Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
vergrößern 800x533Freundschaftliches Armdrücken: Neovampirin Bella Swan (Kristen Stewart) hat plötzlich Kräfte, die auch Emmeth Cullen (Kellan Lutz) überfordern.
Wien - Alles ist neu und aufregend. Sinneseindrücke wirken plötzlich hundertfach verstärkt. Der Verstand rast, die Augen leuchten. Die eigenen Kräfte sind gar nicht richtig einschätzbar. Eine physische Verwandlung mit ungeahnten Folgen hat stattgefunden. Das ist nicht ungewöhnlich im Zuge des Erwachsenwerdens. Aber hier hat die Pubertätsmetaphorik noch einen anderen Hintergrund:
Die junge Bella Swan, inzwischen mit ihrem Liebsten, dem sanftmütigen Vampir Edward Cullen verehelicht und bereits Mutter, konnte nämlich nur durch Edwards Biss vorm sicheren Tod im Kindbett gerettet werden. Damit wurde sie selbst zum unsterblichen Wesen. Nur muss sie im Unterschied zum kultivierten, blässlichen Cullen-Clan erst noch lernen, ihren Hunger nach Blut zu zügeln, damit dieser anderen Menschen (und der eigenen Tochter) nicht gefährlich wird.
Das führt zu einem rasanten Intro, welches den verfremdeten Wahrnehmungsmodus übernimmt und mit seiner Heldin in Zeitraffergeschwindigkeit durch Wald und über Berge jagt, wo ihr nicht nur der verlockende Geruch eines ahnungslosen Freeclimbers in die Nase steigt. Auch an die Ausdünstung ihres besten Freundes Jacob, der bekanntlich ein Werwolf ist, muss sich Bella jetzt gewöhnen. Dafür kann sie ihr Verlangen nach ihrem angetrauten Edward endlich völlig hemmungslos ausleben. Vampire schlafen schließlich nie.
Die Twilight-Saga, jenes eigentümliche neuromantische Phänomen, das Millionen (weiblicher) "Twihards" weltweit zum Erfolg ungeahnten Ausmaßes befördert haben, geht auch im Kino in die letzte Runde. Der Film mit dem umständlichen Synchrontitel Breaking Dawn - Bis(s) zum Morgengrauen (Teil 2) ist der fünfte und letzte Teil der Adaption von Stephenie Meyers Buchbestsellerserie. Der Vorläufer hatte im Vorjahr - mit Hochzeit, Hochzeitsnacht und Geburtshorror - eher überschaubare Inhalte zu bewältigen. Das Finale hält noch einmal kompliziertere Wendungen der Erzählung bereit.
Dabei greift Breaking Dawn 2, wieder von Routinier Bill Condon inszeniert, auf jene visuellen Charakteristika zurück, die die Vorgänger ausgebildet haben: Der Film schwelgt in Groß- und Detailaufnahmen von Gesichtern. Stellvertretend fürs Publikum kann auch die Kamera den Blick nicht von Bella und Edward wenden - beziehungsweise von den mit der Twilight-Serie groß gewordenen Jungstars Kristen Stewart und Robert Pattinson. Der Film vermittelt so indirekt, aber effektiv ein schwärmerisches Lebensgefühl.
Ernste Vorkommnisse, drohende Gefahren werden in länglichen Sitzungen verhandelt, in denen die überschminkten, arg frisierten Figuren statuarisch wie für ein Gruppenbild posieren. Dazwischen sorgen selbstironische Referenzen für ein wenig Leichtigkeit und digitale Effekte für Action in Horrorfilmmanier.
Aktuell müssen die Cullens nämlich gegen ihre italienischen Verwandten, die Volturi, zu Felde ziehen. Letztere halten Bellas und Edwards Tochter Renesmee für einen Dämon. Die Cullens suchen ihrerseits in allen Weltgegenden Verbündete, die bezeugen, dass in der schnell wachsenden Renesmee trotz allem ein warmes Menschenherz schlägt. So formiert sich eine bunte Truppe, die neben unterschiedlichen Akzenten auch spezielle Superkräfte und entsprechende Schauwerte einbringt. Auf einem zugefrorenen See kommt es zum spektakulären Showdown.
