30.000 Kinder und Jugendliche von Jugendwohlfahrt betreut

20. November 2012, 12:30
  • 30.000 Kinder und Jugendliche in Österreich sind laut Diakonie auf die 
Unterstützung der Jugendwohlfahrt angewiesen.
    foto: dapd/heimann

    30.000 Kinder und Jugendliche in Österreich sind laut Diakonie auf die Unterstützung der Jugendwohlfahrt angewiesen.

Diakonie und Wiener Kinder- und Jugendanwälte fordern ein bundesweites Gesetz zur Jugendhilfe und für die Rechte der Kinder

Die Diakonie Österreich warnt in ihrer Adventskampagne vor "Armutsfallen" für Kinder. Die Zahlen im jüngst vorgestellten Sozialbericht seien "alarmierend", sagte Direktor Michael Chalupka am Dienstag. Er forderte erneut die rasche und zügige Umsetzung eines bundesweiten Jugendhilfegesetzes, dessen Leistungen zudem bis zum 21. Lebensjahr gelten sollen. 

8.000 Kinder und Jugendliche ohne Ausbildung

30.000 Kinder und Jugendliche in Österreich seien auf die Unterstützung der Jugendwohlfahrt angewiesen. Mehr als 8.000 Jugendliche von 18 bis 24 Jahren hätten keinen Schulabschluss oder Ausbildung, so die Diakonie. "Die Zahlen sind alarmierend und die Entwicklungen sind alarmierend", bezog sich Chalupka auch auf die Ergebnisse des Sozialberichts, der am Montag veröffentlicht worden war.

"Investitionen in den sozialen Dienstleistungsbereich lohnen sich auch wirtschaftlich", fordert der Diakoniedirektor nun vor allem die Regierung auf, diesen Bereich nicht zu vernachlässigen. Immerhin handle es sich - besonders in der Krise - um "Zukunftsgeld".

Umfassendes Gesetz gefordert

Auch der Wiener Kinder- und Jugendanwalt Anton Schmid forderte anlässlich des heutigen Tags der Kinderrechte ein umfassendes Bundesverfassungsgesetz über die Rechte der Kinder. "Das derzeitige Gesetz schließt nicht alle durch die UN-Kinderrechtskonvention geschützten Rechte mit ein", sagt Anton Schmid. "Insbesondere fehlt ein bundesweiter rechtlicher Rahmen für soziale und kulturelle Kinderrechte."

Diese unzureichende gesetzliche Verankerung der Kinderrechte hat der UNO-Kinderrechtsausschuss in seinen "abschließenden Bemerkungen" vor kurzem bestätigt. Die UNO empfiehlt Österreich deshalb, im gesamten Bundesgebiet, einschließlich der Länder, einen umfassenden rechtlichen Rahmen zu ermöglichen, der alle durch die UN-Kinderrechtskonvention geschützten Rechte mit einschließt. Nachholbedarf gebe es vor allem bei der Bewusstseinsbildung, bei Gewalt gegen Kinder, bei Missbrauch und Vernachlässigung, in der Jugendwohlfahrt und beim Jugendschutz, bei Kindern mit Behinderung, bei Gesundheit, bei Bildung, bei Asylsuchenden und Flüchtlingskindern oder in der Jugendgerichtsbarkeit.

Pilotprojekte

Neben dem Jugendhilfegesetz pocht die Diakonie auch auf eine bundesweit einheitliche Frühförderung. Wie Kinder und Jugendliche effektiv gefördert werden können, demonstrieren für Chalupka zwei Pilotprojekte mit Unterstützung der Diakonie: "STEEP" ist ein Angebot an Mütter in extremer Armut, welches die Beziehung zum eigenen Kind stärken soll. Die berufsbildende, inklusive "FIT-Schule" beschäftigt sich mit Jugendlichen, die aus verschiedenen Gründen aus dem regulären System gefallen sind. (APA, 20.11.2012)

derStandard.at/Innenpolitik:

Sozialbericht: Obersten fünf Prozent gehört fast die Hälfte

Link:

Sozialbericht 2011/12

App zu Kinderrechten

Die Kinder- und Jugendanwaltschaften Österreichs haben eine Gratis-App für Jugendliche entwickelt, auf der sie alle wichtigen Informationen zu den Themen Kinderrechten und Jugendschutz finden. Der App "Deine Rechte U18" enthält nützliche Links, die in Krisensituationen weiter helfen sollen. Mit eigenen Menüpunkten für jedes Bundesland können Jugendliche außerdem überprüfen, ob sie auch außerhalb ihres Heimatbezirks sicher unterwegs sind, z. B. wenn es um den Ausschank von Alkohol geht oder um die gültigen Ausgehzeiten.

