Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Der historische Sitzungssaal im Parlament bei einer Gedenkveranstaltung im Mai 2011.
Das österreichische Parlament wird im Jänner zum Schauplatz einer Opernaufführung. Am 25. Jänner 2013, dem Internationalen Holocaust-Gedenktag, wird die von Peter Androsch komponierte Oper "Spiegelgrund" im historischen Sitzungssaal des Parlaments uraufgeführt.
Nach der Uraufführung der Oper in Parlament wird die Musiktheaterproduktion, die gemeinsam mit dem Verein Sonara, der Anton Bruckner Privatuniversität und der Phonographischen Gesellschaft produziert wird, in Linz gespielt. Dies bestätigte der Sprecher der Parlamentspräsidentin Barbara Prammer derStandard.at.
Die Heil- und Pflegeanstalt "Am Steinhof" wurde im Nationalsozialismus zu einem Zentrum der Euthanasie-Tötungen in Wien. Zwischen 1940 und 1945 wurden "Am Spiegelgrund", der Kinderabteilung der Anstalt, rund 800 teilweise behinderte Kinder und Jugendliche ermordet. Die sterblichen Überreste wurden bis in die 1980er Jahre für die medizinische Forschung verwendet. (seb, derStandard.at, 20.11.2012)
Kaufmännischer Geschäftsführer des Linzer Landestheaters wechselt im September nach Wien - Holding-Chef Springer: "Wir haben niemanden abgeworben"
Peter Turrini gibt den Menschen, die um ihre Existenz kämpfen, eine Plattform. In "Aus Liebe" dürfen sie ihre Wut und ihre Ängste artikulieren.
Pfiffig: "Der Revisor" von Nikolai Gogol ist in einer Neuübersetzung an den Kammerspielen in Linz zu sehen
Nicht nur von Pappe: Der Burgtheater-Spielplan 2013/14
Johan Simons verzichtet auf Vertragsverlängerung
Uraufführung von Julya Rabinowichs Asylwerberdrama "Tagfinsternis" durch Filmregisseur Markus Schleinzer
Das Volkstheater in den Bezirken bringt "Shakespeares sämtliche Werke (leicht gekürzt)" an einem Abend
Wojtek Klemms Interpretation von Sartres "Die schmutzigen Hände" enttäuscht in Graz als unentschlossener Abend mit Längen
Luk Percevals "Hamlet" zu Gast in St. Pölten
Der Gewinner des Retzhofer Dramapreises Ferdinand Schmalz im Gespräch mit seinem Vorgänger, Ewald Palmetshofer
Das Stück von Autorin und Regisseurin Isabella Feimer bleibt unausgegoren
Am Dienstag vorgestellt: 15 Neuproduktionen, ein Renovierungswunsch
TiB und Schauspielhaus mit "Lehrerzimmer 8020"
Als Plädoyer für die Kraft der Umwälzung hat Dimiter Gotscheff Heiner Müllers Stück inszeniert
Vitalspritze für Kleists "Michael Kohlhaas" im Rahmen der Jungen Burg im Vestibül
Diktatur des Fitnesswahns: Juli Zehs "Corpus Delicti" im Theater Drachengasse
"Die fetten Jahre sind vorbei" im Linzer Theater Phoenix
In Anne Leppers Stück "Seymour" arbeiten dicke Kinder gegen ihre Körper
Finanzhai-Dekonstruktion: Das Theaterstück "Wir verkaufen immer" im Foyer des Landesmuseums Kärnten
"Täterinnen!"-Monolog-Abende mit "Covergirl" und "Kommandeuse"
Die Schauspielerin wurde für ihre Verkörperung von Queen Elizabeth II. in "The Audience" ausgezeichnet
Ulrike Kaufmann und Erwin Piplits erzählen in "PaRaDiSo" auch von 25 Jahren Odeon
Johann Kresnik kehrt an die Berliner Volksbühne zurück - Der Abend ist eine Liebeserklärung an die Künstler
Für Andrea Breths Inszenierung wird ein hohlwangiger, älterer Komparse gesucht
Herbert Föttinger und Christiane Huemer-Strobele zeichnen in "Das Theater in der Josefstadt" opulent und minutiös die Geschichte des Hauses nach
Verdienstkreuz für Häupl/Vassilakou dafür, dass sie die Erinnerung an den Spegelgrund materialiter beseitigen wollen - durch ein riesiges Mausoleum, in dem das Spiegelgründige ein Groß-denkmal erhalten soll. Die beste Form der Vergangenheitsbewältigung ist, wenn man Gedenkstätten mit Hochhäusern überbaut. Wie lange wird der Morzinplatz noch standhalten? Beim Philipphof werden bald die Bagger auffahren...
