Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Mit dem Aussehen von Windows 8 bricht Microsoft radikal mit allen Vorgängerversionen. Der klassische Start-Knopf ist verschwunden, stattdessen werden Programme nun über bunte Kacheln angewählt. Das soll Windows 8 zu einem perfekten Betriebssystem für Tablet-Computer machen.
Auf dem klassischen Desktop-PC - also ohne Touch-Screen - macht das neue Windows nicht immer eine gute Figur. User kritisieren, dass die Entwickler keine vernünftige Lösung gefunden haben, Windows 8 auch für PCs und Notebooks attraktiv zu gestalten. Der ständige Wechsel zwischen Touch- und klassischer Desktop-Oberfläche erforderte neue Bediengesten, die weder mit denen der Maus noch mit denen der Fingerbedienung übereinstimmen.
Der anerkannte Webdesign- und Usability-Experte Jakob Nielsen geht mit der neuen Windows 8- Oberfläche nun scharf ins Gericht: Sie sei "schwach auf Tablets und fürchterlich für PCs".
"Too bad", schreibt er auf seiner Homepage. Er hält das Übertragen der Tablet-Oberfäche auf den Desktop für „Unsinn" und kritisiert, dass die Kacheln wichtige Features verdecken und die Bedienbarkeit des Systems ersticken.
Für seinen Befund hat Nielsen zwölf erfahrene Windows-User mit Windows 8 arbeiten lassen. Deren Hauptkritik: Windows 8 sei nun kein Mehrfenstersystem mehr. Jacob Nielsen hofft nun auf Windows 9, da auch Windows 7 ein „richtig" gemachtes Windows Vista ist. (red, 19.11.2012)
Ab 29. Mai online und im Fachhandel erhältlich - Ab 879 Euro
Der Suchgigant wirft Microsoft Verletzung der Nutzungsbedingungen vor
Genaues Erscheinungsdatum und Rückkehr des Start-Button noch offen
Zwei kritische Fehler beim Internet Explorer behoben
Nutzer können nun Konversationen mit Google-Kontakten aus Outlook.com und Skydrive führen
Die Leistungsverbesserung des NT-Kernels habe keine Priorität - beim Linux-Kernel funktioniere das besser
Thurrott: "Kritiker an den Pranger zu stellen macht nur Sinn, wenn sie falsch liegen"
Die Windows-8-Oberfläche soll sich an Wünsche der User anpassen
Laut Microsoft kein iTunes-Support in nächster Zeit absehbar
Artikel zum neuen Betriebssystem würden auf reiner Effekthascherei und Übertreibung aufbauen
Folgt Peter Klein nach - erste weibliche Besetzung für diesen Posten in der Firmengeschichte.
Nur sechs Monate nach dem Start seines neuen Betriebssystems hat der Konzern eine Nachfolgeversion angekündigt
Microsofts eigenes Tablet würde die Vorteile von PC und Tablet verbinden
Posten Sie Ihren Vorschlag
Bislang hat Microsoft 100 Millionen Windows-8-Lizenzen verkauft - Update kommt noch 2013
Apps sollen künftig automatisch im Hintergrund installiert werden
Mittlerweile bereits 400 Millionen Accounts - SkyDrive wird fix integriert
Das Betriebssystem wurde auf Usability getestet - Das Design konnte hingegen überzeugen
Kleinerer Formfaktor - zweite Generation soll auf der BUILD-Konferenz vorgestellt werden
Video- und Audio-Anrufe möglich - Start in Großbritannien, andere Länder folgen - Browser-Plugin notwendig
PC-Verkaufszahlen gehen zurück - Microsoft arbeitet an einer neuen Strategie
Tablet mit Windows 8 erntete von Testern Lob für Verarbeitung und Performance, Kritik für Akkulaufzeit
Mit ein bißchen Eingewöhnung kann man mit win 8 auch auf einem Notebook leben. Über das Design kann man streiten. Auch wenn jetzt die Rotstrichler kommen. Ich finde den realen Unterschied für Otto den Normuser zwischen Mountain Lion, Ubuntu, Win 8 nicht mehr so gravierend wie früher. Angenehm ist, dass win 8 stabil läuft, flott ist und endlich eine halbwegs nutzbare Standbyfunktion hat.
Fenster schließen geht nicht (ohne Tastatur).
IE hat keinen Home-Button.
Herunterfahren kann man nurch durch zuklappen des Deckels am Laptop.
Kalender benötigt einen Microsoft Account.
