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Bagdad - Während alle Welt auf den Krieg in Nahost blickt, bahnt sich eine neue Krise im Irak an. Nachdem die Zentralregierung in Bagdad Soldaten mit 100 Fahrzeugen und 35 Panzern in ein Gebiet südlich der Stadt Kirkuk verlegt hat, wurden am Dienstag Kämpfer der kurdischen Peshmerga-Milizen in Alarmbereitschaft versetzt. Kirkuk ist das Zentrum der irakischen Erdölindustrie im Norden des Landes.
Ein Sprecher der in der Türkei verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK sagte laut irakischen Medien, falls die Armee die kurdischen Gebiete im Norden angreifen sollte, werde die PKK helfen, diese zu verteidigen.
Beobachter vor Ort berichteten, die Truppen der regulären Streitkräfte stünden inzwischen in Tus Khormato südlich von Kirkuk. In der Stadt leben Kurden, Araber, Turkmenen und Christen in einem konfliktreichen Miteinander. Die arabischen Iraker lehnen Pläne ab, die Stadt dem Autonomiegebiet der Kurden zuzuschlagen.
In Kirkuk hieß es am Dienstag, Hintergrund der Drohgebärden von Regierungschef Nuri al-Maliki sei der zwischen Bagdad und der kurdischen Regierung in Erbil seit Jahren schwelende Streit um die Öl-Einnahmen. (APA, 20.11.2012)
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habe da gelesen das sie die Truppenstärke der regulären Irakischen Armee auf 350 Tausend begrenzt haben und die Währpflicht gibt es nicht, Schwere Waffen sind eher auch wenig, die 350 Tausen beinhalten ca. 5-7% Kurden obwohl laut Verfassung min. 15 % sein sollten, auf der kurdischen Seite stehen beinahe 290tausend permanente Truppen und etwa 250 tausen weiter Reservetruppen die früher als Peshmerga tätig waren, dazu kommt noch dass sie viele der schweren Waffen aus Saddam Zeit und viele gepanzerte Fahrzeuge noch haben (eventuell noch Hubschrauber? aber nicht einsatzfähig weil Piloten fehlen), man sollte nicht vergessen das beim Einmarsch der USA die Kurden bereits vor ihnen im Norden von Bagdad alleine einmarschiert sind
Kürzlich griffen die Aufständigen in Syrien auch die Kurden an um zu verhindern das die kurdischen Gebiete dort Autonom werden.
Genau ist den Irakern das Kurdengebiet ein Dorn im Augen.
Es gibt soviele Arabische Länder wieso lässt man den Kurden nicht dieses eine Kurdistan auf dem sie auch beheimatet sind. Ich versteh es einfach nicht. Die Kurden sollten sich auf jedenfall in einen separaten Staat trennen sonst haben sie niemals ruhe vor diesen Faschos.
Die Kurden werden sich ihre Rechte erkämpfen, da habt ihr Türken nix mitzureden......könnt euch gerne auf einen Krieg einlassen, wenn ihr noch mehr Soldaten verlieren wollt.... :)
Ihr bellt ja mittlerweile bereits, auch wenn von der PKK nicht das geringste zu sehen ist. Was zeigt, dass euer hinterhältiges Engagement gegen die Kurden als Ganzes geht.
Ich sehe keine 10-15 Mio Kurden in der Türkei die geschlossen und kompakt für ihre Sache demonstrieren.
Das wäre zumindest ein riesengroßer Appell an ALLE in der Türkei.
Man sieht leider nur eine kleine marxistische terroristische Randgruppe, dass sich durch Gewalt, Entführung, Mord, Erpressung, Eigentumszerstörung, etc. nur ihre eigenen Ziele verfolgt.
Das IHR das nicht sehen wollt, wundert mich nicht. Was zeigt, dass euer hinterhältiges Engagement gegen die Kurden als Ganzes geht.
"Wenn die westlichen Mächten einen kurdischen Staat haben wollen, dann bitte auf dem europäischem Kontinent." Und MIR dann contrakurdisches vorwerfen.
Es geht nicht einmal um einen eigenen Staat - die Türken lehnen bereits die kleinsten Schritte als "Kniefall vor der PKK" ab - und mischen sich immer ungefragt ein, wenn es um die Kurden geht.
Für Sie und ihre Vielfachaccounts zum Mitschreiben: kurdische Belange gehen einzig und allein die Kurden an, niemanden sonst. Und wenn diese entscheiden, dass in Syrien gegen die FSA vorgegangen werden und im Irak weitere Entwicklungen eingeläutet werden müssen, wird das respektiert, oder ihr verliert noch mehr - schaut lieber mal, dass Onkel Obamas Leine um euren Hals nicht zu kurz wird.
