Transformierbare Gaming-Maus für Rechts- und Linkshänder

Zsolt Wilhelm
20. November 2012, 10:54

Die Anpassungsfähigkeit der Ouroboros hat allerdings ihren Preis

Razer bietet mit der Ouroboros ab dem ersten Quartal 2013 eine Gaming-Maus an, die sowohl für Rechts- als auch Linkshänder geeignet ist. Dies ermöglichen abnehmbare Seitenteile, die je nach dem, wie die Handablage benötigt wird, angebracht werden können.

Nicht billig

Bei den technischen Funktionen steht die Ouroboros ihren einseitigen Konkurrenten um nichts nach. Das Dual-Sensorsystem tastet den Untergrund präzise mit 8.200 DPI ab, elf Tasten lassen sich frei belegen und eine Ladestation ist im Paket ebenfalls enthalten.

Die Anpassungsfähigkeit hat allerdings ihren Preis: Die Ouroboros schlägt mit 129 US-Dollar zu Buche. (zw, derStandard.at, 20.11.2012)

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Ouroboros

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Logitech MX518 - beste Maus ever! :-)

Sieht ein bißchen aus wie Batmans Auto in The Dark Knight.

Razer Death Adder

Gibt's für Links- und Rechtshänder - und ist für mich das beste Teil :) (bin übrigends Linkshänder).

So wie das Ding aussieht, sollte es im Bundle mit Dead Space 3 kommen :)

nicht ganz neues konzept

erinnert mich doch eine wenig an die maeuse von cyborg.

http://cyborggaming.com/prod/rat9.htm

verstehe nur ich den sinn nicht?

ist ja eine nette Idee, aber entweder ich bin links oder Rechtshänder... Wieso sollte ich bei meiner Maus wechseln? :-)

Es ist in diesem Fall eben nur EIN Produkt für alle eventuellen Käufer.
Linkshändermäuse sind soweit ich weiß ja eher rar.

Hm, ich spiele jetzt seit gut 1,5 Jahre mit einer Logitech G500, plane aber, nach ausgiebigen Tests diverser Mäuse, den Umstieg auf die Logitech G9x.

Und jetzt kommt schon wieder eine neue Razer daher ^^

kann die G9x nur empfehlen - hab das vorgängermodell G9 seit über 5 Jahren und nie probleme damit gehabt - nur mit der sich ablösenden beschichtung der großen griffschale muss man leben können (ich hab sie irgendwann mit aceton komplett entfernt, änder auch nichts an der usability), neue mausfüße hab ich letztes jahr umsonst vom logitech support bekommen

Wenns die MX518/G400 auch für Linkshänder gäbe bräuchte man keine anderen Mäuse mehr :)

Ansichtssache. Ich z.B. mag keine Mäuse mit unnötig vielen Tasten und pseudo-ergonomischer Kurvenlandschaft. Maus mit 2 Tasten + Rad reicht für mich vollkommen, insofern bin ich mit der Razer Abyssus wirklich zufrieden.

Spielzeug. ~

gaming-maus und kabellos verträgt sich leider immer noch nicht.

...also ich spiele schon seit mehr als 6 Jahren mit ein und der selben Maus MX1000 und hab mich noch nie nach einer anderen umsehen müssen! Nachteil gegenüber kabelgebundenen hab ich in shootern keine feststellen können, da ich sowieso kürzere Mauswege einstelle.

Der Nachteil einer Funkmaus beträgt mindestens das Gewicht der darin eingesetzten Batterien...

Spiel jetzt auch seit einem Jahr mit der Razer Mamba2012 und zwar fast ausschliesslich TF2 (FPS). Konnte bis jetzt keinen nachteil/unterschied in der Performance zu kabelmäusen feststellen.
Akku hält sehr gut. Im absoluten Notfall könnte ich sie noch immer ans Kabel anschliessen und weiterspielen.

Andererseits war das Kabel bei früheren Mäusen immer eine mögliche Fehlerquelle. Kabelbruch, Wackelkontakt.

Die Frage die ich mir stelle, was soll der Wahnsinn mit 8200dpi. Da bei Razer die Sensitivität mittels dpi Rate reguliert wird brauche ich nicht mehr als 1200. Bei 6400 (max. der Mamba) ist die Maus quasi unspielbar.

sie haben leider keine ahnung...

gaming mäuse über Wireless funktioniert mittlerweile so gut wie über Kabel :P

nein tun sie nicht

es geht auch um das gewicht der maus...
vorallem wenn man in ligen spielt, kann man wireless vergessen und niemand nutzt auf finals irgendwas ohne kabel.
nicht mal dota2 würd ich mit wireless angreifen da so einfach nicht alle last hits/denies sitzen.
abgesehen davon ist die abtastrate der position nachwievor sehr ungenau und es kann in räumen mit grosser anzahl solcher mäuse zu problemen führen, von denen du noch nicht mal geträumt hast.

fürs pub und normal spielen kanns reichen, ist aber alles andere als optimal.

lustig, dass gerade Sie mir unterstellen keine ahnung zu haben.

alle kabellosen mäuse interpolieren den weg zwischen anfangs- und endposition während einer bewegung der maus in unterschiedlich langen zwischenschritten. bei schnellen bewegungen (first person shootern) ist das ein schwerwiegender nachteil gegenüber kabelgebundenen mäusen. bei niedriger sensitivity wird ist das problem noch stärker spürbar.

ambitionierte spieler verwenden sie aber trotzdem nicht.
immer noch zuviele fehler. immer noch zu schwer. immer noch zu ausfallsunsicher.

Die Dinger sind trotzdem schwerer und größer als die kabelgebundenen Pendants, was mich persönlich stört.
Außerdem ist es unendlich lästig, wenn's mal nicht funktioniert, da 2 zusätzliche Fehlerquellen (Stormversorgnung, Funksignal) hinzukommen.

Ich hab daher kabellose Maus und Tastatur schon vor Jahren wieder rausghaut, ist mir den Ärger nicht wert.

Was mich an diesen Dingern stört

ist nicht die Übertragung, sondern die Stromversorgung. Weder kann ich mich für diese Aufladestationen, noch fürs Batterie-Wechseln erwärmen.

Andere mag das nicht so stören. Mich schon, daher werd zumindest ich von Kabelmäusen nie loskommen. (außer es gibt irgendwann "Power-over-Wireless" bei den Mäusen;-)

Manche kabelose Mäuse kann man einfach über ein USB-Kabel wieder aufladen & währenddessen weiterarbeiten. Das Kabel hängt dann iwo am Rand herum und wird nach Bedarf an die Maus angeschlossen, zB beim Schreiben, wo das Kabel weniger stört als beim Spielen...

Man könnte da was mit Induktion drehen, dass man am Mauspad einfach eine Spule drin hat oben links oder so...dann hätte halt das Mauspad ein Kabel :/

zum arbeiten hab ich eine wireless maus. die hat 2 akkus die ich einfach abwechselnt in die ladestation werfe.
auf einen großen schreibtisch, wo auch viele unterlagen herumliegen, ist das ganz praktisch.

spielen würde ich trotzdem nicht damit.

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