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Ist noch gar nicht so lange her, da war jedem Jugendlichen wie selbstverständlich klar, daß

eine ordentliche Lehre, eine berufsbildende AHS oder ein Studium der Schlüssel zu einem erfüllten und unabhängigen Leben ist. Man brauchte da keine Sozialarbeiter, Psychologen, Konfliktmanager und wer aller da heute von diesen geschaffenen Problemen gut lebt.

Kann es sein, daß einem großen Teil der heutigen Jugend von einer verhätschelnden Sozialarbeiterversteherpädagogik das Hirn mit "Recht" auf "Sozialhilfe", Träumereien vom "Bedingungslosen Grundeinkommen" und dem Kampf gegen einen als "unmenschlich" gezeichneten Arbeitsdruck ein bissl zuviel verblasen wurde und wird?

Ich frage mich wirklich was seit kurzer Zeit in diesem Forum los ist!

posten diese Menschenverachter im Auftrag von ÖV/FPK Auftrag, oder sinkt das Niveau wirklich so sehr?

Sollte es das Niveau der Stammleser sein, mache ich mir wirklich Sorgen!

Sollten Auftragsposter und Trolle am Werk sein, ist es wenigsten auf menschlicher Ebene erklärbar! Das Geld lockt und humanistisches Denken war noch nie die Stärke der Konservativen! Den Realitätsbezug haben leider die Auftragsposter und Stammhalter vor allem der ÖVP längst verloren - darum wählen Euch nur noch von Raiffeisen und ÖVP-Bonzen Abhängige! Mit gesundem Menschenverstand, Intelligenz und wirklichem Realitätsbezug hat das nämlich nichts mehr zu tun!

Aber es ist ja Krise und da sind die Schwachen ein leichtes Ziel!!! Alles schon da da gewesen und leider da!

zum sozialbericht gibt's nicht mehr berichte vom standard? zb: was sagt der bundeskanzler dazu, was der vizekanzler, was der stronach, was der strache, was die grünen?
finden die das ok, tun wir das weiter beschweigen?
ein artikel dazu, dass 5% die hälfte (vermutlich mehr, siehe bericht) österreichs besitzen und die restlichen 95%....

als betruer verdient man weniger als jede3r facharbeiter und muss die freizeitaktivitäten wie kino usw auch noch selbst und für die kinder bezahlen

für banken sind unsummen da für eine derartig wichtige arbeit ist man der depp vom dienst

Ich glaub vieles,

aber dass es eine Einrichtung gibt, die von ihren Mitarbeitern verlangt, dass sie die Kinokarten für die Kinder und sich aus eigener Tasche bezahlen, das glaub ich nicht.
Wenn ja, dann ersuche ich um Outing des Vereins!

Dann kennen sie die Realität nicht!

Die meisten Vereine/Organisationen in dieser Richtung "über"leben mit Subventionen. Und obwohl die Vereine eine wichtige Arbeit leisten die eigentlich dem Staat zusteht und der Gesellschaft viele Folgekosten erspart werden sie "in Zeiten der Krise" immer mehr zusammengekürzt. In meinem Bekanntenkreis gibt es einige die ihr, kleines, Gehalt dann eben auch dazu verwenden z.B. Kinokarten, Bastelzeug, Bücher, etc. zu kaufen. Eine Schande!

Die Problemjugendlichen...

...können ja immer noch 'street-rappen' und so ihre millionen verdienen.

Nachtrag: Von Kindern und Jugendlichen aus prekären Verhältnissen zu verlangen, die Bedeutung von Ausbildung zu erkennen ist Unsinn.

Jene, die dazu in der Lage sind, handeln ohnehin optimal. Jene, die dazu nicht in der Lage sind, brauchen Hilfe, die sie einfach nicht bekommen, weil die Ressourcen fehlen.
Das Wissen, wie es zu prekären Lebenssituationen kommt existiert. Das fachliche Know How, diesen Menschen zu helfen existiert ebenfalls. Die notwendigen Strukturen existieren zum Teil.

Neben der Abdeckung des Finanzbedarfs im psychosozialen Bereich fehlt es m.E. auch an einer Grundsatzdiskussion zur Abwägung der Rechte von Eltern und ihrer Kinder. M.E. werden allzu häufig Kinder in Familien belassen, in denen Kinder Gewalt und Missbrauch ausgesetzt sind und/ oder nicht die Möglichkeit haben die Fähigkeit zur Empathie zu erlernen

"... die notwendigen Strukturen existieren zum Teil..." - genauer: die notwendigen Strukturen sind a) bruchstückhaft und b) desolat und funktionieren nur unzulänglich. Neben dem im Artikel angesprochenen Mißstand, dass immer noch kaum irgendwelche

