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vergrößern 452x301Die Ouroboros mit anpassbaren Seitenteilen
vergrößern 693x462Razer bietet mit der Ouroboros ab dem ersten Quartal 2013 eine Gaming-Maus an, die sowohl für Rechts- als auch Linkshänder geeignet ist. Dies ermöglichen abnehmbare Seitenteile, die je nach dem, wie die Handablage benötigt wird, angebracht werden können.
Nicht billig
Bei den technischen Funktionen steht die Ouroboros ihren einseitigen Konkurrenten um nichts nach. Das Dual-Sensorsystem tastet den Untergrund präzise mit 8.200 DPI ab, elf Tasten lassen sich frei belegen und eine Ladestation ist im Paket ebenfalls enthalten.
Die Anpassungsfähigkeit hat allerdings ihren Preis: Die Ouroboros schlägt mit 129 US-Dollar zu Buche. (zw, derStandard.at, 20.11.2012)
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kann die G9x nur empfehlen - hab das vorgängermodell G9 seit über 5 Jahren und nie probleme damit gehabt - nur mit der sich ablösenden beschichtung der großen griffschale muss man leben können (ich hab sie irgendwann mit aceton komplett entfernt, änder auch nichts an der usability), neue mausfüße hab ich letztes jahr umsonst vom logitech support bekommen
...also ich spiele schon seit mehr als 6 Jahren mit ein und der selben Maus MX1000 und hab mich noch nie nach einer anderen umsehen müssen! Nachteil gegenüber kabelgebundenen hab ich in shootern keine feststellen können, da ich sowieso kürzere Mauswege einstelle.
Spiel jetzt auch seit einem Jahr mit der Razer Mamba2012 und zwar fast ausschliesslich TF2 (FPS). Konnte bis jetzt keinen nachteil/unterschied in der Performance zu kabelmäusen feststellen.
Akku hält sehr gut. Im absoluten Notfall könnte ich sie noch immer ans Kabel anschliessen und weiterspielen.
Andererseits war das Kabel bei früheren Mäusen immer eine mögliche Fehlerquelle. Kabelbruch, Wackelkontakt.
Die Frage die ich mir stelle, was soll der Wahnsinn mit 8200dpi. Da bei Razer die Sensitivität mittels dpi Rate reguliert wird brauche ich nicht mehr als 1200. Bei 6400 (max. der Mamba) ist die Maus quasi unspielbar.
es geht auch um das gewicht der maus...
vorallem wenn man in ligen spielt, kann man wireless vergessen und niemand nutzt auf finals irgendwas ohne kabel.
nicht mal dota2 würd ich mit wireless angreifen da so einfach nicht alle last hits/denies sitzen.
abgesehen davon ist die abtastrate der position nachwievor sehr ungenau und es kann in räumen mit grosser anzahl solcher mäuse zu problemen führen, von denen du noch nicht mal geträumt hast.
fürs pub und normal spielen kanns reichen, ist aber alles andere als optimal.
lustig, dass gerade Sie mir unterstellen keine ahnung zu haben.
alle kabellosen mäuse interpolieren den weg zwischen anfangs- und endposition während einer bewegung der maus in unterschiedlich langen zwischenschritten. bei schnellen bewegungen (first person shootern) ist das ein schwerwiegender nachteil gegenüber kabelgebundenen mäusen. bei niedriger sensitivity wird ist das problem noch stärker spürbar.
Die Dinger sind trotzdem schwerer und größer als die kabelgebundenen Pendants, was mich persönlich stört.
Außerdem ist es unendlich lästig, wenn's mal nicht funktioniert, da 2 zusätzliche Fehlerquellen (Stormversorgnung, Funksignal) hinzukommen.
Ich hab daher kabellose Maus und Tastatur schon vor Jahren wieder rausghaut, ist mir den Ärger nicht wert.
ist nicht die Übertragung, sondern die Stromversorgung. Weder kann ich mich für diese Aufladestationen, noch fürs Batterie-Wechseln erwärmen.
Andere mag das nicht so stören. Mich schon, daher werd zumindest ich von Kabelmäusen nie loskommen. (außer es gibt irgendwann "Power-over-Wireless" bei den Mäusen;-)
Manche kabelose Mäuse kann man einfach über ein USB-Kabel wieder aufladen & währenddessen weiterarbeiten. Das Kabel hängt dann iwo am Rand herum und wird nach Bedarf an die Maus angeschlossen, zB beim Schreiben, wo das Kabel weniger stört als beim Spielen...
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