Millionäre wollen höhere Steuern zahlen

20. November 2012, 13:24

In Berlin haben sich Reiche zusammengeschlossen, die mehr abgeben möchten. Auch hierzulande gibt es diese Idee

In Berlin hat sich eine Initiative formiert. Ihre Mitglieder: Vermögend. Einer von ihnen: Dieter Lehmkuhl. "Ich schätze die soziale Absicherung, die ein gewisses Vermögen vermitteln kann, dafür bin ich dankbar, und das würde ich jedem auch wünschen", sagt er dem Deutschlandradio. Und er wünscht es nicht nur jedem, er möchte auch dazu beitragen, er möchte abgeben. Lehmkuhl war schon 2009 dabei, als 22 Millionäre die Politik dazu aufforderten, eine Vermögensabgabe einzuführen. Diese potentielle Abgabe sollte Personen mit einem Gesamtvermögen von über 500.000 Euro treffen. Für Betriebsvermögen sollte ein Freibetrag von drei Millionen Euro gelten. Laut der Homepage der Bewegung haben mittlerweile 62 Menschen diesen Appell unterschrieben.

Keine "Gutmenschen"

Die Reichen sollten zehn Prozent ihres Vermögens abgeben, fordert Lehmkuhl, und zwar vom Vermögen jenseits einer halben Million Euro. Dafür plädiere er nicht, weil er ein Gutmensch sei, sondern weil er große Probleme auf die Gesellschaft zukommen sehe, sagt der 69-Jährige Psychiater. Er selbst lebt von seiner Rente. 19 Jahre hat er einen sozialpsychiatrischen Dienst geleitet, sein Vermögen hat er geerbt. Ein bisschen ist ihm das peinlich: "Kapitalgewinne sind leistungslose Einkommen." Den großen Reichtum hätten nicht die Selfmademen, oft seien es ererbte Vermögen, die Menschen ließen ihr Geld arbeiten. "Ich profitiere davon, aber ich hätte es lieber anders - durch andere Gesetzgebung und Verteilung", so Lehmkuhl.

Die Unterzeichner der Petition wollen nicht dabei zusehen, wie die Schere zwischen Reich und Arm immer weiter aufgeht. Lehmkuhl spricht von einer Systemkrise und davon, dass eine hohe soziale Ungleichheit das Vertrauen in die Demokratie untergrabe und zum  gesellschaftlichen Ausschluss großer Bevölkerungsteile führe. "Wir wissen, gleichere Gesellschaften sind auch ökonomisch stabiler und effizienter", sagt er. Könnten mehr staatliche Ausgaben in die Bildung fließen, würde das Potenzial einer Gesellschaft besser entwickelt. Auch viele soziale Probleme hingen mit dieser Ungleichheit zusammen, so der Millionär. Außerdem wisse man, dass durch die Konzentration des Reichtums das Geld großteils in die Spekulation gegangen sei und nicht in die Wirtschaft.

Die "Initiative Vermögender" sei auch ein "politisches Signal dafür, dass in der Finanz- und Wirtschaftskrise Vermögende wie wir stärker an den Lasten der Krise beteiligt werden müssen", wurde Bruno Haas 2009 zitiert. Der damals 31-jährige Koordinator der Gruppe, zu der Ärzte, Unternehmer und Lehrer zählen, studierte in New York und promovierte anschließend in Bielefeld. Seine Familie besitzt ein mittelständisches Chemie-Unternehmen in Südhessen. Er habe zwar nichts dagegen, wenn sich auch prominente Reiche der Initiative anschließen würden, sagte Haas, aber es gehe mehr um den "Vermögenden von nebenan".

