Greenpeace-Modeschau zur giftigen Kleidung

Ansichtssache

Greenpeace testete 141 Kleidungsstücke von 20 Marken-Produzenten aus 29 Ländern. In sämtlichen Textilien wurden Nonylphenolethoxylate gefunden (>> derStandard.at berichtete).

Aus Anlass der aktuellen Untersuchung organisierte Greenpeace eine Fashion Show der anderen Art: Auf der "Toxic Threads - The Big Fashion Stitch-Up" liefen am 20. November in Beijing Models mit Sauerstoffmasken, Blut-Infusionsbeuteln und geschienten Armen über die Bühne. (red, derStandard.at, 20.11.2012)

>> Tipps für den giftfreien Kleiderkauf

foto: reuters/david gray
foto: reuters/david gray
foto: reuters/david gray
foto: reuters/david gray
foto: reuters/david gray
foto: reuters/david gray
foto: reuters/david gray
Share if you care
3 Postings
Unfreiwillige Komik? - Gift in den Medizinprodukten bei der Modeschau

Vermutlich sind in den Beatmungsmasken, Blutbeuteln und Schläuchen aus PVC, welche die Models tragen mehr DEHP und andere Weichmacher enthalten als in deren T-Shirts (http://www.noharm.org/global/is... thalates/)
Oder ging es eigentlich darum, PVC-freie Medizinprodukte zu promoten?

Sie haben den Artikel gelesen?

Bewiesenermaßen überhaupt nicht verstanden.

Markenklamotten...

..das war früher mal als ich noch geglaubt habe ich bräuchte das Zeugs für mein Ego. Damals kamen die meisten Sachen auch noch aus europäischen Landern und waren auch länger haltber. Manche Sachen trag ich immer noch.

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.