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Wien - In Wien ist am Dienstag der Prozess um die sogenannten Kellerleichen fortgesetzt worden. Der 47 Jahre alte Ehemann von Estibaliz C., der diese im vergangenen März in der Justizanstalt Wien-Josefstadt geheiratet hat und der der Vater ihres inzwischen zehn Monate alten Sohnes ist, hat im Verfahren gegen die um 13 Jahre jüngere Frau nicht als Zeuge ausgesagt.
Der Mann machte von seinem Entschlagungsrecht Gebrauch, wobei er während der paar Augenblicke, die er auf dem Zeugenstuhl verbrachte, keinen Blickkontakt mit seiner Frau aufnahm. (APA, 20.11.2012)
Das Urteil ist nicht rechtskräftig - Am Schlusstag versuchte die Gutachterin das Innenleben der 34-jährigen Angeklagten zu erklären
Die Zeugenaussagen von Ex-Partnern zeichnen im Prozess um die "Kellerleichen" ein differenzierteres Bild der Angeklagten. Klare Konturen bekommt es dennoch nicht.
Völlig divergierende Aussagen über Wesensart von Mordopfer Manfred H.
Sie habe ein psychisches Problem, gesteht Estibaliz C. - Aber die Morde an ihren Partnern seien im Affekt passiert, auch wenn sie Mordfantasien gehabt habe
Staatsanwältin fordert Einweisung von Estibaliz C. in Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher - Verteidiger kritisiert Anklage
Der wohl spektakulärste Mordprozess des Jahres beginnt am Montag. Estibaliz C. steht in Wien vor Gericht, da sie zwei Lebensgefährten erschossen und anschließend einbetoniert haben soll.
Prozess vermutlich im November - Angeklagte soll auch in Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingewiesen werden
Expertise von Gerichtspsychiaterin Kastner liegt vor - Doppelmord-Verdächtige grundsätzlich zurechnungsfähig
Kind soll bei den Eltern der Mordverdächtigen aufwachsen
Überstellung Anfang kommender Woche - Zur Begutachtung durch psychiatrische Sachverständige
"Im Rahmen eines regulären Besuchs" ihres Lebensgefährten
Kind bei Lebensgefährten und Großmutter
Jugendamt und Spital verteidigen Abnahme des Neugeborenen nach der Geburt
Anwalt der Mutter brachte Beschwerde ein - Vater auf Behördenwegen - Pflegschaftsgericht entscheidet über Obsorge
Angebliche Hochzeitspläne von Estibaliz C. sind Leiterin der Justizanstalt Josefstadt nicht bekannt
Mutmaßliche Mörderin brachte Sohn zur Welt - Kind kommt zum Vater
Frau fühlte sich von Opfern unterdrückt und hintergangen - Hochzeit im Jänner 2012 geplant
Laut "News" wurden bei einem Toten massive Schädigungen der Leber und Niere festgestellt - Für Verteidiger ein "Gerücht" - Staatsanwaltschaft hat Toxikologen beigezogen
Staatsanwaltschaft bestätigte dahingehende Untersuchungen
Zeitschrift zitiert aus Polizeiakten - "Etwas Böses hat wieder einmal die Kontrolle über mich ergriffen"
Angeklagte traf vor Auslieferung noch ihre Mutter
Justizministerium sieht Gefährdung bei Ermittlungen - Bisher noch keine verwertbare Aussage von Goidsargi E. C.
Hauptverdächtige im Fall der Meidlinger Kellerleichen bezeichnet Berichterstattung in Interview als "Treibjagd"
ein bisserl fad wäre jeden Tag um 13.00 Uhr nach Hause zu gehen UND 2500-3000 brutto zu verdienen. Also prinzipiell würde ich das schon bringen aber dann würde ich gleichzeitig auch mit dem Richtergehalt nicht auskommen. Das scheint mir die eigentliche Kunst.
Und das mit der guten und langen Pension kann mich nicht locken weil ich eine Erbkrankheit habe.
hätten sie nicht geheiratet wäre es mit dem Entschlagungsrecht nicht so einfach gewesen. Dann kann das Gericht, soweit ich weiß, auf eine Antwort bestehen.
Ist jedenfalls humaner (Kron)Zeugen zu ehelichen und damit die Aussage zu verhindern, als in den Keller zu schicken.
Aber das ist nur meine Meinung...
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