Diese Politiker und ihre Cliquen sind schuld, daß das Otto-Wagner-Areal Steinhof, ein Gesamtkunstwerk und Jugendstiljuwel, abgesiedelt und verschachert wird, von der Gem. Wien an die global agierende VAMED und die gemeindeeigene Gesiba - für einen Politgünstlings-Wohnpark samt Kurhotel und Freizeitpark!
Was vor über 100 Jahren eine soziale und kulturelle Großtat und eine architektonische Meisterleistung war, „für die Ärmsten das Schönste“ – gilt heute nicht mehr: „Wien ist anders“ - andere Nationen sind stolz auf ihr kulturelles Erbe,– die rot/grüne Stadtregierung lehnt es ab, diesem wertvollen „identitätsstiftendem Ort“ den Status einer UNESCO-Weltkulturerbestätte zu verschaffen, nur um an Geld für ihre Verschwendungspolitik zu kommen
Otto Wagner ist tot, sein Werk wird seit über 100 Jahren bewundert – jetzt muß man ihn und sein Werk „kleinkriegen“, damit es keine Vergleichsmöglichkeit mehr mit der jetzigen kleinkarierten Planungsmaschinerie mehr gibt, die nur noch nach Kubatur und Masse ausgerichtet ist und Ästhetik (UND Zweckmäßigkeit dazu) keinen Stellenwert mehr hat - und die Gedenkstätte für die Kinder vom „Spiegelgrund“, die in der NS-Zeit zu Tode gebracht wurden, befindet sich auch auf diesem Areal.
http://www.steinhof-erhalten.at/Nutzungen.html
http://www.aktion21.at/themen/in... l?menu=183
Petition:
http://www.avaaz.org/de/petiti... n/?czFMbab
das buch ist sehr zu empfehlen. auch für erwachsenen. für kinder ist es eigentlich zu hart!
unfassbar welches leid diese kinder erfahren haben.
was unfassbar ist: heinrich gross wurde für diese verbrechen nie eingesperrt. ein armutszeugnis für die österreichische justiz
die berührende Aufführung von
"F.Zawrel – erbbiologisch und sozial minderwertig".
Das einzige Theater, das ich bisher mehr als einmal miterlebt habe und das ich auch ein weiteres Mal ansehen würde!
http://schuberttheater.at/produktionen/zawrel
...und werden dann sagen:
"Berührendes Stück! Sollte es sich tatsächlich so zugetragen haben, wäre das natürlich ein Gräuel. Aber wer sind wir, hier urteilen zu können...Zum Glück wissen wir ob der Gnade der späten Geburt darüber nur soviel, wie wir in der Schule gelernt haben!"
sich schwerer Verbrechen schuldig gemacht haben, nicht zuletzt die einzigen Herrscher der Welt, die Amerikaner, die anderen die Demokratie und Menschenrechte vorschreiben wollen, aber in ihrer eigenen Geschichte die Ureinwohner überfremdet haben. Auch die mutmaßlichen Opfer von damals sind inzwischen zu Tätern geworden, wie man aktuell in Nahost beobachten kann. Das Verbrechen der kulturellen Überfremdung trifft auch demokratische Völker wie die Iraner schwer, denen die Amerikaner und Israeliten das Recht auf Urananreicherung und Geschichtsrevisionismus verbieten wollen, obwohl es die kulturelle Eigenart der Iraner verlangt."
pfui, mir kommt gerade das speiben, deshalb höre ich jetzt besser auf, mich weiter in den herrn graf zu versetzen..
Fragen und mehr Fragen... Handelt es sich 'nur' um 'Am Steinhof'? Ohne 'Aktion Brandt', Hartheim und Aktion T4 überhaupt, auch darzustellen, (gelinde gesagt) - wird es wie ein 'quasi-Requiem' (sic) bleiben? Ich hab' nichts dagegen sowas .. nur immer mehr Fragen.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.