Während die (erwachsene) Kritik angesichts des Films tendenziell die Augen verdreht, haben die eingeschworenen (jugendlichen) Fans bereits dafür gesorgt, dass das Finale nach dem Wochenende in den USA ein Einspielergebnis von 110 Millionen Euro verbuchen kann. Der österreichische Verleih Constantin meldet nach Vorpremieren als Einzelwerk und in Fünferpackages bereits 43.000 Besucher.
Auch das Fernsehen hat im Vorfeld des dräuenden Kinostarts einschlägig programmiert. Am Freitag kam es dabei zu einer vielsagenden Pattsituation, einem Gipfeltreffen der Teenagerkultfilme, in dem sich gewissermaßen Generationen spiegelten: Eclipse / Twilight 3 zeitgleich gegen Dirty Dancing. Das ist jener Film, der in den 1980er-Jahren aus dem Nichts jene Maßstäbe für intensiv gelebte, unsterbliche, ewige Fanliebe setzte, die nunmehr der Twilight-Serie zuteilwird. (Isabella Reicher, DER STANDARD, 20.11.2012)
Brillante Mendoza erzählt in "Captive" von einer Entführung - Der philippinische Regisseur über Ökonomie und Alltag, Opfer und Täter
Die Hauptattraktion von Ilmar Raags Tragikomödie ist die estnische Schauspielerin Laine Mägi
Kein Leben unter den funkelnden Oberflächen: Baz Luhrmann verfehlt den tragischen Kern der Erzählung
Wie ein junger, Skateboard fahrender Werbemensch mit frechen Ideen einen grausamen Diktator besiegt: Das zeigt Pablo Larraíns Film "No", eine - teilweise von der Realität abweichende - Interpretation der Geschichte vom Triumph des chilenischen Volkes über Pinochet
Nicole Kidman und Mia Wasikowska in einem schwermütig überspannten Thriller über eine amoralische Familie
"The Life of Riley - The Story of B. B. King" und die weiteren Filmstarts der Woche im Überblick
Vor vier Jahren reanimierte J. J. Abrams die "Star Trek"-Saga. Mit der Fortsetzung dockt er nun an die Materialschlachten des gegenwärtigen Blockbuster-Kinos an
Eine märchenhaft überhöhte Reise durchs kriegsversehrte Nachkriegsdeutschland: "Lore" von der Australierin Cate Shortland erzählt in sinnlichen Bildern von einer Heranwachsenden und ihren Geschwistern, die auf sich allein gestellt sind
Die Berliner Komödie "Hai-Alarm am Müggelsee" von Leander Haußmann und Sven Regener - und die weiteren Filmstarts der Woche
Robert Downey Jr. schlüpft ein weiteres Mal in die Raketengamaschen
Die Westschweizer Regisseurin Ursula Meier wirft in ihrem klug-prägnanten Familiendrama einen ungewöhnlichen Blick auf die Gefälle zwischen Berg und Tal
Regisseur Steven Soderbergh verabschiedet sich vom Hollywoodkino
Wolfram Paulus' Jugenddrama, das während der NS-Zeit spielt, und weitere Filmstarts der Woche
Schuld und Sühne bei den Modernisierungsverlierern von Seoul: Für sein drastisches, leider allzu vordergründiges Drama erhielt der Filmemacher Kim Ki-duk 2012 den Goldenen Löwen von Venedig
In ihrem preisgekrönten Film erzählen Tizza Covi und Rainer Frimmel von zwei Männern im Schaugewerbe und ihrem Blick auf die Welt
Elle Fanning und Alice Englert in Sally Potters Coming-of-Age-Story "Ginger & Rosa"
Paul-Julien Robert wurde 1979 in die Mühl-Kommune auf dem Friedrichshof hineingeboren. Mehr als dreißig Jahre später begibt er sich mit seinem Dokumentarfilm auf eine Spurensuche
Jessica Chastain erwächst in Andy Muschiettis Horrorfilm ungewöhnliche Konkurrenz
Hüseyin Tabaks erbauliches Filmmelo "Deine Schönheit ist nichts wert"
