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New York - Eine Rekordzahl von Staaten hat im Menschenrechtsausschuss der UNO-Vollversammlung für eine Resolution gestimmt, die die weltweite Abschaffung der Todesstrafe zum Ziel hat. Der Text wurde am Montag (Ortszeit) in New York mit 110 zu 39 Stimmen angenommen, wie die Vereinten Nationen mitteilten. 36 UNO-Vertreter enthielten sich. Damit stehen die Chancen gut, dass die Resolution auch im Plenum eine Mehrheit findet. Die Beschlüsse der UNO-Vollversammlung sind zwar nicht bindend, haben aber moralisches Gewicht.
Unter den Staaten, die gegen die Abschaffung der Todesstrafe stimmten, waren die USA, Japan, China, der Iran, Indien, Nordkorea und Syrien. Bei dem Votum über den Text hatten 2010 insgesamt 107 Länder für die Abschaffung der Todesstrafe plädiert. Über den Text wird alle zwei Jahre abgestimmt. (APA, 20.11.2012)
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Votum der Generalversammlung in New York
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Binnen Monatsfrist will eine Konferenz, die am Montag in New York beginnt, den internationalen Waffenhandel regulieren. Einen Vertrag dürfte es geben. Fraglich ist, ob er das Papier wert ist, auf dem er steht.
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(Meine These ist: Die Justiz hat viel schlimmere Baustellen, warum sich also über Todesstrafe erregen?)
Dieses Vorkommnis hier
http://www.spiegel.de/netzwelt/... 68242.html
war dem Standard keinen Bericht wert. Mich empört es viel mehr als dieses hier
http://derstandard.at/135320680... ngerichtet
bei dem ich mir nur denke „Ah, Reissack umgefallen?“
Also nochmals die Frage: Warum werden beim Thema Todesstrafe so viele Menschen so emotional, während es gleichzeitig viele davon als normal ansehen, daß Unschuldige gequält werden? Ein unschuldig Hingerichteter empört uns dann beide, aber ist diese Hürde nicht ein bißchen absurd hoch?
Oder, anders gefragt, bin ich der einzige, den das einigermaßen kalt läßt?
Ich bin gegen die Todesstrafe — ich sehe da jede Menge Probleme damit, die ich nicht haben will, also Nein. Andererseits ist die Justiz aller Länder so voller Probleme, daß ich die Todesstrafe für eine echte Marginalie halte.
Hätte man Unterweger, Fuchs, Fritzel und wie sie alle heißen öffentlich gehenkt, dann hätte ich gemeint „Das war jetzt suboptimal“, und wäre zur Tagesordnung bergegangen. Daß man Balluch und seine Mitstreiter monatelang eingesperrt, sie einem ruinösen Gerichtsverfahren unterzogen hat, erfüllt mich mit Empörung, Ekel und dem Wunsch, etwas mit Staatsanwälten und Anatomie zu tun.
Ist mein moralischer Kompaß wirklich so weit verschieden?
aber ich habe leicht reden.
Ich für meine Person kann es zu 100 Prozent ausschließen das ich jemals Gefahr laufe etwas zu tun das mir die Todesstrafe egal in welch einen Land einbringen könnte.
Also in diesem Sinne verstehe ich die Todesstrafen Gegner schon.
Ich wäre mir an Ihrer Stelle da nicht so sicher, außer Sie sind ein konformer, feiger Mitläufer. Die Todesstrafe in der EU gibt es schon für Teilnahme an Demonstrationen oder Streiks (als Aufruhr bezeichnet) , bei "rechtmäßigen" Festnahmen,Fluchtversuch oder auch ganz einfach, wenn man Sie mit jemandem verwechselt hat.
Auch ist die Frage, was rechtmäßig ist: Zur Zeit bemüht sich die Politik, eine Diktatur zu errichten. Der ESM ist ein Beispiel dafür. Er gibt den Ausführenden Immunität und unbegrenzte Macht und erklärt Gegenmeinungen für kriminell. Schweinereien werden zu Recht erklärt!
In Zukunft ist das Thema brisanter denn je. Hier noch ein link zum Thema Todesstrafe und EU:
http://qpress.de/2012/11/2... uss-sein-a
es wäre für viele Menschen kein Problem wenn man Menschen die eigentlich den Tod verdienen so lange wegschließt bis der Tod diese auf natürliche Weise ereilt.
Leider ist das nicht so denn es bemühen sich halt sehr viele Menschen darum, dass diese Menschen halt wie Opfer und nicht wie Täter dargestellt werden und dann kommen halt immer wieder solche Menschen frei.
Das finde ich einfach nicht angebracht wir werden sehen dass der Breivik in Freiheit sterben wird was wollen wir wetten.
aber es gibt genug Fälle wo die Schuld 100 Prozent erwiesen ist noch dazu keine Reue des Täters vorhanden ist zudem noch vom Täter die Gesellschaft und die Opfer verhöhnt werden.
Und wenn alle Voraussetzungen gegeben sind sprechen Sie also immer noch von Justizmord.
Ich würde es als Befreiung für die Gesellschaft empfinden.
ja, ja. schicklgruber und dschugaschwili, breivik und saddam. aber das funktioniert halt nicht so. weil die menschen so nicht funktionieren. irgendwann wird gedehnt und man gibt sich mit 99% zufrieden. und so fort.
und wenn ich mich schon illusionen hingebe, dann anderen....
obendrein wär ich auch selber nicht bereit, den knopf zu drücken. sie?
… da hat wer aufgepasst *g* … man kann diese Möglichkeit aber nur in den Anhängen des benannten Vertragswerkes finden, man muss also genauer hinsehen, wie sich auch in der EU die Möglichkeit der Todesstrafe durch die Hintertür vorbehalten hat …
Amtsblatt der Europäischen Union (2007/C 303/02)
c) einen Aufruhr oder Aufstand rechtmäßig niederzuschlagen.
b) b) Artikel 2 des Protokolls Nr. 6 zur EMRK:
„Ein Staat kann in seinem Recht die Todesstrafe für Taten vorsehen, die in Kriegszeiten oder bei unmittelbarer Kriegsgefahr begangen werden; diese Strafe darf nur in den Fällen, die im Recht vorgesehen sind, und in Übereinstimmung mit dessen Bestimmungen angewendet werden ...“.
Erläuterung zu Artikel 3 — Recht auf Unversehrtheit
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