Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
vergrößern 640x960Screenshot von "Here" auf iOS.
Eigentlich hatte man bei Nokia mit mehreren Wochen gerechnet, doch Apple hat die iOS-App für den jüngst in "Here" umbenannten Kartendienst von Nokia bereits wenige Tage nach der Einreichung genehmigt, wie The Next Web berichtet. Angekündigt worden war das Tool für den Zugriff auf den HTML5-basierten Dienst erst vergangene Woche auf einem Nokia-eigenen Mapping-Event.
"Here" bietet sich als Alternative zu Apple Maps an. Der eigene Service des iPhone-Herstellers hatte nach dem Start im September mit diversen Ungereimtheiten zu kämpfen. Auch fehlen ihm Sprachnavigation und Routenplanung für Fußgänger, zwei Features die in Nokias Alternativangebot vorhanden sind.
Hinzu kommt Offline-Support. Die App erlaubt es dem User, eine bestimmte Region auszuwählen und das dazugehörige Kartenmaterial herunterzuladen, um es später ohne Internetzugriff lokal abrufen zu können. Diese Funktion ist allerdings auf ein maximales Downloadvolumen von zehn MB beschränkt. Der User muss sich somit entscheiden, ob er lieber ein großes Areal mit wenig oder ein kleines Areal mit mehr Details speichern will. "Here" ist kostenlos verfügbar und steht für iPhone, iPod Touch und das iPad zur Verfügung.
Für Android gibt es noch keine offizielle App, jedoch ein Programm eines Drittherstellers, das auf die Schnittstellen des Nokia-Services zugreift. Laut Userkommentaren im Play Store scheint diese auf zahlreichen Geräten jedoch nicht zu funktionieren. Auch auf einem Smartphone der Redaktion verweigerte es den Start. (red, derStandard.at, 20.11.2012)
Mit derStandard.at/Mobil sind Sie unterwegs immer top-informiert - mit Liveberichten und Postings!
Zu den Preisträgern gehören das Android-Spiel Woody und die Visualisierung der Medientransparenzdatenbank von paroli
Anwendung für Vielreisende mit Spaß-Faktor: Informationen einholen, fliegen und Stempel sammeln
Fotobearbeitungsprogramm von Adobe nun auch für neueste Windows-Version veröffentlicht
Twitter hat am Montag offiziell die Android-Version der App angekündigt
Graz Start-up-Unternehmen BikeCityGuide hat 32 Städte in sieben Ländern im Portfolio und setzt nun auf User-Integration
App zeigt, wie man nach einer Schönheitsoperation aussehen könnte
Im deutschsprachigen Raum Nummer Zwei bei Downloads mobiler Kleinanzeigen-Portale
Informationen zu Konzerten, Event-Kalender und Wegbeschreibung zum Veranstaltungsort
Seit Jahresbeginn wurden zahlreiche innovative Wetter-Apps veröffentlicht
App für Smartphones mit Snapdragon-Prozessor analysiert die Nutzung und passt Einstellungen automatisch an
Android-App in neuer Version nun nicht mehr in der Beta-Phase und kostenpflichtig
Mit der App kann man Fotos aufnehmen, deren Fokus nachträglich geändert werden kann
App wurde im Februar für 100 Millionen Dollar an Dropbox verkauft
Laut Prognosen werden heuer über 80 Milliarden Apps heruntergeladen
App für Galaxy- und Note-Modelle zunächst nur in den USA und Südkorea verfügbar
Entwickler können ab sofort Apps und Games einreichen - Veröffentlichung in kommenden Monaten
Veranstalterin Amadei: "Viele sehen Apps noch als Spielerei, aber es ist eine Schlüsseltechnologie"
Echtzeitauskünfte über den Zugverkehr nun für alle gängigen mobilen Betriebssysteme
Management-Tools, Anleitungen für Einsteiger und Wissenswertes über Pflanzenkrankheiten und Insekten
Expansion in die USA als nächster Schritt
Update für iOS- und Android-App ermöglicht ab sofort Sprachnachrichten – kostenlose Telefonate folgen
Apples Entwicklungsumgebung unterstützt keine älteren iOS-Versionen mehr
Dann braucht Apple die Konkurrenz von here nicht zu fürchten. Die Satellitendarstellung ist grauslich, die Bedienung liegt gegenüber Apple Maps weit zurück, die Suchergebnisse sind nur geringfügig besser - bleiben nur die Vorteile beim öffentlichen Verkehr aber auch diese Funktion dürfte sich bisher nur auf Ballungsgebiete beschränken. Dafür das Nokia schon wesentlich länger im kartengeschäft tätig ist, fällt das Ergebnis mehr als dürftig aus.
nur weil sich der öffentliche verkehr eh grundsätzlich eher auf ballungsgebiete beschränkt, insbesondere die suche nach stationen & haltestellen, wäre "here" also deiner Ansicht nach ein dürftiges (gratis) Angebot.
Ehrlich gesagt, etwas mehr als 50% der Österreicher wohnen in Ballungsgebieten, und zumindest für mich wär ein Navi ohne Öffis für's Handi nicht sinnvoll, weil im Auto eh eine eigene Lösung existiert, und ohne Auto brauch ich die Fussgänger & öffi Lösung. Nix sonst.
Ich weiss schon.. reality distortion field..
Du beschreibst genau das Problem, denn für die 50% der Bevölkerung außerhalb von Ballungsgebieten, zu denen auch ich gehöre, bleiben genau Null positive Aspekte übrig. Was nützt mir ein Button für öffentlichen Verkehr wenn dann steht "wird für diese Strecke nicht unterstützt". Ausserdem gibt es für viele Ballungsgebiete eigene Apps deren Funktionen weit über here hinausreichen.
Mein Fazit daher: Der einzige Pluspunkt besitzt nur beschränkte Gültigkeit und für den Rest bleibt eine indiskutabel schlechte Satellitendarstellung übrig. Ich hatte mir von Nokia viel viel mehr erwartet, da ja der Kartendienst zu den Aushängeschildern des Unternehmens gehören soll aber mit dieser Vorstellung haben sie Apples "mapsgate" noch bei weitem getopt.
Also, Openstreetmap zeigt wunderschön die Details der Donauinsel.
https://wiki.openstreetmap.org/wiki/Apple_iOS
sobald man eine gewisse verbreitung hat zahlen lokale firmen gern gutes geld dafür deutlich erkennbar drinnen markiert zu werden. wenn man das richtig macht wird das vom user auch nicht unbedingt als spam angesehen sondern als sinnvolle info (das z.b. ein mcdonals um die ecke ist)
"Hinzu kommt Offline-Support." -> wunderbar, im Ausland!
"Auch fehlen ihm [...] Routenplanung für Fußgänger" -> und nach erster "Euphorie" schon wieder zu vergessen.
Habe auf diese App gewartet. Im Urlaub, in einer fremden Stadt, mit einem Offline Navi, hätte es genau die Lücke gefüllt, offline durch die fremde Stadt zu maschieren, aber dann das Fußgängernavi abzuschalten, ist dann doch nicht "ladenswert".
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.