Auch Haselsteiner würde mehr zahlen

Auch in Österreich ist das Vermögen "sehr ungleich" verteilt: Den vermögendsten fünf Prozent gehört fast die Hälfte des Gesamtvermögens, während sich die untere Hälfte aller Haushalte nur vier Prozent aufteilt. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Sozialbericht. Demnach war 2010 eine halbe Million Menschen von "manifester Armut" betroffen, das sind doppelt so viele wie im Jahr 2005. Diese Menschen können etwa ihre Wohnung nicht warmhalten, sich keine Arztbesuche leisten. Nahrhaftes Essen und neue Kleidung sind ihnen zu teuer.

Gegen diese soziale Spreizung "sollten wir möglichst rasch etwas tun, auch damit die Maßnahmen dann nicht zu extrem werden, wenn es einmal zu spät ist", forderte auch Strabag-Boss Hans-Peter Haselsteiner. Er wäre dazu bereit, höhere Steuern zu zahlen, denn ein gerechteres System sei "wichtig für den Zusammenhalt", sagte er in einem Ö1-Interview im vergangenen Jahr. Wie für die Berliner Millionäre steht auch für den Bauunternehmer nicht die Budgetsanierung im Vordergrund, sondern der "Kitt" gegen die soziale Schere, "der Kitt, der uns friedliche, angenehme Lebensumstände in einer offenen Gesellschaft ermöglicht." Eine konkrete Vermöngensgrenze nannte Haselsteiner nicht, aber: "Alles was mehr als eine Million ist, steht einmal unter Beobachtung."

Buffet will zu US-Haushaltssanierung beitragen

Um den Abbau der hohen amerikanischen Staatsverschuldung geht es dagegen Warren Buffett. Auch der Milliardär glaubt, dass dazu höhere Steuern für Superreiche notwendig seien. "Meine Freunde und ich sind lange genug von einem Milliardär-freundlichen Kongress verhätschelt worden", schrieb er im vergangenen Jahr in einem Kommentar für die "New York Times". Für ihn gebe es Steuererleichterungen, während die Mittelschicht immer schlechter mit ihrem Geld zurecht komme, kritisierte er.

Er selbst habe 2010 knapp sieben Millionen Dollar Steuern gezahlt. "Das hört sich nach viel Geld an. Aber es entspricht lediglich 17,4 Prozent meines versteuerbaren Einkommens - und das ist ein geringerer Prozentsatz, als ihn jeder andere der 20 Mitarbeiter in unserem Büro zahlte", schrieb der Multimilliardär. Deren Sätze lägen zwischen 33 und 41 Prozent. Er kritisierte vor allem die Republikaner und widersprach auch deren These, wonach höhere Steuern Arbeitsplätze vernichteten. Seit den Steuererleichterungen unter Präsident Bush seien viel weniger neue Jobs geschaffen worden als etwa in den 80er und 90er Jahren - und damals hätten die Reichen noch höhere Steuern gezahlt.

Geldflüsse in Steueroasen

Um zu verhindern, dass Vermögende eine mögliche höhere Abgabe umgehen, forderte die Berliner Initiative schon 2009, per Gesetz Geldflüsse in Steuerparadiese zu erfassen. "Die deutschen Finanzbehörden müssen mehr Kompetenzen zur Verhängung von Sanktionen gegen all diejenigen erhalten, die Geschäftsbeziehungen mit Steueroasen unterhalten", lautete der Appell. Würde man nämlich das in den Steueroasen dieser Welt versteckte Vermögen mit berechnen, wäre die Kluft zwischen Arm und Reich noch gewaltiger, sagt Unterzeichner Lehmkuhl dem Deutschlandradio. 

