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Gefechte unter Assad-Gegnern an der türkisch-syrischen Grenze haben die Gleichung im Syrienkrieg noch einmal kompliziert und eine militärische Intervention der Türkei im Nachbarland wahrscheinlicher gemacht. Die kurdische Nachrichtenagentur Firat meldete, die türkische Armee habe am Montagnachmittag mit Artilleriegeschoßen in die Kämpfe in Ras al-Ain (Serekani) eingegriffen, wo sich Milizen der Freien Syrischen Armee (FSA) und der Kurdenpartei PYD gegenüberstanden.
Ankara nahm dazu nicht Stellung. Die Gefechte machten gleichzeitig das Risiko für die Nato deutlich, bei einer Stationierung von Patriot-Raketen im Grenzgebiet durch die Türkei in einen Krieg gegen Syrien hineingezogen zu werden.
Der britische Außenminister William Hague gab am Dienstag die Anerkennung des oppositionellen Sammelbündnisses der Nationalen Koalition der syrischen Oppositions- und Revolutionskräfte als alleinige Vertretung des syrischen Volkes an. Zuvor hatte Frankreich diesen Schritt getan.
Die bewaffnete syrische Kurdenpartei PYD gehört dieser Koalition nicht an. Die türkische Regierung hatte in den vergangenen Monaten mehrfach klargemacht, dass sie keine Kontrolle der PYD über mehrheitlich kurdische Teile im Norden Syriens dulden werde. Die Partei der Demokratischen Union (PYD) gilt als Ableger der als Terrororganisation eingestuften Arbeiterpartei Kurdistans (PKK).
Auslöser der Kämpfe in der syrischen Grenzstadt Ras al-Ain zu Wochenbeginn soll eine Demonstration von PYD-Anhängern gegen die Besetzung der Stadt durch islamistische Verbände der Freien Syrischen Armee gewesen sein. Dabei wurden kurdischen Berichten zufolge der örtliche Führer der PYD und ein Jugendlicher erschossen. Bei den anschließenden Kämpfen soll die türkische Armee angeblich Positionen der PYD unter Beschuss genommen haben.
Der türkische Außenminister Ahmet Davutoglu gab derweil die prinzipielle Einigung mit der Nato über die Aufstellung von Patriot-Raketen bekannt. Das Abwehrsystem sei "vor allem" defensiv.
Der gewöhnlich gut informierte Kommentator der Tageszeitung Zaman, Abdullah Bozkurt, plädiert bereits für ein militärisches Eingreifen der Türkei: "Wenn wir keine Koalition der Willigen aufstellen können, um diese Bedrohung vor unserer Tür rasch auszuschalten, müssen wir es allein tun." Bozkurt zitierte einen Geheimdienstbericht, der türkischen Parlamentsabgeordneten übergeben wurde und demzufolge die PYD 30 von 35 Stützpunkten übernommen haben soll, die von syrischen Regierungstruppen geräumt wurden. Unter den Waffen, die dabei ihre Besitzer wechselten, seien nicht weniger als 50 Flugabwehrkanonen. (Markus Bernath, DER STANDARD, 21.11.2012)
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Auch Manila wird die Situation in Syrien langsam zu heiß: Nach einer weiteren Entführung von Soldaten hat die Regierung dort den Abzug der philippinischen Truppe empfohlen - ein Schritt, der die gesamte Mission gefährden würde. Wien wartet einmal ab
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über deutsche Raketenabwehr in Türkei.
"Der Drücker wird bei unserer Armee liegen", teilte der Sprecher mit und bekräftigte damit die Aussage von Ministerpräsident Erdogan.
FAZ http://www.faz.net/aktuell/p... 68344.html
Viel Vergnügen Deutschland!
1. Entweder es gehört zum großen Plan den nahen osten den westen zu unterwerfen oder
2. es war nett und im Namen des friedens gemeint.
Wie man es dreht und wendet beides erweist sich als fatal
A by-product of these activities has been the bolstering of Sunni extremist groups that espouse a militant vision of Islam and are hostile to America and sympathetic to Al Qaeda.”
Quelle: http://www.newyorker.com/reporting... fact_hersh
Dieser Artikel, des Pulitzer-Preis Gewinners Seymour Hersh, stammt aus dem Jahre 2007 (!!!)
Er belegt, dass diese „Revolution“ bereits vor 5 Jahren – lange vor Beginn des „Arabischen Frühlings“-durch gezielte Unterstützung von radikalen sunnitischen Gruppierungen mit Verbindungen zu al-Qaida - vom Ausland geplant und vorbereitet wurde.