Ernst Gossners bereits 2007 in Los Angeles gedrehtes Episodendrama kommt jetzt bei uns ins Kino
Der Franzose Gilles Bourdos nähert sich in seinem Film "Renoir" der Spätphase des impressionistischen Malers traditionell, anekdotisch an: Charakterkopf Michel Bouquet verkörpert den Künstler, der durch ein Modell neue Kräfte schöpft
Evelyn Schels sieht dem Künstler in ihrem Dokumentarfilm immer wieder kommentarlos bei der Arbeit zu
Science-Fiction als Designer-Patchwork: In Joseph Kosinskis ideenarmem Filmdrama versucht Tom Cruise auf einer kaputten Erde ein paar Rätsel der Vergangenheit zu klären
Im Dokumentarfilm "Grande Hotel" von Lotte Stoops wird ein Hotelkomplex und mit diesem die jüngere Geschichte Mosambiks lebendig
Regisseur Bence Fliegauf behandelt in "Just the Wind" Übergriffe auf ungarische Roma. Darin baut er aus beiläufigen Beobachtungen eines gewöhnlichen Tages ein atmosphärisch dichtes, prämiertes Filmdrama
Southern Gothic als Marketing-Gehorsam: Der Fantasy-Teenie-Film "Beautiful Creatures"
Fast 15 Jahre nach "Das Fest" entwirft der Däne Thomas Vinterberg mit "Die Jagd" das Filmdrama eines Mannes, der zum Ausgestoßenen wird
"Kon-Tiki" über Thor Heyerdahls Pazifik-Expedition - und die weiteren Filmstarts der Woche im Überblick
Bruce Willis und Dwayne Johnson im 3-D-Actionfilm "G.I. Joe - Die Abrechnung" - und die weiteren Kinostarts der Woche
Eine Frau, die sich zwischen Sicherheit und Abenteuer entscheiden muss: Sarah Polleys Liebesfilm "Take This Waltz" krankt an allzu papierenen Ideen, dabei agiert Hauptdarstellerin Michelle Williams mit eindringlicher Aufrichtigkeit
Deepa Mehta hat mit "Mitternachtskinder" Salman Rushdies gleichnamigen ausufernden Roman umgesetzt
Ann-Kristin Reyels' zweiter Kinofilm ist sommerliche Paarstudie und Gesellschaftsskizze
Filip Antoni Malinowskis zeichnet in der Doku "Maria muss packen" ein Porträt seiner Großeltern
Harmony Korine dreht das Brauchtum junger US-Amerikaner - von der Frühlingsferiensause bis zur Gangsterrap-Pose - einmal gekonnt durch den Bildmixer
Anthony Hopkins als Alfred Hitchcock in Sacha Gervasis Spielfilmdebüt und weitere Filmstarts der Woche
Marko Doringers Film "Nägel mit Köpfen" porträtiert Pärchen und ihre Existenzfragen
Verleihung am 20. März im Wiener Rathaus - Gespräch mit Alexander Horwath im Rahmen der Wiener Vorlesungen
Paul Rudd über seine Rolle als strauchelnden Familienvater in Judd Apatows Komödie "This is 40" sowie über das Geheimnis von Socken und Unterhosen
Vergnügliche Hiebe: Sylvester Stallone prügelt sich durch Walter Hills Neo-Noir "Bullet to the Head" ("Shootout - Keine Gnade")
Bille Augusts Verfilmung von Pascal Merciers Bestseller "Nachtzug nach Lissabon" und weitere Filmstarts der Woche
Die österreichische Filmkomödie "Zweisitzrakete" und die weiteren Filmstarts der Woche im Überblick
Schale Plastik-Fantastik: "Die fantastische Welt von Oz" mit James Franco
Mit "Leviathan" definieren Véréna Paravel und Lucien Castaing-Taylor den Dokumentarfilm neu: Der auf der Viennale mit dem STANDARD-Leserpreis prämierte Film führt in rauen, körperlichen Bildern eine grimmige Totalität von Mensch, Meer und Maschine vor Augen
US-Schauspieler Bill Murray überrascht in Roger Michells "Hyde Park am Hudson" in einer ernsthaften Rolle: Er verkörpert US-Präsident Roosevelt als einen im Privatleben überforderten Mann
