Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Sia Ka Tian in seinem Taxi. Der 70-Jährige gab einen Fund von einer Million Singapur-Dollar zurück.
Singapur - Es hätte das Trinkgeld seines Lebens werden können - doch ein Taxifahrer aus Singapur hat ein vergessenes Sackerl voller Geldscheine im Wert von umgerechnet gut 700.000 Euro an die Besitzer zurückgegeben. "Das Geld ist mir egal. Es gehört mir nicht, was sollte ich damit machen?", zitierte die Zeitung "Straits Times" von Dienstag den 70-jährigen Sia Ka Tian. Er hatte ein Urlauberpaar aus Thailand zu einem Einkaufszentrum gebracht und dann ein schwarzes Papiersackerl auf der Rückbank entdeckt, das mit Banknoten vollgestopft war.
Der ehrliche Finder brachte das Geld ins Fundbüro seiner Taxigesellschaft. Beim Zählen der Scheine stellte sich heraus, dass die Thailänder eine Million Singapur-Dollar vergessen hatten. Sia Ka Tian wartete auf die dankbaren Eigentümer, die ihn mit einem nicht genannten Geldbetrag belohnten. Sein Arbeitgeber will die Ehrlichkeit des Fahrers mit einer Prämie honorieren. Für das Unternehmen war es nicht der erste wertvolle Fund: Im Jahr 2009 fand ein Fahrer fünf Kilogramm Goldbarren im Wert von rund 240.000 Euro in seinem Taxi. Auch er gab den Schatz zurück. (APA, 20.11.2012)
20-Jähriger wollte in betrunkenem Zustand in seine Wohnung klettern
Eine schwedische Zeitung hat das Geheimversteck des Paares aufgespürt
Eltern hatten verzweifelt für todkranke Zehnjährige gekämpft
Die Feuerwehr rettete das Tier aus seiner aussichtslosen Lage
Container fiel von Lkw-Anhänger auf Pkw - Insassen nur leicht verletzt
26-jährige Inderin schaffte es als erste unterschenkelamputierte Frau auf den 8.848 Meter hohen Berg
Sieben Stunden lang harrten die Tiroler bei Dunkelheit, Regen und Kälte auf einer Sandbank aus
Van Almsick und Lebensgefährte Jürgen Harder sind "überglücklich"
Esprit-Gründer Tompkins seit langem im Umweltschutz engagiert
Auf der Website "Yes we do" werden Projekte vorgestellt, die nachhaltig wirken
Die Feuerwehren Mödling und Wiener Neudorf standen drei Stunden im Einsatz
18 Feuerwehrleute waren fast drei Stunden im Einsatz
"Chandler Bing" wurde im Weißen Haus zum "Meister des Entzugs" gekürt
Privatstiftung des Microsoft-Gründers ist finanzstärkste ihrer Art
51-Jährige war auf nasser Fahrbahn in Klagenfurt ins Schleudern geraten und in Teich gestürzt
Verdächtiger radelte nach Überfall an einem Polizisten vorbei
Zwei Meter großes Reptil griff Schwimmer im Norden des Landes an
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.