Ein echter Albtraum! Und ich habe nur ein neues Notebook gekauft.
Es kommt nun Windows 7 rauf, und ich werde die Lizenz von Windows 8 zurückgeben und Rückerstattung des Geldes fordern.
Wer - wie Sie - nicht den blassesten Schimmer hat, sollte wirklich still sein.
Fenster schließen: Auf das nette "X" klicken, bei Vollbild Apps (die werden Sie meinen) das Fenster oben mittig mit der Maus "greifen" und gerade nach unten ziehen. Oder die linke Sietenleiste öffnen, Rechtsklick aufs Vorschaubild, "Fenster schließen".
IE: Der "normale" hat den Button, der mobile - so wie die meisten mobilen Browser - nicht.
Herunterfahren: Das kann man seit jeher in den Windows-Einstellungen einstellen, wie man es haben möchte. Ein/Aus Taste für herunterfahren oder Standby, Deckel zu für Standby oder Energiesparmodus - das ist frei belegbar.
das sagt eh schon alles...
http://de.wikipedia.org/wiki/Jako... experte%29
usability Experten. Anders sind diese gravierenden Fehler wohl nicht zu erklären.
10.000 Programmierer und keine Rücksicht auf usability. Da können die WIN 7 Verwender ja richtig froh sein einen Glücksgriff gemacht zu haben.
nun passt es aber.
AVIRA hat Mist gebaut und killt WIN8.
Sonst ist natürlich einiges gewöhnungsbedürftig, performant ist es auf jeden Fall, ich hatte aus Faulheit noch das VISTA drauf - guter Zeitpunkt für eine Neuinstallation - der Laptop ist nicht mehr wieder zu erkennen - schnell!
Aber riechen kann man es auch nicht, das war zumindest für mich das erste OS mit Antivierenprogramm.
Vermutlich hätte man das irgendwo lesen können, mir ist bei der Installation nichts aufgefallen, daher habe ich AVIRA installiert - und das wars dann.
Macht ja nichts, dass Du das nicht "riechen" konntest. Du hast ja offenbar auch nicht gelesen, welche Systemanforderungen Avira hat:
Windows XP SP3 (32 Bit)
Windows XP SP2 (64 Bit)
Windows Vista SP1 (32 Bit und 64 Bit)
Windows 7 (32 Bit oder 64 Bit)
Dort steht nichts von Windows 8.
Du solltest daher überdenken, wer "Mist gebaut" hat.
nicht so weit ist, nach dem WIN8 schon seit Monaten verfügbar ist.
Ja ich habe die Systemanforderung nicht gelesen, ich bin gar nicht auf die Idee gekommen, dass sich AVIRA selbst raus schießt.
Und ja ich habe nicht gelesen, bemerkt das MS bereits einen Virenscanner mit installiert - dann hätte ich mir AVIRA so und so sparen können.
Ja ich habe nicht damit gerechnet, dass MS viel kundenfreundlicher geworden ist und solche Dinge offenbar als Systemservice sieht - seit 84 war das nicht so, nein ich habe nicht damit gerechnet, dass sich MS nach 28 Jahre so ändert.
Und noch was AVIRA spricht von Mindestanforderungen.
Und AVIRA hat nirgendwo was stehen dass Ihre Scanner zur Zeit ein WIN8-Killer ist - und die Installationsroutine auch nicht
Wer unbedingt den Start Button zurück haben will (nach einiger Zeit braucht man ihn nicht wirklich, es ist halt Gewöhnungssache) der kann sich dieses kleine Tool laden --> Voila, Start Button wieder da!
http://www.startbutton8.com/de/
Ich sehe Metro eigentlich nur als "neues Startmenü". Ich verwende nach-wie-vor meinen Desktop (mit 2 Bildschirmen), habe mehrfache Fenster offen (Musik- oder Video-Player, Browser, E-Mail, Taschenrechner und z.B. irgend ein Office Programm).
Das einzige was mich wirklich stört: sämtliche neuen Anwendungen sind Full-Screen... und das kann man nicht ändern. Perfekt wäre, wenn alles zwar Standard-mäßig FS wäre, aber man es pro Anwendung auch auf eine Art Fenster-Modus umschalten könnte. Zur not kann man die Fenster halt nur in bestimmten (wählbaren) Größen machen, damit sie zu Standard-Bildschirm-Größen passen (z.b. 1024x768 oder 1280x720). Jedes Programm bekommt eine Option "in Window-Modus anzeigen" oder so ähnlich. Kompatibel UND USABLE!!!
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.