Bis sich politisch etwas ändert, gehe er jedenfalls schon einmal mit gutem Beispiel voran. Seine Kapitalerträge spendet und stiftet er. Er unterstützt vor allem soziale Bewegungen in den Bereichen Umwelt, Demokratie, soziale Gerechtigkeit und Menschenrechte. Lehmkuhl möchte nachhaltig spenden und nachhaltig verändern. Dem Bettler in der U-Bahn gebe er in der Regel nichts. (part, derStandard.at, 20.11.2012)

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Reiche inMitteleuropa werden darum betteln nur 10% Ihres Vermögens abzugeben

Denn wenn das System kollabiert wird erstens durch Inflation Ihr Geld eh nichts Wert sein und die Sicherheit um Leib und Leben werden Sie sich teuer erkaufen.
Da kann man in Südamerika mal nachfragen wie das so läuft.

wettbewerbssteigerung für den exportsektor,zu lasten des binnenkonsums.

genau das ist die strategie der iv.wird und wurde in den letzten jahren in brd und aut auch schon erfolgreich umgesetzt.
so ist die ubs studie,demzufolge es einen reallohnverlust in aut und brd von 30% seit euro-einführung gab auch kein zufall,sondern ein gewünschtes und herbeilobbiiertes szenario.

Es dürfte ja noch anständige Reiche geben,

die ganz von sich alleine einsehen, daß RIESIGE VERMÖGEN meist nix mit Leistung zu tun haben, sondern ererbt sind, und an den BÖRSEN durch SPEKULATIVE VERANLAGNUNG für heftige Aufs und Abs sorgen, die ganze Staaten ins Ungleichgewicht bringen können.

Die Schere zwischen Arm und Reich in Europa ist einfach schon zu weit aufgegangen, ein KORREKTIV muß her in Form von sehr spürbar HOHER VERMÖGENSBESTEUERUNG als Ausgleich. Auch erworbene Vermögen sind nicht immer auf SAUBERE ART UND WEISE entstanden, man denke nur an unsere derzeitigen KORRUPTIONS-PROZESSE...

Kartellamt für Reiche

Spontane Idee: Genauso, wie der Staat Kartelle verhindert um Wettbewerb sicherzustellen, könnte man auch verbieten, dass Einzelpersonen mehr als X Promille des Gesamtvermögens in einem Staat halten, um eine Ungleichverteilung zu verhindern. Alles Einkommen das darüber hinausgeht muss abgegeben werden. Bleibt natürlich die übliche fragliche Behandlung von Firmenbesitz/Immobilien etc.
Werden zb Firmenanteile oder Immobilien veräußert, könnte man das ja auf einen gewissen Zeitraum aufteilen und so in die Kalkulation des Jahreseinkommen einfließen lassen (so ne Art Abschreibung).
Nur mal ne Idee.

Respekt für diese Einsicht. am besten gefällt mir das endlich einmal jemand einsieht das Erben an sich noch keine Leistung ist.

mehr mehr mehr

höhere steuern werden das problem nicht lösen. wer das fordert hat noch immer nichts verstanden.

nicht mehr aber anders

weniger auf arbeit - mehr auf kapital

Wer unbedingt zahlen will, kann jederzeit spenden!

Er braucht nicht zu warten, bis die Politik andere Steuergesetze einführt.

Der Umstand, dass es dennoch nicht gemacht wird, zeigt die Wahrheit auf: Es wird nur BEHAUPTET, man wolle mehr bezahlen, wirklich getan wird es nicht.

wenn sie den artikel genau gelesen hätten dann wäre ihnen nicht entgangen dass es dem Deutschen um Bildung geht. Ich wüsste nicht wie etwas zum Bildungsbudget spenden könnte?

Bei genügendem Reichtum können Sie

-Schulen gründen
-Stiftungen gründen, die Schüler fördern
-Preise ausloben
-Den Schulen Unterrichtsmittel kaufen
etc. etc...

Wer Geld hat, kann was bewirken! Die Möglichkeiten sind endlos.

Geld ist ein Problem aufgrund der Immortalität

Wir leben in einer Welt die biologische und physikalische Regeln befolgt. Dinge Vergehen und sterben, es entsteht etwas neues USW. Geld folgt diesem Schema nicht. Man muss wenn man ein Vermögen angehäuft hat keine Angst haben das Teile davon an Altersschwäche sterben.( Vergleich mit einer Herde) nur das Geld als gesamtes entwertet sich, was dazu führt das Menschen die viel zu verlieren haben verhältnismäßig weniger verlieren als der der eh kaum etwas hat.