Sherry Hormanns Film "3096 Tage" bringt Natascha Kampuschs Gefangenschaft auf die Leinwand - Der Streifen setzt auf professionelle Distanz zum Geschehen
Fanatische Hobbyfilmer und ein Bankdirektor, der auf unkonventionelle Weise dafür sorgt, dass er sein Geld bekommt: ein Setbesuch in Oberbayern, wo Gerhard Polt seinen neuen Spielfilm "Und Äktschn!" dreht
Ein kluges Porträt als Ringkampf: Veronika Franz und Severin Fiala haben in "Kern" den gleichnamigen Schauspieler und Regisseur gefilmt
"Nerven Bruch Zusammen", der neue Dokumentarfilm von Arash T. Riahi, begleitet Frauen, die existenzielle Krisen gemeinsam meistern
Margarethe von Trotta hat der Philosophin Hannah Arendt ein filmisches Denkmal gesetzt, in dessen Mittelpunkt der Prozess gegen Adolf Eichmann steht
Rund um eine schicksalhafte Begegnung entwirft Paul Thomas Anderson in "The Master" ein Zeitbild der USA in den Fifties. Großes Kino mit Joaquin Phoenix und Philip Seymour Hoffman
Mehr als dreißig Jahre nach der ersten Bühnenversion kommt Erfolgsmusical jetzt ins Kino
Lasse Hallströms "Der Hypnotiseur" - und die weiteren Filmstarts der Woche im Überblick
Fünfter Auftritt eines Actionveteranen: Bruce Willis in "Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben"
"Findet Nemo" nun in einer 3-D-Version und weitere Filmstarts der Woche
Der skrupellose Spekulant ist als Filmfigur wieder interessant geworden: Der junge US-Regisseur Nicholas Jarecki entwirft in seinem Thriller die spannende Charakterstudie eines Undurchschaubaren
Taylor Hackfords (Ein Offizier und Gentleman) Actionfilm mit Jason Statham in der Hauptrolle und weitere Filmstarts der Woche
Der französische Filmregisseur Pierre Schoeller verknüpft in "Der Aufsteiger" ("L'Exercice de l'état") das Leben eines Politikers mit den Machenschaften einer heutigen Mediendemokratie
Die Regiebrüder Paolo und Vittorio Taviani haben Häftlinge beim Shakespeare-Spielen begleitet
Naomi Watts in den Wellen von Juan Antonio Bayonas Tsunami-Katastrophenfilm "The Impossible"
Arnold Schwarzenegger kehrt für den Neo-Western "The Last Stand" als Sheriff auf die Leinwand zurück
Sherry Hormann Berliner Liebeskomödie "Anleitung zum Unglücklichsein" und die weiteren Filmstarts der Woche
US-Regisseurin Kathryn Bigelow erzählt in ihrem kontroversen Drama von der Suche nach Osama Bin Laden: Ein Film über die Verhärtung einer Heldin und ihres Landes
Merchandising-Produkte lösten Proteste aus, weil sie laut Bürgerrechtlern die Sklaverei verharmlosten
Steven Spielberg hat mit "Lincoln" kein staatstragendes Präsidentenporträt, vielmehr ein spannendes Lehrstück über politische Mehrheitsfindung gedreht. Daniel Day-Lewis begeistert in der Titelrolle des für zwölf Oscars nominierten Films
Kein Plot, kein Suspense. Da hilft selbst Ryan Gosling nicht. Ruben Fleischers Film erschöpft sich in den Oberflächlichkeiten edler Tücher. Der Rest ist Geballer
"The House at the End of the Street", ein durchwachsener Softhorrorfilm mit Jennifer Lawrence
Action mit Anliegen: Robert Zemeckis' Pilotendrama "Flight" mit Denzel Washington
"Quartett", das Regiedebüt von Dustin Hoffman - und die weiteren Filmstarts der Woche im Überblick
Mit "Der Fall Wilhelm Reich" widmet der österreichische Filmemacher Antonin Svoboda dem ebenso heftig verehrten wie verfolgten Grenzgänger Reich nun auch einen Spielfilm. Klaus Maria Brandauer verkörpert den Titelhelden
