Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Stuttgart/Mainz/Wien - Weniger Politik steht dem Südwestrundfunk (SWR) ins Haus. Darauf deutet jedenfalls der neue Entwurf der Landesregierungen von Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz für ihren Gebührenfunk hin.
Unter den 74 Rundfunkräten, die den Senderchef, hier Intendant, wählen, sind künftig keine Vertreter der Landesregierungen mehr vorgesehen. Die Kirchen müssen einen Sitz an einen Vertreter von Muslimen abgeben. Auch Roma und Sinti haben künftig einen Sitz. Dem Gremium sollen auch mehr Frauen angehören.
Der Rat wählt die neun der 18 operativen Verwaltungsräte, die nicht von Landtagen oder Landesregierungen entsandt sein dürfen. Die bestimmen dort aber selbst zusammen sieben Mitglieder.
Die Politikerklausel geht nicht so weit wie das ORF-Verbot von 2001: Alle Räte des SWR dürfen weder Bundes- noch Landesregierungen angehören noch Parlamenten von EU bis Land, sie dürfen keine politischen Beamten sein. Beim ORF sind etwa auch Parteiangestellte ausgeschlossen; manche politischen Funktionen müssen hier vier Jahre zurückliegen. (fid, DER STANDARD, 22.11.2012)
Er lachte entspannt, war nicht jene gestrenge Kunstfigur, die ihren Fragegriller anwirft und sich auf den Tisch legt
Am Schauplatz: Die Reichen vom Wörthersee, Zweiter Plenartag der Nationalratssitzung, Inside Brüssel, Nell, Eingschenkt: Das Leben, ein Risiko, Scobel: Entwicklungszusammenarbeit auf dem Prüfstand, Im Brennpunkt: Kampf um Ressourcen und gegen den Klimawandel, Talk im Hangar 7: Everest für alle, 60 Minuten Politik: Ohne Geld keine Musik, Eco, Stöckl
Nächste TV-Saison soll mehrere "Gottschalk-Highlights" bringen
Wotan Wilke Möhring gab als Kommissar Falke in "Feuerteufel" seinen Einstand - Wie hat Ihnen die Folge gefallen?
"Wir müssen die Zeichen der Zeit erkennen"
Parteichefs kochen ihr Lieblingsessen und reden anschließend über Politik - Start am 27. Mai um 22.05 Uhr
Fischer, der an Parkinson erkrankt ist, hatte bereits Ende 2012 seine Kultreihe "Ottis Schlachthof" im Bayerischen Fernsehen aufgegeben
"The New Normal" will pädagogisch wertvoll sein und vor allem niemanden verschrecken – Das Ergebnis ist eine brave Sitcom
634.000 für "Vier Frauen und ein Todesfall" - 133.000 sahen "ATV Aktuell" - 157.000 für "Two and an half Men" auf ProSieben
Emmelie de Forest setzte sich mit "Only teardrops" im schwedischen Malmö gegen 25 Konkurrenten durch
Iris Berben spielt Cosima Wagner - Dreharbeiten starten Ende Mai in München und Österreich
Rund ein Dutzend europäische Fernsehanstalten produzieren mehrteilige Dokudramen
Italienische Frauenverbände begrüßten Entscheidung - Wende unter der Leitung der neuen Präsidentin Tarantola
Operatives Ergebnis des Medienkonzerns stieg von Jänner bis März von 279 auf 303 Millionen Euro
Zwei Piloten in Arbeit: Talkrunde über gesellschaftlich relevante Themen und Quizshow
Geplant sind zwölf Episoden, die einen Zeitraum von 24 Stunden erzählen
Interviews mit junger Marokkanerin und Medienzaren - Urteil im Prozess naht
Stellt als Moderator der Show ab 14. Juni prominente Paare auf den Prüfstand
Filmemacher starb am Sonntag im Alter von 67 Jahren in Hamburg
Österreichs Natália Kelly startet am Dienstag als Nummer eins ins Song-Contest-Halbfinale
Kathrin Lampe: "Bei uns mischt sich österreichische Tradition mit Emotionen und Authentizität"
Der Umsatz von Sky Österreich lag im Vorjahr bei mehr als 126 Mio. Euro
Rein operatives Ergebnis um 10 Prozent gestiegen
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.