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Washington - Migranten aus Entwicklungsländern werden heuer 400 Mrd. Dollar (312,28 Mrd. Euro) in ihre Herkunftsstaaten überweisen. Das sind um 6,5 Prozent mehr als im Vorjahr. In vielen armen Ländern machen diese Rücküberweisungen einen großen Teil der gesamtwirtschaftlichen Leistung aus. Das geht aus dem Migrations- und Entwicklungsbericht der Weltbank hervor.
Die höchsten Rücküberweisungen wird es nach Indien (70 Mrd. Dollar), China (66 Mrd. Dollar), die Philippinen und Mexiko (je 24 Mrd. Dollar) sowie Nigeria (21 Mrd. Dollar) geben. Am wichtigsten sind diese Rückflüsse aber für Tadschikistan, wo sie im Vorjahr 47 Prozent der Wirtschaftsleistung (BIP) ausgemacht haben. Dahinter folgen Liberia (31 Prozent) und Kirgisistan (29 Prozent).
Die Überweisungen in die Entwicklungsländer werden in den nächsten Jahren weiter steigen. Die Weltbank errechnet für 2013 ein Plus von 7,9 Prozent, dann weitere Anstiege um 10,1 Prozent 2014 und 10,7 Prozent 2015. Das würde dann einen Betrag von 534 Mrd. Dollar ergeben.
Zählt man zu den 400 Mrd. Dollar Geldüberweisungen in die Entwicklungsländer auch die Geldflüsse in die Industrieländer hinzu, ergibt sich laut Berechnungen der Weltbank schon jetzt ein Gesamtbetrag von 534 Mrd. Dollar. Dieser dürfte sich bis zum Jahr 2015 auf 685 Mrd. Dollar erhöhen.
Ein Problem bei den Überweisungen seien nach wie vor die sehr hohen Kosten bei solchen Geldtransfers. Neue Regelungen in der USA und in Europa würden aber auf lange Sicht zu mehr Wettbewerb führen und damit zu einer Senkung beitragen, hofft die Weltbank. (APA, 22.11.2012)
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...jetzt hat die fpö endlich wieder ein thema für den wahlkampf, kommt sicher irgendwann in einer diskussion, dass die migranten "des geld nach hause schicken tun"...gut so, so haben die familien der hiesigen migranten wenigstens etwas zu essen...
wird praktisch nur mit Geld von aussen gebaut (Remittance und Ausländer die sich niederlassen). Schlimm ist die Situation in den Nachbarstaaten von Libyen. Von dort kommt nichts mehr in den Sudan, Niger, Tschad und Mali.
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