Adventkalender: Süß, spannend, flüssig

Ansichtssache25. November 2012, 17:00
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Mitte Oktober, wenn die ersten Adventkalender im Supermarkt auftauchen, ist man noch beeindruckt von der Fülle der Auswahl. Jetzt, Ende November, da es an den tatsächlichen Entscheidungsprozess geht, ist bei vielen der Eindruck einem Ausdruck der Ratlosigkeit gewichen. Katzenzungen, M&Ms, kunterbunte Kinder-Variationen... Die Willy Wonkas (sprich: Schokoladenfabrikanten) dieser Welt lassen sich jedes Jahr etwas Neues einfallen. Neben den Varianten im Süßwarenregal wird man auch im Spielzeug- oder Buchhandel, in Parfümerien und vielen weiteren Geschäften fündig.

Ursprünglich kam das vorweihnachtliche Phänomen im 19. Jahrhundert auf. Damals malte man noch 24 Kreidestriche an die Haustür. 1902 kam der erste gedruckte Papier-Adventkalender auf den Markt, heute soll er meist mehr als ein buntes Bildchen zu bieten haben. Wir haben uns auf dem Adventkalendermarkt etwas genauer umgesehen.

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foto: zotter/schokov

Für Schokoliebhaber

Der "Cube" von Zotter ist eine Skulptur, die an jedem Tag des Advents mit einer neuen Schokoladenkreation überrascht. Wer den "Cube" zusammenbaut, bekommt die 25. Tafel als Belohnung. (€ 32,50). Der Schokospezialist "Schokov" bietet im Webshop mehrere exklusive Adventkalender an, hier ist der Kalender aus der eigenen Schokov-Serie zu sehen. (€ 29,90)

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