Eine Wal-Trainerin, die sich schwer verletzt, und ein Alleinerzieher, der sich durchboxt: Jacques Audiard lässt in "Der Geschmack von Rost und Knochen" zwei ungewöhnliche Charaktere aneinander Halt finden
Das Kinodebüt von Henning Backhaus, der an der Wiener Filmakademie bei Michael Haneke studiert, wirkt erzählerisch etwas unentschlossen
Der zweite Teil von Ulrich Seidls filmischer Trilogie über weibliche Glückssuchende und weitere Filmstarts der Woche
In Ben Lewins Film findet ein gelähmter Mann zu sexueller Erfüllung. Helen Hunt und John Hawkes zeigen in den Hauptrollen, dass es dafür Pragmatismus und Humor braucht
Der großartig übersteuerte neue Film von US-Regisseur David O. Russell ist eine als Liebesfilm getarnte Komödie
Krimiheld "Jack Reacher" debütiert im Kino. Mit Christopher McQuarrie ("The Usual Suspects") hat ein Drehbuchroutinier die Adaption besorgt, Tom Cruise legt den maulfaulen Einzelgänger aber allzu simpel an
Manuel von Stürlers Dokumentarfilm und weitere Filmstarts der Woche
Jan-Ole Gersters Film "Oh Boy" schickt einen netten Scheinstudenten durch die Berliner Erlebniswelt
Ang Lee hat aus Yann Martels Roman "Life of Pi" eine kitschige Wunderkammer des Kinos gebaut: In spektakulären 3-D-Bildern entwirft er eine Parabel übers Geschichtenerzählen
Die fesselnde Musiker-Doku "Searching for Sugar Man" begibt sich auf die Spuren des Detroit-Phänomens Sixto Rodriguez
Dan Bradleys Action-Trash-Remake "Red Dawn" - und die weiteren Filmstarts der Woche im Überblick
Ken Loachs erbaulich-simple Whisky-Komödie "The Angel's Share" wurde in Cannes mit dem Jury-Preis ausgezeichnet
Harald Friedls Dokumentarfilm "What Happiness Is" führt nach Bhutan
Das US-Cop-Drama "End of Watch" begleitet Jake Gyllenhaal und Michael Peña auf Streife durch das berüchtigte South Central L.A.
"Die Hochzeit unserer dicksten Freundin" / "Bachelorette" und die weiteren Filmstarts der Woche
Benh Zeitlins viel beachtetes Gegenwartsmärchen "Beasts of the Southern Wild" startet am Freitag in Österreichs Kinos
Der Dokumentarfilm "Trains of Thoughts" von Timo Novotny sieht und hört sich in sechs Metropolen in der U-Bahn um. Musik: Sofa Surfers
Die Kunst und die Stadt aus dem Blickwinkel einer neugierigen Flaneurin: US-Independent-Regisseur Jem Cohen hat einen schönen Film über (Wien-)Bilder gedreht, die über das Museum hinaus wirksam sind
Eine neue schwarze Komödie von Barbara Gräftner - und die weiteren Filmstarts der Woche
Peter Jackson hat nach "Herr der Ringe" die nächste Tolkien-Adaption in Angriff genommen
US-Schauspieler Paul Dano ist eines der ungewöhnlichsten Gesichter seiner Generation. In "Ruby Sparks" spielt er nun einen Schriftsteller, der sich in eine von ihm erfundene Frau verliebt. Porträt eines Mannes, der weiß, was er will
Martin McDonaghs Komödie "7 Psychos" - und die weiteren Filmstarts der Woche
Mehr als nur opulentes Ausstattungskino: "Anna Karenina" von Joe Wright gibt Tolstois russischem Liebesdrama eine surreale Dimension, die das Innerste gnadenlos an die Öffentlichkeit zerrt
Im neuen, klugen Film des Franzosen François Ozon, "In ihrem Haus", entspinnt sich ein raffiniertes Spiel des Fabulierens
Clint Eastwood kämpft in Robert Lorenz' Sozialmärchen "Back in the Game" auch gegen den Lauf der Zeit
