Muslimischer Bub in Köln muss an Schwimmunterricht teilnehmen

20. November 2012, 16:16

Eltern von zwölfjährigem Schüler mit Eilantrag gescheitert

Berlin - Ein muslimischer Schüler in Deutschland muss einem Gerichtsbeschluss zufolge am gemeinsamen Schwimmunterricht von Buben und Mädchen teilnehmen. Das Verwaltungsgericht Köln wies in einem am Dienstag bekannt gegebenen Beschluss einen Eilantrag zurück, mit dem die Eltern eines zwölfjährigen muslimischen Buben dessen Befreiung vom Schwimmunterricht der siebten Klasse erreichen wollten. Gegen den Kölner Beschluss ist Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht Münster möglich.

Unvereinbarkeit mit Glaubensgrundsätzen

Die Eltern hatten in dem Verfahren vergeblich geltend gemacht, während des gemeinsamen Schwimmunterrichts von Buben und Mädchen sei ihr Sohn gezwungen, seine nur mit Badekleidung bekleideten Mitschülerinnen anzusehen. Dies sei mit den islamischen Glaubensgrundsätzen der Familie nicht vereinbar.

Das Gericht verwies hingegen darauf, dass der Schüler durch die Teilnahme am Schwimmunterricht keinen größeren Konflikten ausgesetzt sei als im Alltag innerhalb und außerhalb der Schule - dort begegne er ebenfalls Mädchen und Frauen, die gelegentlich nur leicht bekleidet seien. Auch sei die Schule verpflichtet, durch getrennte Umkleidemöglichkeiten, die konkrete Ausgestaltung des Schwimmunterrichts und die pädagogische Einflussnahme auf die Mitschüler Beeinträchtigungen der Glaubensfreiheit zu vermeiden.
(APA, 20.11.2012)

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Unglaublich.

Was die Summe der Religionsführer in den letzten Jahrzehnten aus dem Koran gemacht hat, unglaublich. Die Interpretationen sind einfach jeder kulturellen Verständigung untereinander nicht nur aus allgemeiner Sicht abträglich sondern sogar feindlich ausgerichtet. Unabhängig der Fundamentalisten. Unverständlich der blinde Gehorsam von Eltern die sie ihren REligiosnführern entgegenbringen.

Muslimischer Bub

Wie kann sowas überhaupt passieren? Es sind doch alle so furchtbar integrationswillig!!

Wenn ich einem Handballclub beitrete,

darf ich nicht verlangen, dass hier nun Fussball gespielt wird!
Logo??

Was ist der Klub? Das Land, die Religion, die Schule.
Es ist gut, wenn der Bub schwimmen lernt, aber es würde auch niemandem schaden, wenn er hier einmal aussetzt.
Ein möglicher Kompromiss für solche Fälle wäre vielleicht, dass die Eltern dem Bub irgendwo privaten Schwimmunterricht nach ihren Vorstellungen finanzieren, dafür würde er befreit.

meine Güte...

was kommen's dann auch alle in den bösen Westen, wo der Satan das sagen hat...

Da sollte doch gleich mal das Einbürgerungsverfahren neu aufgerollt werden

Mit ein wenig guten Willen seitens der Behörden findet man da sicher einen Grund die deutsche Staatsbürgerschaft der Familie zu entziehen.
Die würden in DE auf dauer eh nicht glücklich werden.
Un die Deutschen mit solchen Zuwanderern schon gar nicht.

Der Schwimmuntericht wird dem Buben aus Köln sicher nicht schaden

Es scheint tatsächlich so, dass die muslimischen Eltern des Buben - von wo auch immer sie nach Deutschland einwanderten - sich nicht an die mitteleuropäische Kultur angepasst haben. Und nicht akzeptieren wollen, dass in Deutschland sowie in der EU Staat und Religion getrennt sind.

Nie in der neuen Heimat angekommen.....

Da hat endlich einmal ein Gericht den Buben vor seinen irren Eltern beschützt.

"... als im Alltag innerhalb und außerhalb der Schule - dort begegne er ebenfalls Mädchen und Frauen, die gelegentlich nur leicht bekleidet seien."

interessante schule...

Die peinlichsten Eltern der Welt...

der bursch wirds wohl kaum als zwang sehen die mädels im bikini anzugaffen

Genauso wenig, wie die Gestalten, die im Sommer auf der Dammkrone in der Lobau sitzen.

:-)

Soll er halt heftigst onanieren. Das macht angeblich blind und würde das Problem des Mädchen-Ansehens aus der Welt schaffen!

Ist das eigentlich im Islam erlaubt?

Blindsein?

Heftigstes Onanieren. :)

(ich weiß aber wirklich nicht, ob es dazu Vorschriften gibt, daher die blöde Frage)

Da steht was im alten Testament, dass der Samen nicht auf unfruchtbaren Boden treffen darf.
Gilt auch für Moslem, für Christen und für Juden... :)

hat der Religionsgründer die Frage nicht eh mithilfe von Schafen gelöst? ;)

...ist tief, I kow, aber musste sein...

Er hat Schafen einen runter geholt?

Er hat die Schafe geblendet (womit auch immer).
;-)

bestimmt verboten. Wo kämen wir denn da hin?!

und jetzt noch schnell eine turnlehrerIN für die klasse

und der arme bub erleidet endgültig ein irreparables trauma.

:-)

schwul und islam - na des geht schon überhaupt net!

Die sind vom Hinterland und da sind sie eben immer noch so.
Da wird zwangsverheiratet und das Mädl geschwängert und danach darf sie auf den Hof, Kind, und Köche achten.
So wurde es mir einmal erklärt, obs stimmt weiss ich natürlich nicht.
Das der Schaf oder Ziegenstall immer auf der Hausrückseite angebracht ist hat man mir auch erklärt aber leider wieder vergessen :)

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