Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Paris - Frankreichs Ex-Teamchef Raymond Domenech hat in Paris sein umstrittenes Buch "Tout Seul" (Ganz allein) vorgestellt - und am Dienstag heftige Kritik einstecken müssen. "Die Meinung eines Unfähigen interessiert mich nicht", erklärte etwa der ehemalige Internationale Robert Pires. Der 39-Jährige sagte der Zeitung "Le Parisien", Domenech sei immer ein schlechter Trainer gewesen. Aus dem Buch spreche "purer Groll".
Der Präsident des französischen Verbandes, Noël Le Graët, meinte hingegen, die Fußball-Szene sei nicht unbedingt am Buch interessiert. Das Werk sei "eher für ihn (Domenech) wichtig". In seinem Mittwoch erscheinenden Buch übt Domenech an etlichen seiner Ex-Spieler harte Kritik. Wie diese darauf reagieren würden, interessiere ihn nicht. "Das ist nicht mein Problem", sagte der 60-Jährige bei der Präsentation in Paris.
"Tout Seul" beleuchtet vor allem die Vorkommnisse der aus französischer Sicht verunglückten WM 2010 genauer. Einige Teamspieler von damals bezeichnete er als "einen Haufen Idioten". Franck Ribery ("Eine empfindliche Diva") habe das Gefüge der "Bleus" aufgrund von Neid auf den von ihm präferierten Yoann Gourcuff verdorben, Samir Nasri sei "ein Symbol von Selbstsüchtigkeit", Thierry Henry einer der Ersten, die das sinkende Schiff verlassen hätten. Nicolas Anelka indes habe das Team schließlich "getötet".
Nach dem Rauswurf des Stürmers aus dem Kader war die WM-Endrunde für Frankreich vom Trainingsstreik der Teamspieler endgültig überschattet worden. Domenech erklärt in seinem großteils in Tagebuchform geschriebenen Buch, dagegen machtlos gewesen zu sein: "Das war es. Dieser Haufen von Idioten war mir nun völlig egal." An der Hotelbar habe er seinen Kummer dann im Bier ersäuft. "Es waren wohl einige Liter."
Domenech coachte Frankreich zwischen 2004 und 2010, führte sie bei der WM 2006 zum auf Platz zwei, schied aber sowohl bei der EM 2008 als auch bei der WM 2010 in der Gruppenphase aus. (APA/Reuters, 20.11.2012)
Innenverteidiger setzt beim BVB ein Signal und beendet Spekulationen um einen Wechsel im Sommer
Letzte Europacup-Chance für Römer Klubs im Cupfinale - Trainer Mazzarri verlässt Neapel - Sassuolo steigt erstmas auf, auch Hellas Verona wieder erstklassig
Österreichischer Keeper hält Elfmeter gegen Fürth, Hoffenheim rettet sich mit Sieg in Dortmund in die Relegation - Schalke holt Platz in der CL
Kapitän Frahn vor dem Duell gegen die Sportfreunde Lotte: "Die hauen wir weg"
Blau-Weiß lässt mit Sieg in letzter Runde nichts mehr anbrennen - Benfica knapp geschlagen
Chelsea und Gunners geben sich mit Siegen keine Blöße im Rennen um die Champions League - Rekord-Remis für Ferguson zum Abschied
Sachsen besiegen Regensburg mit 3:1, müssen aber trotzdem in die Relegation gegen Osnabrück. Royer trifft zum Abschied für Köln
Katalanen bezwangen bei der Titelparty im Camp Nou Real Valladolid mit 2:1
Trainer möchte beim weißen Ballett die Nachfolge von Jose Mourinho antreten
Zwei Runden vor Saison-Schluss muss sich Titelverteidiger St. Petersburg geschlagen geben
Superstar hängt seine Profi-Schuhe mit 38 Jahren an den Nagel - 115-facher englischer Internationaler
Georg Margreitter ist mit den Wolverhampton Wanderers in die dritte englische Liga abgestiegen. Spielen durfte er nicht
Früherer Vizepräsident von Neymar-Klub FC Santos: "Es ist bereits fix, er hat bei Bayern unterschrieben"
Ancelotti zieht es nach Madrid, der PSG-Präsident will den Italiener halten. Sein Abgang könnte auch Stars zum Abwandern bewegen
Ausschreitungen in der französischen Hauptstadt sorgen für Aufregung. Innenminister: "Das ist der Fall von PSG"
1:0 für Latics und Paul Scharner im Finale gegen Manchester City - Tor erst in der Nachspielzeit - Ausschluss von Zabaleta
Der Zuseherschnitt in Österreichs Fußballliga sinkt. Bei Euro-Partner Schweiz ist er doppelt so hoch. Strengere Auflagen garantieren dort professionelleres Ambiente
Nur bei Konsens der gesamten Fußball-Gemeinschaft Verlegung in Winter möglich
Ungwöhnliches Fangerlspiel bei Erstliga-Fußballmatch in Thun endete erst nach blutigem Intermezzo mit einer Ergreifung
Für den deutschen Fanforscher Gunter Pilz ist der Rücktritt des US-Nationalspielers nach dem Outing "alarmierendes Zeichen"
Die wohl aufregendste Minute des Fußballjahres spielte sich in England beim Rückspiel des Aufstiegs-Play-off zwischen Watford und Leicester City ab
ÖFB-Sportdirektor Willi Ruttensteiner über die deutsche Dominanz, die nach wie vor gültigen Lehrbücher und die verbesserungswürdige Infrastruktur in Österreich
Constantini wirkte ahnungs- und hilflos, hat sehr viele Fehler - vor allem auch im menschlichen Bereich - gemacht und hat - wie jüngere Interviews belegen - wohl nix dazu gelernt. Ihn wiederholt zu bashen mag nicht zuletzt wegen des Anscheins eines fortgeschrittenen Realitätsverlustes zwar verlockend sein, befindet sich allerdings genau auf dem selben Niveau wie Domenechs Buch und viele Aussagen Constantinis.
Es ist als Trainer insbesondere auch seine Aufgabe, aus teilweise schwierigen Charakteren ein möglichst harmonisches Team zu formen und Spannung auf geeignete Weise zu managen. Das nachträgliche Hinhacken ist nicht nur entbehrlich, sondern letztklassig. Was bringt es? Außer, dass ein gescheiterter Trainer den Misserfolg zu rechtfertigen sucht, indem er ihn anderen zuschreibt.
völlig richtig. Zidane hat die Franzosen vor einer neuerlichen Blamage gerettet. Woebi er beim Vorrunden-Aus wegen einer Gelb-Sperre gar nicht dabei war. Dann hat er alleine Spanien, Brasilien und Portugal aus dem Turnier geworfen. Das Finale hab ich aus meinem Gedächtnis verbannt.
was er laut artikel über die spieler sagt glaub ich sofort.
täsucht aber trotzdem nicht darüber hinweg, dass er als trainer ziemlich versagt hat.
der zweite platz bei der wm 2006 war mmn vor allem der vedienst von zidane und dem bärenstarken iv duo thuram/gallas
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.