Geld muss sterben können.

Geld stirbt einen Tod namens Inflation,

was sie sagen, wäre nur für Gold richtig.

Ungedecktes Geld einer Zentralbank verliert nicht nur durch dessen ständige Vermehrung an Wert (=Inflation), sondern es wird durch Rückzahlung auch wieder vernichtet (=ausgebucht).

Sehr gute Erklärung des Geldsystems:
www.steuerboykott.org

Was sie beschreiben stimmt nicht

Geld als gesamtes entwertet sich. Um auf das Beispiel der Herde zurückzukommen. Eine große Herde von Tieren führt dazu dass sie viele Tiere haben die irgendwann an Altersschwäche sterben wird. Bei der Inflation stirbt in der gesamten Population ein gleich hoher Anteil an Tieren. Ein Farmer mit vielen Tieren wird wahrscheinlich mehr Tiere in Summe hinzubekommen als einer mit wenig Tieren, dennoch wird er mehr Tiere an Alterschwäche absolut verlieren.

Geld erfüllt diese Kriterien eben nicht was dazu führt das ab einer gewissen Summe nicht mehr dem Kreislauf aktiv zugeführt wird sondern als Zinsen das Geld unbestimmt vermehren. Sinnvoll wäre es Geld das einen bestimmten Wert bspw. 5 Mill. nach einer gewissen zeit des nichtzuführens stirbt

Der Korrupte Mensch: es geht nicht um ein stück des Kuchens, sondern um die ganze Bäckerei ...

Wir machen uns auf die Suche und damit auf die Reise in die Vergangenheit um die Zukunft gestalten zu können, und die Vergangenheit mit dem Geld(system), welches Menschen erzeugt haben zu verstehen?

Der Untergang Roms ist nicht nur seiner dekadenten Lebensweise, seiner Korruption und Maßlosigkeit geschuldet ...also ein Inflationärer Schock durch die Geldausweitung!“Stop das dürft Ihr nicht machen!!” Die Politik ist geblendet und vereinnahmt von dem großen Kapital der Konzerne?(Korruption der Eliten) trifft Entscheidungen zu Gunsten der Mächtigen und macht aus dem Volk (die BürgeR) Zins,- SKLAVEN

dies kann zu Unruhen, Massenenteignung, Armut und in weiterer folge zu Krieg führen.

GELDsystem
http://www.youtube.com/watch?v=ziSbDgz_TGU

Kann nicht sein

Wenn du jedes Jahr 10% von deinem Vermögen hergibst, hast bald nix mehr, was du noch hergeben könntest.

Wer so einen Vorschlag macht, hat sich sein Vermögen offensichtlich nicht durch seine unternehmerischen Fähigkeiten erwirtschaftet.

Ein anständiger Steuersatz auf das Verdiente, na sowieso, das muss ganz schnell her und zwar in gleicher Höhe wie der Durchschnittsteueratz für Normalverdiener.

Aber eine prozentuale Steuer auf das Grundvermögen ist Schwachsinn. Oder glaubt hier jemand, dass der Staat die Privatvermögen besser verwalten und an die Bedürftigen verteilen würde?

Kommunismus ist längst mausetot.

Sinnerfassend lesen

Es geht nicht um 10% des Vermögens, sondern um 10% des Teils, der über 500 000 € ausmacht. Es steht auch nicht, dass die Abgabe jährlich eingehoben werden soll. Und außerdem stimmt das Argument, dass die Vermögen dann verschwinden nicht, denn so wie es jetzt ist, wachsen ja Vermögen "von selber" (sonst würde ja die Schere zwischen Arm und Reich nicht immer weiter aufgehen.

Ich bin

sowiso dagegen, daß etwas, was bereits einmal versteuert wurde, noch einmal versteuert wird. Lediglich der Zugewinn sollte dann noch pro Jahr versteuert werden.

