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Mitte Oktober, wenn die ersten Adventkalender im Supermarkt auftauchen, ist man noch beeindruckt von der Fülle der Auswahl. Jetzt, Ende November, da es an den tatsächlichen Entscheidungsprozess geht, ist bei vielen der Eindruck einem Ausdruck der Ratlosigkeit gewichen. Katzenzungen, M&Ms, kunterbunte Kinder-Variationen... Die Willy Wonkas (sprich: Schokoladenfabrikanten) dieser Welt lassen sich jedes Jahr etwas Neues einfallen. Neben den Varianten im Süßwarenregal wird man auch im Spielzeug- oder Buchhandel, in Parfümerien und vielen weiteren Geschäften fündig.
Ursprünglich kam das vorweihnachtliche Phänomen im 19. Jahrhundert auf. Damals malte man noch 24 Kreidestriche an die Haustür. 1902 kam der erste gedruckte Papier-Adventkalender auf den Markt, heute soll er meist mehr als ein buntes Bildchen zu bieten haben. Wir haben uns auf dem Adventkalendermarkt etwas genauer umgesehen.
Wie man mit etwas Kreativität und auf unkonventionelle Weise auch Heiligen Abend noch zu Geschenken kommen kann
Weil doch Weihnachten ist, wollen wir die Zustände einer gewissen Bananenrepublik so weit als möglich vergessen und uns ganz weit weg beamen - dorthin nämlich, wo Fisch in Bananenblättern gegrillt wird und ein Festmahl erst dann zu einem solchen wird, wenn die Küchenarbeiter sich im entscheidenden Moment entspannen dürfen. Severin Corti macht sich auf nach Indonesien
Der Punsch-Klassiker lässt sich am Heiligen Abend als Aperitif reichen...
Kein Fest eignet sich besser als Weihnachten, um mal wieder etwas selbst zu basteln, auf zahlreichen Blogs finden sich viele Tipps
Neben Kugeln, Strohsternen oder Messingschnitten darf eines in Österreich nie auf dem Christbaum fehlen: der süße Baumbehang
"Damit sich nicht wieder irgendein Armleuchter in den Luster hängt" oder "Fröhlichkeit ganz ohne Alkohol ist immer etwas gezwungen"
Alle Jahre wieder gehen die Mülltonnen über. Tipps für nachhaltigere Weihnachten
Wohnen findet nicht nur zwischen Wänden, sondern auch zwischen Buchdeckeln statt. Gregor Auenhammer blätterte sich durch Neuerscheinungen
Eine Alternative zu den klassischen Weihnachtsgerichten aus Truthahn, Fasan, Gans oder Huhn
Teil II unserer Tour durch Wiens Grätzel auf der Suche nach Geschenken ein wenig abseits der Massen führt uns in die Josefstädter Straße
Jahrelang wächst er heran, dann wird er nach wenigen Tagen entsorgt: Das harte Schicksal der Christbäume und Pflegetipps, wie der Baum zu Hause länger hält
Die Welt feiert Weihnachten, und auch im Internet wird gekocht, gebastelt und gebloggt, was das Zeug hält
Im vierten und letzten Teil unserer vorweihnachtlichen Grätzeltour spazieren wir in die Burggasse, wo besonders im unteren Teil in den letzten Jahren einige spannende Geschäfte eröffnet haben
Her mit der heißen Ware, oder sind erotische Geschenke einfach nur peinlich?
Teil III unserer Tour durch Wiens Grätzel auf der Suche nach Geschenken ist ein längerer Spaziergang, er führt durch drei Bezirke
Der Präsident der Europäischen Christbaumproduzenten, Franz Raith, über schöne Christbäume und was der Kommunismus damit zu tun hat
Eine Offenbarung für den Gaumen oder doch nur eine vorweihnachtliche Schnorrtour?