Soviel zum Thema „Volksaufstand“!
http://derstandard.at/plink/134... id27938569
diese eigene zeitvorgabe("lassen wir die araber kaempfen bis assad schwaechelt") der syrischen kurden wird leider noch viele konflikte erzeugen.
wie schon damals geschrieben: manche kurden waehnen sich schon in einer post-assad-aera, aber das ist einfach fuer diese lange strecke zu kurz gedacht.
die pkk/pyd sind auch assadloyalisten, da sie immer auf die militaerische unterstuetzung durch die assads zaehlen konnten(man/frau erinnere sich an die TR/SYR-krise 1998)
schwierige lage fuer die mehrheit der unbewaffneten kurden und die minderheit der bewaffneten pyd/pkk.
wie fuer alle unbewaffneten rebellen und bewaffneten rebellen.
instrumentalisierung(sgefahr)!
jede weiter Unterstützung der Türkei bedeutet nichts anderes als die Unterdrückung der Kurden weiter zu erlauben, die Türkei hetzt die Milizen gegen die Kurdengebiete auf sonst droht sie ihnen mit dem Entzug der Unterstützung, die Türkei weiß genau das die Opposition ohne Unterstützung von außen keine Chance gegen Assad hat, ihr reicht eine einfache Pufferzohne im Norden um die Kurden dort besser kontrolieren zu können, das war von Anfangan ihr Vorhaben, sie dachten nur nicht das es so lange dauern würde assad zu stürzen, wodurch die Kurden mehr Zeit hatten um sich vorzubereiten, aber damit sollten sie klar kommen, dazu haben die USA ca 500000 Kurden im Norden vom Irak ausgebildet für solche Zeiten, das ist mehr als die reguläre Irakische
im Inneren der Gemeinschaft derzeit . Die EU an sich hat die neue Opposition nicht wirklich anerkannt. nur "apiration for" - mehre Staaten hatten offenkundig die gebührende Vorsicht walten lassen - zum einen weil wichtige Gruppen innerhalb des Landes diese Exilsyrische Oppositionsgruppe nicht anerkannt haben und zum anderen in guter/schlechter Erinnerung an die Konsequenzen eines derartigen Schrittes in Libyen.
Dann kommen rankreich und grossbritannien und anerkennen- genau die zwei die den Krieg in Libyen geführt haben- Deutschland damals noch sehr vernünftig und bedacht,scheint jetzt sogar das zu tun,was sogar beide Parteien in den USA nicht tun wollen - direkt Kriegsgerät in den Konfliktherd schicken. Sind die grossen Staaten Europas j
und deren Machthaber jetzt schon völlig durchgeknallt?
Haben sie zu viel Geld?? Wollen sie ablenken ? jedenfalls agieren sie an den anderen Staaten und an den Bedürfnissen der Menschen vorbei. Die Diskussion im deutschen Bundestag bei einer eventuellen Abstimmung wegen der patriots sollten wir genau verfolgen.
bringen sie zusätzlich zu den Spannungen,die schon herrschen,weiteren Sprengstoff in die Gemeinschaft herein. Wozu? Reine panik vor den nächsten Wahlen-vor Prestigeverlust?Profilierungssucht? Ablenkungsmanöver? zu viel Geld ???- in jedem Fall - falsch und völlig am Volk und den Bedürfnissen der menschen vorbei !!
Raketen und Soldaten da runter schicken- sind aber ordentliche Proteste hier gegen diese Regierungen angesagt. Auf die Sreasse zum Protestieren mit uns.Da einzig gute daran wäre,dass damit die Regierung Merkel die nächste Bundestagswahl verlieren wird. Selbst Romney und Obama haben im Vorwahlinterview gesagt,die USA werden nicht militärisch in Syrien eingreifen - jetzt gehen ausgerechnet die Deutschen dorthin Krieg spielen - sind die noch zu retten ?? Das Volk wird es ihr "danken".
"... sind aber ordentliche Proteste hier gegen diese Regierungen angesagt. Auf die Sreasse zum Protestieren mit uns... "
Dann bin ich mal gespannt, ob es in Wien tatsächlich zu Massendemos für Assad kommt. Die letzten zwei Jahre war ja nichts los, aber jetzt muss endlich etwas geschehen. Da könnte man dann auch auf dem Heldenplatz symbolisch Zeitungen verbrennen (siehe "gekaufte West-Medien") oder ein paar von den Kriegstreibern im Forum (Brückenbauer, Honzo, odrr uws.) zum Strassenwaschen "verpflichten".
Also, wenn man nach der Stricherlverteilung im Forum geht, dann müssten so an die 300.000 auf dem Heldenplatz kommen.
Und wieder mal muss unsere Bundeswehr den Karren für die Welt aus den Dreck schieben!
Was würden die dort machen wenn die Bundesrepublik nicht aufs modernste ausgerüstet wäre und nicht überschüssige Patriots zur Verfügung stellen würde?
Sind wir die einzigen die nicht Pleite sind?
Und niemand wird sich bei uns Deutschen bedanken, den dritten Weltkrieg (wieder mal) verhindert zu haben.
Gruß aus der Pfalz ins Ösiland!
HG
Türkei wird nicht intervenieren mit ausnahme von PKK attacken - übrigens ist die Bundeswehr nicht die 1. die Patriots stellt - zusätzlich werden die voraussichtlich nicht eingesetzt - ist eher dummes waffengerassel
gruß in die Pfalz aus St. Ösi
"Saleh Muslim, head of the Democratic Union Party (PYD), said he had not been invited to talks in Doha this month in which the Syrian National Coalition was formed, and he labeled the group a proxy of Turkey and Qatar."
http://www.cnbc.com/id/49907247
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