Aber wird der Zugewinn nicht sowieso schon versteuert?

-> Ich bin wirklich gaaaaaaanz weit weg davon, mich "vermögend" bezeichnen zu können oder zu wollen. Aber so eine "Steuer" gehört wirklich gut überlegt.

wenn

ich mit meinem versteuertem geld beim billa einkaufe muss der billa und die angstellten die damit bezahlt werden das geld nochmal besteuern

wenn sie versteuertes geld nichtmehr versteuern wollen wären steuern im allgemeinen abzuschaffen

man könnte die kest´s zb progressiv staffeln und wieder vermögenssteuern einführen.

€ 500k bzw. € 3mio. würden sowieso nicht angerührt werden und ich denke, dass die 10% aufs gesamtvermögen eine einmalzahlung wären (denn sonst wäre der betreffende milliardär, wenn er keine gewinne macht, innerhalb von 7 jahren bankrott).

Bei den 10% war aber nicht die Rede von jedem Jahr. Ich denke wohl, dass die als Einmal-Krisenbeitrag gemeint waren. Geht aber nicht klar hervor.

schauen, was die finanzindustrie und die banken von dem vorschlage halten und was sie unseren politmarionetten raten werden.

ich denke, dass viele millionäre, milliardäre, die das fordern, durch eigene oder in der familie vorhandene (real)wirtschaftsunternehmen zu ihrem reichtum gekommen sind und sich deshalb auch für eine sozial gerechtere marktwirtschaft einsetzen, da sie die spielregeln der realwirtschaft kennen.

das erfreuliche ist, die finanzindustrie kann man entmachten, wenn es so weit kommt, dass die geleistete arbeit nicht einmal mehr ein butterbrot wert ist: a) niederlegung der erwerbsarbeit, denn dann ist das geld, mit dem sie geld verdienen, nicht mehr gedeckt. und b) im extremen notfall bankenrun

Verteilungsgerechtigkeit.

Mehr braucht man dazu nicht sagen.

Aber die Reichen in Österreich häufen lieber die 200. Million an, den 200 ist doch mehr als 190.
Daß beide Summen irrelevant sind und es schwachsinnig ist solche Summen anzuhäufen, verstehen die Wenigsten.

Im Grunde ist es simpel: wenn einer "reich" ist, dann sind automatisch dutzende oder hunderte arm.

Und die tatsächliche Wahrheit: die meisten Reichen begreifen nicht, daß sie mit ihrer Habgier ihr eigenes Grab schaufeln. Sie zerstören damit nachhaltig die gesellschaftliche Stabilität. Und am Ende trifft es alle.

Und was die meisten Menschen auch nicht verstehen: mitnehmen kann sich niemand etwas. Niemand. Wozu dann diese ganze Gier? Es bringt nichts! 1 oder 2 Mio. sind doch genug oder?

Sie haben's auf den Punkt gebracht!

und wenn's ums vererben geht - es hat einen guten Grund, warum die Buffet kids nur rel wenig kriegen.

Verständlich. Warum nicht?

Es ist einerseits ihre Sache wenn Sie freiwillig einen Teil Ihres Vermögens an einen Teil Ihrer Gesellschaft abgeben, andererseits hat auch ein Teil aus der Gesellschaft für Ihr Vermögen dazu beigetragen. Nur lediglich die Art und Weise wie es in den USA geschieht sagt mir weniger zu.

Hilfe kann nur dann wirkungsvoll gegeben werden wenn sie schnell und zielführend erfolgt. Vor allem ohne wesentlicher Verwaltung/Bürokratie mit direkt Zuführung an die Betroffenen Menschen oder Interessensgruppen.

Keinen cent mehr geb ich her. ich hab doch nichts zu verschenken. der staat verjubelt doch alles wieder nur. die arbeiter und angestellten sollten auch mal was leisten.

reiche osterreichs wehrt eich gegen sozialschmarotzer.

waehlt oevp

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