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Die Serie der Selbstverbrennungen von Tibetern reißt nicht ab. Seit Montagabend erlagen nach Angaben von Exiltibetern zwei Männer ihren Verletzungen. Den Berichten zufolge hatten sich der 25 Jahre alte Wangchen Norbu und der 34-jährige Tsering Dhondup aus Protest gegen die chinesische Herrschaft über ihr Volk selbst angezündet.
Die beiden Vorfälle seien unabhängig voneinander in den chinesischen Provinzen Gansu und Qinghai geschehen. Damit stieg die Zahl der Selbstverbrennungen allein in diesem Monat auf 16. In den vergangenen zwei Jahren haben sich nach Angaben von Exil-Tibetern bereits 80 Tibeter selbst angezündet. (APA, 20.11.2012)
Seit dem Amtsantritt der neuen chinesischen Führung haben sich fast 30 Tibeter aus Protest gegen die Unterdrückung durch China selbst verbrannt
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wie groß die Gemeinde derer ist, die keine Anteilnahme an der schleichenden Auslöschung einer Kultur nehmen, die trotz aller Fehlinterpretationsmöglichkeiten der wahrscheinlich menschen- und Mutter Erde-freundlichsten Philosophie, die die Menschheit bis dato hervorgebracht hat, anhängt.
Das Wurzel alles Leidens, seit zweieinhalbtausend Jahren als solches auch benannt:
Gier und Haß !
Dass Buddhisten das Auslöschen jeglichen Lebens, sei`s Käfer oder das eigene, das schlimmst-vorstellbare Verbrechen ist, sollte die Dimension jeder einzelnen dieser Selbst-Tötungen noch vertausendfachen!
... sich selbst zu verbrennen ist dämlich, in jeder nur erdenklichen Hinsicht. Insofern muss man sich schon fragen, ob der Buddhismus wirklich so gscheit ist, oder ob er - wie alle religiösen Strömungen - Geisteskrankheit bewirkt...
Eigentlich ist der Buddhismus doch eher eine absolut atheistische PHILOSOPHIE, ( Triffst Du Buddah - töte ihn....), die in 2500 Jahren in manchen Regionen halt diverse religionsähnliche Ausformungen erfahren hat; was aber nichts am Kern der Sache ändert, dass sogar im speziellen die jetzt so verbreitete " Ich "- Religion aufs Tiefste abgelehnt wird. ( Und die ist sogar unter klassischen Atheisten ja weit verbreitet :-)
Hauptsache wir pauschalieren ein bissl:
Die Buddhisten sind alle Mörder, weil irgendwelche Formalbuddhisten jemanden umgebracht haben.
Die Islamischen sind alle Terroristen.
Die Katholiken sind alle Kinderschänder.
Und die Atheisten sind alle kluge, alles durchblickende Alleswisser.
Wer die politisch verkehrten Annahmen des Engagierten Buddhisimus (über die kollektiven Strukturen der Selbstsucht, etc.) studiert, wird sich über die Verblendung der Tibeter hinsichtlich der Weltöffentlichkeit nicht weiter wundern.
jemand, der mehr oder weniger direkt Leute dazu bringt, sich selbst zu verbrennen, egal für welchen höheren Zweck, ist ein böser Mensch.
Das erinnert mich an die armen palästinensischen Kinder, die mit Bombengürteln nach Israel geschickt werden oder Selbstmorde in Sekten.
Gehirngewaschene Fundamentalisten.
Nicht, dass ich den Tibetern ihre Unabhängigkeit nicht vom ganzen Herzen wünsche, aber wenn sie zu solchen Mitteln greifen, macht mir das das Volk nicht unbedingt sympathischer.
Natürlich meine ich die tibetanischen Fundamentalisten. Wen den sonst?
Leute zur Selbstverbrennung anstiften... als wäre damit irgendwem geholfen.
Inwieweit der Dalai Lama was damit zu tun hat, kann ich nicht sagen, aber zumindest wäre es klug von ihm, diese Selbstverbrennungen zu verurteilen.
Du solltest dich wirklich ein bisschen mehr mit der Tibetischen Geschichte und der dort lebenden Bevölkerung auseinandersetzen. Die Mönche treiben mit sicherheit niemanden dazu sich selbst zu verbrennen, dies ist reine Verzweiflung hervorgerufen durch die Unterdrückung Chinas. Diese Menschen haben den größten Respekt verdient und was dort in Tibet geschieht ist leider nur traurig.
Also mich würde ja interessieren woher Sie wissen wollen das diese Menschen wer zu Selbstverbrennung angestiftet hat?
Wenn es hier schuldige gibt dann ist das China. Was hier fehlt ist eine gute Berichterstattung aus der Region (was von China unterbunden wird) damit sich diese Menschen auch anders gehör verschaffen können.
Aber klar uns betriffts net also isses uns wurscht ....
Erstens: lass die Unterstellung, mir wäre es wurscht.
Zweitens: Natürlich ist China nicht unschuldig.
Aber trotzdem find ich es eine unglaubliche Gemeinheit, Menschen zu überreden, sich selbst anzuzünden, "nur" damit man mal wieder in die Medien kommt.
Denn bewirken wird das gar nichts.
Da gibst bessere Mittel und Wege, dafür muss man nicht nen Maskeraden in so einen grausamen Tod schicken.
Meiner Meinung nach haben diese Menschen dort so ziemlich genau 2 Möglichkeiten um gegen die aktuelle Vorgehensweise von China zu protestieren.
1. Sie gehen auf die Straße, werden im besten Fall eingesperrt, gefolter oder gleich umgebracht und alles wird vertuscht.
2. Sie machen etwas das die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit erregt und weisen so auf die Missstände hin und hoffen das Sie irgendwas für ihre Nachwelt damit erreichen. Was leider so wie es aussieht sowieso nicht passieren wird.
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