Workspaces - die hier im Gegensatz zur GNOME Shell statisch festgelegt werden - jetzt mit einem Namen versehen werden, was vor allem bei der Übersicht der Fenster-Schnellliste hilft. Zudem gibt es neue Konfigurationsoptionen für den Alt-Tab-Switcher und Verbesserungen an der Darstellung von Benachrichtigungen.
Eine weitere wichtige Neuerung in Linux Mint 14 ist der Wechsel des Dateibrowsers: Statt dem GNOME-eigenen Nautilus kommt hier nun die - von der Distribution selbst betriebene - Abspaltung Nemo zum Einsatz. Diese wurde vorgenommen, nachdem man mit der Upstream-Entwicklungsrichtung nicht zufrieden war. (red, 22.11. 2012)
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welche distro ist derzeit am problemlosesten und gleichzeitig möglichst wenig resourcenfressend?
Ubuntu oder Mint, jeweils mit gnome?
Wie is das mit elementary OS? ist das so eine kleine distro wie seinerzeit Vector?
eben Lubuntu oder Xubuntu; weiters eben spezielle Distribution für "alte" Geräte: Puppy linux, DSL (weiß aber nicht, ob das noch gepfegt wird) u.ä. Ich selbst hab vor kurzem einen alten IBM Thinkpad T30 geschenkt bekommen, der mit Lubuntu 12.10 einwandfrei läuft (nur der RAM von 512MB ist leider a bisserl mickrig).
ich zeige ihnen wer da strichelt: http://tinyurl.com/d8dvd5a
Ich nutze Bildverwaltung im Moment eigentlich fast nur im Zuge des Imports um Tags zu setzen. Für mehr fehlt mir einfach die Muse. Und groszer Funktionsumfang schreckt mich generell ab: Man findet dann laufend interessante Spielereien mit denen man sich beschäftigen möchte - und die gibt's auch in anderen Bereichen. Einfach zu wenig Zeit; irgendwann muss man sich ja auch ein paar sinnfreie Beiträge auf derstandard.at absetzen!
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