Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Die ägyptische Regierung hat am Dienstag mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) eine Grundsatzvereinbarung für ein Stand-by-Abkommen über 4,8 Milliarden Dollar (3,8 Milliarden Euro) abgeschlossen. Die Laufzeit beträgt 22 Monate.
Damit soll das nationale Programm zur wirtschaftlichen Erholung und zur Schaffung eines finanziellen Gleichgewichts unterstützt werden. Ziel ist mittelfristig die Schaffung neuer Arbeitsplätze und eines sozial ausgeglichenen Wachstums. Hauptpfeiler ist eine Finanzreform, die den Abbau von Subventionen und einen Systemwandel im Mehrwertsteuerbereich beinhaltet.
Bis zum Finanzjahr 2014/2015 soll Ägypten ein ausgeglichenes Budget erreichen. Derzeit beträgt das Defizit noch 8,5 Prozent des Bruttosozialprodukts.
Der IWF-Kredit ist Teil eines Finanzpakets von insgesamt 14,5 Milliarden Dollar mit günstigen Krediten von bilateralen und multilateralen Partnern, mit dem das Regierungsprogramm unterstützt werden soll. Das Abkommen muss noch vom IWF-Exekutivdirektorium genehmigt werden. (Astrid Frefel, DER STANDARD, 21.11.2012)
Mit derStandard.at/Mobil sind Sie unterwegs immer top-informiert - mit Liveberichten und Postings!Hussein Anan fordert 80 Peitschenhiebe für einen Biertrinker
Präsident Mursi hat noch kein Grünes Licht gegeben - Drei Polizisten und vier Soldaten verschleppt
Richter zog sich zurück - 84-jähriger Ex-Präsident wurde mit Helikopter transportiert
Dutzende Verletzte in Alexandria
Neuer Bericht belastet Ägyptens Armee: Verwundete wurden mit unsterilisiertem Besteck verarztet
Konvoi von bewaffneten Einheiten aufgehalten - Beduinen als Vermittler eingesetzt
Ausschreitungen nach christlichem Begräbnis - Präsident Mursi ordnete Untersuchung an
Angst vor Schiitisierung Ägyptens
Anwalt, der gegen Programm des TV-Satirikers Bassem Youssef klagte, blieb erfolglos. Gegen den Komiker wird aber weiter ermittelt
Soll Propheten Mohammed beleidigt haben
Regierungsumbildung in Ägypten: Opposition enttäuscht
Bassem Youssef ist der Stachel im Fleische des ägyptischen Präsidenten und seiner Anhänger
Polizei setzt Tränengas ein
Präsident Morsi will Entlassung des Generalstaatsanwalts nicht zurücknehmen
Demonstranten gingen mit Gewalt gegen Journalisten vor
Verhaftungen und Verhöre prominenter Aktivisten - Herbe Verluste für Islamisten bei Wahlen an den Unis
Regierende Islamisten wollten 3.000 Richter entlassen - Mursi und Justizrat: Neue Reform soll für beide Seiten tragbar sein
Als Ausweg aus der innenpolitischen Krise - Gericht vertagt Entscheidung über Parlamentswahl
Langsame Justiz - Opposition wirft Regierung die Entlassung von tausenden Richtern vor
Todesurteile für 21 Fußball-Fans bestätigt - 28 Freisprüche - Demonstranten in Port Said versuchen Suez-Kanal-Verkehr zu stören
Protest gegen Islamisten-Forderung nach "Reinigung der Justiz"
Wahlgesetz wird überprüft - 470 Verletzte bei Zusammenstößen in Kairo und Port Said, Polizei verweigert Einsatz
Islamisten demonstrierten vor Ägyptens Oberstem Gericht - 39 Festnahmen
Salafist war am Sonntag vom ägyptischen Präsidenten entlassen worden
Warum dürfen wir nun mit unseren Steuergeldern auch noch Ägypten sponsern ??? Ich hätte bitte auch gerne mal so günstige Kreditkonditionen ganz zu schweigen von der Summe ... mir würde bereits 1 Promill des Betrages lebenslang reichen .... Spinnen die alle im IWF ???
du musst das als eine art währungspolitisches preisgeld sehen, das dafür ausgezahlt wird, daß man das alte, sich dem fractional reserve system entziehende "regime", gegen getreue, "volldemokratische" marionetten getauscht hat, die die notenbank sofort der fed übergeben haben...
war im irak so, in libyen, ägypten, wird demnächst in syrien und bald auch im iran soweit sein....
tja, die weltwährung gehört vor angriffen von ganz, ganz bösen diktatoren geschützt - und wir haben so ein glück, daß uns ben bernanke/al greenspan auch immer ganz genaus ausrichten läßt, wer so ein böser diktator ist...
ein globaler raubzug mit perfekter medienunterstützung
…Siehe:
http://derstandard.at/plink/131... 7/22303732
Im Zusammenhang dieser Ereignisse könnten auch die nunmehrigen Unruhen gegen Mursi gesehen werden,wie es wohl manchen Postern hier nicht bewußt z.sein scheint,daß der Mann im Grunde nichts anderes als US-Präzi Obama macht,der mit präsidialen Exec.Orders am Kongress vorbei regiert.
Und weils gerade aktuell ist,wundert sich das FS3,daß das Obamarama am 21.11. ein Memorandum herausgegeben hat…
http://tinyurl.com/cmc5ooq
…welches recht UNTERBERICHTET v.der Medienlandschaft sein Dasein fristet,obwohl darin behauptet wird daß die "US-Admin v.Spionen u.Terroristen unterwandert" sei, u.daß "Schritte gegen diesen Zustand unternommen werden" müßten
Muß die AIPAC nun etwa Pullover kaufen?
guten abend,
ist nicht Ägypten das eigentliche Ziel im Nahen Osten, anstatt Iran, wie man uns weißzumachen versucht, wo nach meinem Verständnis ein neuer kalter Krieg herrscht. Jedoch reicht man sich im Geheimen die Hände; wie war das mit Iranischen Überkapazitäten die an die Entität gefördert wurden, als ägyptische Pipelines angriffen ausgesetzt war/ist.
Was ist überhaupt mit den Übergriffen auf ägy. Soldaten bezweckt...Fragen über Fragen, wäre dankbar für den kleinsten Hint...
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.