Konzepte im Bereich der Prävention und der "Frühen Hilfen", d.h. zeitgerechte Intervention gegen Bindungsstörungen als eine der Hauptursachen, installiert sind - obwohl diese Konzepte seit Jahrzehnten verfügbar sind -, fehlt es an systematischer Wahrnehmung der Pflicht des Staates, die psychosozialen Entwicklungsinteressen der Minderjährigen konsequent wahrzunehmen. Man begnügt sich mit Heimen, die auf pädagogischen Mindeststandards dahinvegetieren - gibt lieber viel Geld für nicht koordinierte (mehrfache) Therapien und Psychiatrieaufenthalte aus, Unterbringungswechsel etc., bzw. vertraut die Kinder Organisationen an, welche konzeptuell wie praktisch auf dem Niveau karitativer Nothilfeorganisation funktionieren. Die Folgekosten ! ? ! ? !!!

Aber der Business-Case muss ja locker den Verantwortlichen darstellbar sein?

Ich meine: Sie können immerhin 8000 (and counting) verpfuschte Leben / potentielle Knackis in die Waagschaale werfen?

Und eingezahlt wird in die Sozialtöpfe wohl wirklich genug?

Da muss doch für die genügend da sein?

8000 Kinder und Jugendliche haben keinen Schulabschluss

Dieses Problem wird man nicht durch zusätzliche soziale Einrichtungen oder Transferleistungen lösen, sondern erst wenn es sich unter den Kindern und Jugendlichen herumspricht, dass eine solide Ausbildung (die in Österreich immer noch kostenlos ist) die einzige Möglichkeit ist, der Armut zu entfliehen.

Es ist noch nie jemand gelungen, mittels Sozialhilfe in den Mittelstand aufzusteigen.

Natuerlich ist das gelungen.selten wahrscheinlich-aber doch.

Der Aussage "Es ist noch nie jemand gelungen, mittels Sozialhilfe in den Mittelstand aufzusteigen." fehlt jegliche Evidenz. Es ist gänzlich Ihre subjektive Meinung. - Mit welcher sie einer kritischen Wahrnehmung des Problems ausweichen. Freilich

gibt es a) das Phänomen, dass finanzielle Hilfestellung für viele - aber nicht alle! - keine Veränderung ihrer Multiproblemlage ermöglichen. Da müßte man halt systematischer Hinschauen, was es braucht - aber dazu scheinen Personen wie Sie nicht bereit zu sein, obwohl Sie gscheit daherreden - b) das Phänomen der "Erblichkeit" der prekären sozialen Multiproblem-Situation - eine Verfestigung psychosozial-gesundheitlicher Problemlagen, denen mit finanziellen Mitteln selbstverständlich nicht beizukommen ist....
Allerdings gibt es sinnvolle und effiziente Konzepte, das Problem an der Wurzel zu packen, z.B. durch Arbeit an den Bindungsstörungen, wie oben genannt Steep - Sie lenken davon ab, dass sinnhafter Geldeinsatz sehr viel bringen könnte!!!!!

"Mittelstand" (Citation needed)

.. was ist denn das jetzt genau?

Ich für mich + Familie definiere "Mittelstand" zB und zT als

- muss bei 'kleineren' Anschaffungen / spontanen 'will haben'-Anfällen nicht groß Nachdenken sondern kann's durchwinken (e.g. < 1000 EUR)

- muss mich nicht in <Monat> vor der Heizölbestellung <Monat + x> fürchten

- Shaißding, verrecktes (e.g. Waschmaschine, Heizung, Auto, jedenfalls immer wenn's nicht paßt) verursacht nur ebendiese Reaktion, ist aber keine Katastrophe

aber NICHT:
- alles o.a. auf einmal, das wär dann nicht so gut

Lieg ich da jetzt -wie öfters- komplett daneben oder ist dieser Mittelstand sowas wie der anderswo oft zitierte kleine Mann?

lg
C.

Da haben sie recht.....leider ist es, zumindest mir sind einige Fälle bekannt, so dass in Familien in welchen die Lehrer, sagen wir mal als die "Trottel" von den Eltern gesehen werden diese Eltern selber nicht zu einem Berufsabschluß gekommen sind. Die Folgen sind........die Kinder werden gerade im Volksschulater nicht zum Lernen angehalten, in der Hauptschule werden sie dann in der 3. Leistungsgruppe mehr aufbewahrt als ausgebildet, und bei der Lehrstellensuche beherrschen diese weder die Grundrechenarten noch eine brauchbare Rechtschreibung. Und solche haben dann keine Chance auf eine Lehrstelle. Und für Hilsarbeiten sind sich dann aber die meisten zu gut.

die einstellung der eltern

wird von kleineren kindern nicht hinterfragt. ist ja einerseits schön, andererseits schneiden sie sich damit ins eigene fleisch, weil sie sich chancen verbauen. dieses bewusstsein muss den eltern beigebracht werden, bei den kindern gehts dann von selber.