Es muss nicht die Mariahilfer Straße sein, um schöne Geschenke in möglichst kurzer Zeit zu finden, wir haben uns mit der Kamera auf Geschenkejagd gemacht
An manchen Dingen gibt es nichts zu kritisieren oder zu verbessern - Wer Unnützes scheut, will sie - und nur sie - besitzen - Oder geschenkt bekommen
Unabhängig von Alter, Kontostand und Schulbildung gibt es Zeitgenossen, die sich mit dem Erwachsenwerden schwerer tun als andere - Aber auch sie wollen beschenkt sein
Es gibt Sachen, auf die man verzichten könnte. Tut man aber dann doch nicht. Der schöne und teure Schnickschnack füllt die Wunschlisten wie eh und je
Kokosmilch und Limettensaft mildern das Erdige der Roten Rüben ab und machen die Suppe zu einer feinen, winterlichen Vorspeise
Ein etwas anderes Keksrezept, das durch das Olivenöl eine besondere Note bekommt
Stiftung Warentest untersuchte Adventskalender mit Schokolade.
Das Ergebnis ist vernichtend.
https://stiwatest.blob.core.windows.net/live/Adve... 71488.html
will sorgfältig überlegt sein. Habe mich dieses Jahr anstatt des obligatorischen Lindt-Modells für eines mit drei halbnackten Herren auf der Verpackung entschieden. Superfesch, die Schoklad drin wird allerdings mit der Lindt'schen nicht mithalten können. Traurig.
Hier:
http://goo.gl/X2bAB
richtig. ich bin beim Bier anspruchsvoll - genau deshalb kann ich mit dem meisten allgemein erhältlichen Bier (zB das berühmt-berüchtigte Österreichische Märzen-Abwaschwasser) nichts anfangen, das für meine Begriffe eine Beleidigung der Geschmacksnerven ist.
dann kauft man sich eine 24er-Kiste, dazu 24 Flascherln und spart viel Geld und hat Freude beim suchen. Muß man wirklich jeden Schaas schon vorgefertigt kaufen? Muß jeder Mensch heutzutage wirklich so ein stinkfaules Trumm sein, dem man das Essen vorkauen und für den man denken muß? Und dann wundert man sich, daß es bergab geht...
"Muß man wirklich jeden Schaas schon vorgefertigt kaufen?"
ich würde mir die Biere, die in diesem Adventkalender enthalten sind, liebend gerne einzeln kaufen - wenn sie mir zeigen, wo ich diese nicht mit sehr viel Zeitaufwand und noch mehr Geld erstehen kann...
Ich hab vor ein paar Jahren mal einen Bier-Adventkalender verschenkt. Bin dafür in einen großen Supermarkt gegangen und habe problemlos 21 verschiedene Biere bekommen (boshaft wie ich bin, waren auch ein Malzbier sowie Cola und Sprite dabei :D)
Insgesamt war das sicher günstiger als dieser Kalender, ich kann aber nicht sagen, inwiefern diese Biere besser sind.
LG
Salem
Suchen... das ist Jagd!
Jäger und Sammler... das liegt uns in den Genen!
Aber bitte.... wenn man faul ist... dann hilft das Internet. Es gibt Getränkehändler - fragen Sie dort an und die liefern, für entsprechendes Geld, Ihnen bis vor die Tür...
Falls Sie aber nicht ganz so faul sind, ein Kompromißvorschlag: Sie suchen sich einen Bierspezialitätenhändler im Netz und kaufen dann dort nach Lust und Laune ein. ist aber eben nur der halbe Spaß.
zur Info: ich bin ständig "auf der Jagd" nach neuen Bieren, auch über die bekannten und weniger bekannten Bierspezialitätenhändler - und genau deshalb auch dieser Bierkalender, weil ich mir sicher sein kann, dass da mind. eine handvoll Biere drin sind, die ich noch nicht kannte und ansonsten gute Biere, die ich schon kenne, aber meist nur wesentlich teurer erhältlich sind.
Wieso haben sie eigentlich so ein Problem damit? weil's "uncool" ist, da es in ihren Augen "faul" ist? get a life...
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