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Dem Journalisten Simon Inou und dem Künstler Mara Niang missfallen Name und Logo der Vorarlberger Brauerei Mohren. Weil rassistische Stereotypen bedient würden, schlagen sie den Namen "No Mohr" und ein abgeändertes Logo mit einem Affenbrotbaum vor.
Welche Antwort entspricht am ehesten Ihrer Meinung zu diesem Vorschlag?
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Vorfälle würden nicht ausreichend geahndet - Kritik an Abschiebungen nach Griechenland
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Der Künstler Samson Ogiamien wurde in Oberwart von der Polizei überprüft - wegen seiner Hautfarbe, wie er vermutet
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Sprachwissenschafterin Ruth Wodak über "wahnsinnig lustige" Witze, FPÖ-Slogans und warum sie in England undenkbar wären
Der Name Mohr kommt vom ersten Besitzer. Den Namen kann man unbedingt beibehalten. Der Kopf des "Mohrens" ist eher der Zeit damals entsprechend. Das koennte man aendern.
Wie dem auch sei, diese Hexenjagden sind mir voll zuwider. Wo kann man dieses Bier in Wien kaufen? Ich werde es absichtlich und mit Genuss trinken.
der Verfasser der Antwortmöglichkeiten dürfte von sozialwissenschaftlichen Forschungsmethoden nur wenig Ahnung haben.
Zur Vereinfachung der bereits "ausformulierten" Antwortvorgaben schlage ich vor:
"Ich finde die Umformulierung dieser äußerst rassischtischen Biersorte:
( ) gut
( ) sehr gut
( ) ausgezeichnet
( ) habe dazu keine Meinung
ist, dass die bricknersche sicht ("es geht noch nicht weit genug") sich seit der nicht mehr sichtbarkeit der umfage auf der startseite schritt um schritt nach vorne kämpft :)
in ein paar wochen wird sie wohl platz eins haben (werden da wohl die redakteure täglich abstimmen?) obwohl, als noch auf der hauptseite ersichtlich, 70% für blödsinn oder egal votierten
:)
Ein Affenbrotbaum, lustig. ggg
Anscheinend hat der Herr "Designer" keinen blassen Dunst von Logogestaltung. Die Anzahl der Menschen in Ö, die das mit einem Affenbrotbaum assoziieren, ist verschwindend gering. Und noch weniger wissen was der in der afr. Kultur für eine Bedeutung hat. Und ein "No Mohr" geht gar nicht. Erstens wird damit auf das vorhergehende Logo Bezug genommen, was nur kurzfristig einen Effekt erzielt. Aber auf lange Sicht gesehen ist es naheliegend das damit genau der gegenteilige Effekt erzielt wird. Ich sehe schon den Aufschrei in 20 Jahren, wenn diese Diskussion hier schon längst vergessen ist, und eine Änderung des Namens gefordert wird, weil "No Mohr" als "Wir wollen keine Schwarzen" assoziiert wird. Lächerlich.
Was ich nach wie vor nicht verstehe, ist das Posting(sortier)system.
Habe zu diesem Artikel bereits einen Kommentar, der seriöserweise auf eine Beschwerde beim österreichischen Werberat zu "Mohrenbräu" hinweist, gepostet.
Warum wird das von euch nicht veröffentlicht?
Ist nun schon des Öfteren passiert und ärgert mich.
Wenn schon mit Meinungsäußerung hantiert wird, erwarte ich mir keine derartige Zensur, oder wie immer dies bezeichnet werden soll.
Es wäre schade, wenn dies die Begründung für die mit den Jahren immer unseriöser werdenden Beiträge der User wäre.
Gruß
Herr Karlovic
"mein gott, schon wieder!" auszurufen.
auf den zweiten blick tendiere ich aber dazu, das logo eher abzulehnen. auch OHNE diskriminierende absicht dahinter IST es neutral betrachtet eigentlich rassisitisch.
Rassismus, Rassismus, Rassismus,
Jeder Unsinn wird Rassismus genannt.
Rassismus ist ein zu schwerer Vorwurf, um ihn so inflationär zu verwenden. wer von uns kann dann noch sagen, das er nie rassistisches gesagt hat?
Das Bild ist vielleicht schon heikel, weil es vielleicht peinlich ist mit den typischen Zügen seiner Ethnie dauernd in Bezug gebracht zu werden - aber der Name... dann müsste man auch das Land Montenegro zwingen, seinen Namen zu ändern....:-)
Das ganze ist eine naive unnötige Inszenierung von Brickner-Inou-Niang-Pollak. Irgendwann sollte auch der Standard kapieren, wie dies bei den Menschen ankommt. Von Rassismus zu sprechen, ist deshalb völlig daneben, weil weder ein einzelner noch eine Gruppe negativ dargestellt wird.
Nur ganz, ganz wenige können hier den linken GutmenschInen Gedanken einer Frau Brickner folgen.
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