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Damaskus/Istanbul - Bei Gefechten zwischen islamistischen Rebellen und Milizionären einer Kurden-Partei sind in Syrien nach Angaben eines Aktivisten 36 Kämpfer getötet worden. Nach dem Bericht aus der nördlichen Provinz Al-Hassake vom Dienstag verlor die islamistische Al-Nusra-Front bei dem Gefecht in dem Ort Ras al-Ain an der Grenze zur Türkei 16 Kämpfer. Auf der Seite der Kurden-Partei PJD seien 20 Bewaffnete gestorben.
Die Partei ist der syrische Ableger der Kurdischen Arbeiterpartei PKK, die in der Türkei verboten ist. Oppositionelle behaupten, sie kooperiere seit dem Beginn des Aufstandes in Syrien mit dem Regime von Präsident Bashar al-Assad.
Die Al-Nusra-Front, der auch Kämpfer aus anderen arabischen Staaten angehören, habe nach dem Gefecht Verstärkung aus den Provinzen Idlib und Aleppo erhalten, sodass mit weiteren Kämpfen zu rechnen sei.
Arabische Stämme in Al-Hassake versuchen zu verhindern, dass die Kurden-Parteien die Bürgerkriegswirren nutzen, um in der Region ein Autonomiegebiet einzurichten, vergleichbar mit dem Autonomiegebiet der Kurden im Nordirak. (APA, 20.11.2012)
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und haben 26 ihrer Echtgläubigen an Allah verloren.
Dabei haben die Kurden 3 ihrer Kämpfer eingebüßt.
Was haben diese Islamsöldner dort im Kurdengebiet verloren, die können sich jetzt bei ihrem Freund Erdogan bedanken.
"endlich hat pkk etwas nützliches gemacht und ein paar (...) ausgeschaltet"
Endlich hat Assad etwas nützliches gemacht ...
Endlich hat Gaddafi etwas nützliches gemacht ...
Endlich hat Brev ik etwas nützliches gemacht ...
.... u.s.w.
Aber ich weiss: sie sind ein friedliebender Mensch und nicht einer von der Sorte Schmisspartie.
Es scheint der perfekte Moment:
Die Türkei ist gegen Assad und setzt sich für die unterdrückten Minderheiten in der Region ein.
Da kann ihnen doch nichts lieber sein als das die Kurden endlich ihr Recht bekommen und einen eigenen Staat gründen!
Erdogan, das ist deine Chance!
Setz ein Zeichen!
Die Kurden sollten sich lieber gut mit den Arabern,Türken und Iranern vertragen!
Denn geographisch gesehen sind sie total abhängig von diesen Ländern!
Kleines Beispiel:
Die Wirtschaft im Nord-Irak floriert zwar aber nur dank der Türkei.
Wenn die Türken die Grenzen dicht machen würden,wäre es vorbei..
Die zentral Regierung in Bagdat ist den Kurden im Norden eher feindlich gesinnt..
die Kurden brauchen nur eine Anbindung zum Meer und Erdöl, zweiteres haben sie bereits, ihre Truppenstärke ist sogar mittlerweile Größer als die der regulären Irakischen Armee, die Meeresanbindung über Nordsyrien, und einen starken unterstützer USA + Türkei, die Türkei weiß noch nicht das die Usa dieses von ihnen auf lange Sicht abverlangen werden, die zentrale irakische Regierung unter Maliki ist keine Option da er sich zum Iran bekennt, und die Islamistenopposition in Syrien genauso wenig, weil allle Islamisten Israel zerstören wollen, das bedeutet die USA werden bald ihre wahren Pläne offenbaren, die Türkei zögert jahrelang das unvermeidliche hinaus, am besten wäre eine Födaration zwischen allen kurdischen und türkischen Teilen
Dem Kurden würde es nicht gut tun sich mit Irak zu verscherzen den auf der anderen Seite befinden sich die türksichen Soldaten auf lauer stellung! In Syrien werden die Kurden nicht das bekommen, was sie in Irak erhalten haben! Dort gibt es die FSA die international unterstützt werden!
