Wirbel um angebliches YouTube-Verbot in Russland

21. November 2012, 16:56
  • Die Technische Aufsichtsbehörde weist zurück, dass YouTube auf einer Sperrliste gelandet wäre.
    foto: google

    Die Technische Aufsichtsbehörde weist zurück, dass YouTube auf einer Sperrliste gelandet wäre.

Behörde wies Berichte zurück

Meldungen über ein Verbot des Videoportals YouTube auf Grundlage eines umstrittenen Internetgesetzes haben in Russland für Wirbel gesorgt.

Behörde: 22 Selbstmordclips gelöscht

Die zuständige Technische Aufsichtsbehörde wies die Berichte zurück. Die Plattform, die zum Google-Konzern gehört, sei aus einem technischen Versehen auf eine Schwarze Liste geraten, sagte ein Sprecher am Mittwoch der Agentur Interfax. Der Chef der Verbraucherschutzbehörde, Gennadi Onischtschenko sagte, YouTube habe auf Antrag seines Hauses 22 Clips gelöscht, die Selbstmorde zeigten.

Problematische Gesetzeslage

Seit November können mit Hinweis auf eine "Gefahr für Minderjährige" Internetseiten ohne Gerichtsbeschluss gesperrt werden. Gegner des russischen Präsidenten Wladimir Putin fürchten eine Zensur. So könnten etwas regierungskritische Webseiten unter einem Vorwand abgeschaltet werden, meinen sie.

Die Moskauer Behörden drohten jedoch, auch der YouTube-Server könne gesperrt werden, falls der Betreiber beanstandete Links nicht wie vorgeschrieben innerhalb von 72 Stunden lösche. Täglich erhalten die Internet-Wächter nach eigenen Angaben bis zu 300 Hinweise auf Webseiten, die gegen das Gesetz verstoßen. (APA, derStandard.at, 21.11.2012)

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4 Postings

wer putin wählt bekommt putin

Womit die Mehrheit der Russen einverstanden war/ist.

Auf youtube suchen nach:

Russia + crash

stundenlang video schauen von Autounfällen, scheinbar filmt dort jeder beim Autofahren mit, da werden oft die bizarrsten Szenen dokumentiert.

Kenne das,

wenn wo Scherben liegen dann oft über 200m.

Aber im Gegensatz zu uns lassen sie einen rein.

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