övp'ler ?

Wahrscheinlich - darum kapiert er es ja....

...ihr SPÖ Wähler seid ja nicht intelligent genug.

aha - nicht intelligent genug.....

Ihnen ist wohl Ihr Elitedenken zu Kopf gestiegen! Jahrzehnte ÖVP im Bildungsministerium haben unser Bildungssystem ruiniert!! Von dort kamen so gute Ideen, wie bereits im Kindergarten zu selektieren, spätestens in der Volksschule sollte der Lebensweg schon vorgezeichnet sein.

Ihr konservativen Intelligenzler, die einen unterirdischen EQ besitzen und glauben die Weisheit mit dem Löffel gefressen zu haben, aber dabei nur mit einem Goldenen im Mund und Selektions- und Elitedenken aufgewachsen sind, habt keine Ahnung, was sich außerhalb Eures fragilen Wohlstandshorizonts abspielt! Neidig nach unten, unsozial bis zum geht nicht mehr, aber brav in die Kirche beten gehen und nebenbei korrupt und geil nach Geld und Macht sein! Widerlich seid ihr!

Die Ursachen der Bildungsprobleme liegen im Bereich der psychosozialen Versorgung von Kindern und Jugendlichen aus Familien mit Förderbedarf. Diese Versorgung ist teilweise sehr gut organisiert, kann aber durch chronische Finanznot nicht

annähernd den Ansturm nicht bewältigen.

Beispiel Fremdunterbringung: Durch zu geringe Anzahl an BetreuerInnen und schlechte Bezahlung kommt es in WGs und Heimen vielfach zu hoher Fluktuation - niemand, der nicht muss, tut sich das allzu lange an. Gerade in diesem Bereich ist es aber ein Qualitätsmerkmal einer Institution, dass Kinder hoch qualifizierte, sozial kompetente Bezugspersonen über viele Jahre konstant zur Verfügung haben.

Beispiel ambulante Therapie auf Krankenschein: Hier gibt es - je nach Institution - teilweise sehr lange Wartelisten, teilweise auch Aufnahmestopps, weil die Wartelisten absurd lang geworden sind.

"Diese Versorgung ist teilweise sehr gut organisiert..." - Nein, ist sie eben nicht - auch wenn das freilich wesentlich auch an der genannten Finanznot liegt. Meines Erachtens gibt es - wie Sie es vielleicht meinen - geradezu ein Überangebot an

"Förderung", aber davon verpufft ja doch das meiste. Unzählige Jahre bekommt das Kind von Frühförderung über Ergo- und Psychotherapie, Legasthenie-Behandlung etc.... bis zur Reittherapie und schließlich Lehrlings- und WG-Coaching. Ein Mehr an Finanzmitteln scheint mir hier nicht das entscheidende Problem zu sein - vielmehr liegt der Engpass in Kompetenzen und Strukturen, welche eine integrierte Persönlichkeitsentwicklung des Kindes sicherstellen, sprich MitarbeiterInnen in der JuWo und in den Einrichtungen, welche fachlich in der Lage sind, die VOLLE Verantwortung für die Entwicklung eines Kindes in Zusammenarbeit mit dessen Herkunftssystem zu übernehmen. Und das liegt a) am Ausbildungsniveau und b) an den Arbeitsbedingungen.

viel Spaß

Wenn sie heutigen Problem-Jugendlichen mit
"solider Ausbildung" kommen, "geh doch aufs AMS" usw. , ziehen die ein Messer und ritzen sich vor ihnen auf bis das Blut spritzt aber richtig.

Dann sollten sie auch die Konsequenzen für ihr Handeln tragen.

naja. schon. aber-

wo finden die dann die ausbildungsplätze?!
ich verfolg das jetzt seit über 20 jahren. für kids, für die ich damals mühelos eine lehrstelle gefunden hätte, brauch ich heut gar nicht mehr suchen. ich park sie dann gleich in irgendwelchen projektln vom ams. wenn es gut läuft, bekommen sie dort einen lehrabschluss. die ausbildung ist qualitativ sehr unterschiedlich und sie kriegen die ersten beiden lehrjahre 240,- und im dritten so um die 550,-.
was hauptsächlich fehlt, sind kleinbetriebe, die das lehrling mehr oder weniger als ein familienmitglied und speziell als ihre verantwortung ansehen.
die massentierhaltung in ketten und riesenunternehmen sind für die hier angesprochenen jugendlichen einfach nicht geeignet.

Aber ausgelernte Arbeitskräfte aus Kleinbetrieben werden dann in Industriebetrieben gern genommen. Die zahlen ein bisserl mehr, und das wars..

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