Können sie mir sagen wo das Recht auf einen eigenen Staat auf dem Papier steht. Nicht, dass ich es den Kurden nicht wünsche, aber so ein Recht währe mir neu und eine Katastrophe für so einige Regionen und Volksgruppen auf der Welt.
Kurz: Es gibt kein Recht auf ein Staat, und die Kurden haben nicht mehr oder weniger Rechte auf einen Staat, wie alle anderen Volksgruppen.
Staaten wie Russland und USA würden gar nicht existieren können, wenn jede Volksgruppe dieses Recht ausüben könnte.
Genau diese Situation wäre der Idealfall und eigentlich anzustreben!
Viel Unheil wäre so der Menschheit erspart geblieben.
...wird aber leider noch einige Jahrzehnte dauern, bis das vielleicht einmal politisch durchsetzbar sein wird...
...wenn bis dahin die globale Völkervermischung nicht ohnehin soweit fortgeschritten ist, dass das Ziel der Eigenständigkeit von (sich auflösenden) Volksgruppen politisch nicht mehr mehrheitsfähig ist.
Ich bin der Meinung dass sich jede Volksgruppe selbst verwalten können soll.
Also mit eigenem Staat.
Man könne es ja auch über Autonomierechte machen, bei der Türkei sehe ich aber keinen Willen dazu.
Was wäre so schlimm wenn es keine Superstaaten/Supermächte gäbe?
Keine supermaechte, kein frieden, mehr voelkermorde.
Ich bin kein fan der supermaechte, jedoch sin sie es, die die drecksarbeit uebernehmen und gleichgewichte schaffen.
Wir haben sonst kein system, welches kleine hitler stoppen koente. Ohne supermaechte sind regionaluebergreifende kriege wahrscheinlicher. Ich verweise gerne auf beispiele aus der geschichte.
Die armen Kurden kämpfen gerade an allen Fronten und haben dabei keine Lobby.
Niemand unterstützt sie.
Abgesehen von den Islamisten in Syrien gab es heute ein Gemetzel mit den Irakischen Sicherheitskräften die in den Nordirak eindringen wollten. Nebenher geht auch der Krieg mit der Türkei weiter...
Gibt es bzgl. Irak eine Quelle?
M.W. gab es gestern ein kleines Gefecht und irakische Truppen wurden Richtung Kirkuk verlegt, auf das die Kurden einen Anspruch erheben und mit Angriffen auf die Armee gedroht haben
http://www.businessweek.com/ap/2012-1... ainst-iraq
Von Gefechten heute habe ich noch nichts gehört.
http://www.diclehaber.com/2/1002/vi... ews/330612
,,13 Iraqi soldiers lost their lives in the clash between Iraqi army and Peshmergas."
,,The tensions seen between Peshmergas bound to Kurdistan Regional Government and Central Iraqi government forces have climbed with the last developments. Such that, both sides are preparing for a possible war. Iraqi forces are approachsng with tanks to Duzxormatu. Also, Peshmergas bound to Kurdistan Regional Government are placed to strategical points for a possible assault from other sided."
Weiterer Zwischenfall
http://www.al-monitor.com/pulse/pol... -high.html
,,The crisis escalated between the Kurdish Peshmerga forces and the Iraqi army after one person was killed and 11 were wounded in a clash that erupted on Friday between forces of the Tigris Operations Command and a Kurdish official who refused to comply with orders at a checkpoint in the district of Tuz Khormato."
http://english.alarabiya.net/articles/... 50558.html
http://todayszaman.com/news-2987... ghdad.html
Laut YPG haben die Islamistischen Angreifer mind. 26 Mann verloren.
http://www.diekurden.de/news/sere... n-4417821/
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