Der nahe und mittlere Osten sind Dauerbrenner für Konflikte. Es wird daher für alle unbeteiligten Länder besser sein sich in diese Angelegenheiten nicht einzumischen, solange nicht die UNO ein entsprechendes Mandat erteilt.
Die Frage ist hängt dies mit den Relligionen bzw. mit den Mentalitäten in diesen Regionen zusammen!?
Lieber Johannes Ernst,
So wie du geren in erster Linie Österreicher bist und erst in zweiter Linie Europäer, so möchten auch die Kurden in erster Linie in Kurdistan leben und nicht als Minderheit in 4 Staaten aufgeteilt. Das gleiche gilt für die Palästinenser, welche in Palästina und nicht in dessen Randgebiete oder im Ausland leben möchten.
Das Alles hat mit Religion recht wenig zu tun. Kurden gehören verschiedener Religionen an, Christen, Moslem, Jesiden, Zarathustrianer, etc. Doch ein Wunsch eint sie alle: Der Wunsch nach einem eigenen Staat, nach einer neigenen Identität.
Pepi Berger
Bei diesen sind natürlich auch die nationalen Mentalitäten gemeint. Die Kurden sind Türken, Perser und auch Araber.
Sie treten in der Regel nach außen in Österreich als Türken und nicht als Kurden auf, aber dies ist nicht mein Problem!
Das Nahostproblem ist im Wesentlichen kein kurdisches!
sehr geehrter Herr Johannes Ernst,
Kurden sind eine Volksgruppe, unabhängig in welchem Land sie leben.
Kurden können die türkische, irakische, iranische, meinetwegen auch österreichische Staatsbürgerschaft haben, bleiben aber trotzdem Kurden. Wozu sie aber ganz sicher nicht zählen, sind Araber. Kurden zählen zu den "arischen" Völkern.
Und- ein Kurde wird es Ihnen sofort wissen lassen, daß er Kurde ist, und erst in zweiter Linie aus welchem Land er stammt.
Mfg
Pepi Berger
er gibt den Kurden einen Grund zur Gründung eines eigenen Staates indem er sie provoziert, dadurch kann sich Maliki dem Iran anschließen, die Amerikaner werden sowieso zu den Kurden halten, deswegen zwingen sie die Türkei zur Zusammenarbeit mit dem Nordirak, eventuell könnte sich der Nordirak auch der Türkei anschließen aber das ist sehr schwer weil das Machtverhältnis sehr auf Seiten der Kurden rutschen würde... und dass es sich um reguläre Irakische Truppen handelt ist eine Fehlimformation, bitte besser Nachforschen, Maliki hat eigens eine paramilitärische Gruppe gegrübndet ohne die Zustimmung des Parlaments, der Umfang der Truppe beträgt 100 Tausend, der Nordirak hat aber noch viele der Schweren Waffen aus der Saddam Zeit
Endlich habe sich welche durchgerungen die weltbevölkerung zu reduzieren und das Wirtschaftsproblem sauber zu lösen. Nochmal danke!
Warum macht das al-Maliki?
Das ist eine Zangenoperation, abgestimmt mit Sultan Erdogan.
Man möchte offensichtlich die Kurden provozieren.
Nicht nur hier sondern auch im Norden Syriens, mit den Söldnern die auf einmal Kurden ermorden (während sie ansonsten immer vorgaben, gegen die syrische Regierung kämpfen zu wollen).
Die alte divide-and-conquer Strategie ... und sehr entlarvend das es wieder einmal ums Öl geht...
Al Maliki ist schwer verfeindet mit Erdogan. Erdogan schützt einen Verbrecher und Terroristen. der in Irak gesucht ist. Der Ex-Vizepräsident des Iraks wurde mit der Todesstrafe verurteilt hat sich dann in Türkei abgesetzt.
Das war ein herber Schlag für die Beziehungen Irak-Türkei, die ohnehin schon angeschlagen waren wegen des Wasserkonflikts. Die Türkei baut Dämme und lässt weniger Wasser in den Irak fließen.
Ihre Verschwörung ist grober Unfug.
Damit steht er eher auf der Seite assads und des Irans. jetzt sollte er eigentlich die Kurden ermutigen gegen die Türken zusammenzuhalten, um den sunnitischen block, der sein Land mit Terror übersät, nicht noch mehr wuchern zu lassen.
denn diebkurden sinf derzeit durch den syrien konflikt und die aktionen der türkei gerade an sehr vielen fronten beschäftigt. das autonome gebiet denke ich wird dem neuen irakischen "verzugs" diktator wohl doch ein dorn im auge sein, wie bereits erwähnt wsl wegrn dem öl und somit geld...
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