Die deutsche Antwort auf "Das Fest" von Thomas Vinterberg: "Was bleibt", der neue Film von Hans-Christian Schmid, setzt nicht auf die auffällige Geste, sondern auf die Kleinigkeiten, in denen sich für moderne Menschen das Schicksal erfüllt
Andrew Dominiks ins Jahr 2008 verlegte Adaption eines George-V. -Higgins-Thrillers und weitere Filmstarts der Woche
Hüseyin Tabaks sehenswerter Kinderfilm "Das Pferd auf dem Balkon" nach einem von Milan Dor geschriebenen Drehbuch
Holprig: Stefan Ruzowitzkys US-Thriller "Cold Blood" / "Deadfall"
Barbara Albert erzählt in "Die Lebenden" von einer jungen Frau, die sich in der Vergangenheit umsieht, um die Gegenwart besser bewältigen zu können
Pierce Brosnan in Susanne Biers "Love Is All You Need" - und die weiteren Filmstarts der Woche im Überblick
Dem iranischen Filmemacher Jafar Panahi ist es für 20 Jahre untersagt, in seinem Beruf zu arbeiten
Der österreichische Regisseur Florian Flicker stellt mit "Grenzgänger" seinen neuen Kinofilm vor: eine Dreiecksgeschichte nach klassischem Vorbild
Tom Tykwer hat "Cloud Atlas" mit den Geschwistern Wachowski ("Matrix") inszeniert. Der deutsche Filmemacher übers Regieführen zu dritt im 24. Jahrhundert
Der portugiesische Regisseur Miguel Gomes verbindet in seinem preisgekröntem Film "Tabu" eine verbotene Liebe in den Kolonien mit einer Ode an das frühe Kino
Dietrich Brüggemanns Twentysomethings-Berlin-Komödie "3 Zimmer/ Küche/ Bad" und die weiteren Filmsstarts der Woche
Schauspiel-Star Ben Affleck hat mit "Argo" einen höchst unterhaltsamen Politthriller realisiert, der von einer ungewöhnlichen Verschränkung zwischen Hollywood und Weltpolitik erzählt
Matthias Glasners im äußersten Norden Norwegens situiertes Drama "Gnade" und weitere Filmstarts der Woche
Gustav, Clara Luzia, Luise Pop und Teresa Rotschopf machen Musik: Mirjam Ungers "Oh Yeah, She Performs!" ist eine energetische Hommage an vier alternative Stars
Charmanter US-Film: "The Perks of Being a Wallflower" / "Vielleicht lieber morgen"
"Robot & Frank", das Spielfilmdebüt des US-Regisseurs Jake Schreier, erzählt die etwas konstruierte, letztlich aber gefühlvolle Geschichte eines demenzkranken alten Mannes und seines elektronischen Helfers
Im 23. James-Bond-Abenteuer "Skyfall" richtet sich die Bedrohung gegen den Geheimdienst selbst
Nur falsche Töne: Detlev Bucks Kehlmann-Adaption "Die Vermessung der Welt"
"Knistern der Zeit", Sibylle Dahrendorfs Dokumentarfilm über Christoph Schlingensiefs Operndorf-Projekt
Peter Fonda im Familiendrama "Smitty" - und die weiteren Filmstarts der Woche im Überblick
Tragikomödie über die Erfahrung des Alterns: Hauptdarstellerin Isabella Rossellini ist der große Pluspunkt von Julie Gavras' zweitem Kinofilm "Late Bloomers"
Markus Imhoofs Dokumentarfilm "More than Honey" untersucht das Bienensterben
Oliver Stone malt sich in seinem markigen Thriller "Savages" eine comichaft übersteigerte Variante des Drogengeschäfts aus. Mit der Realität hat das wenig zu tun, Spaß bereitet es trotzdem
"96 Hours - Taken 2" mit Liam Neeson und weitere Filmstarts der Woche
Stadtführungen in Polen, Hausbesuche in Wien: Mit Dariusz Kowalskis "Richtung Nowa Huta" und Michael Schindeggers "Nr 7" kommen zwei heimische Dokumentarfilme ins Kino, die für die Filmemacher prägende Orte einer näheren Betrachtung unterziehen
In "Abraham Lincoln: Vampirjäger" wird der 16. Präsident der Vereinigten Staaten mit der Axt auf den blutsaugenden Plantagen-Adel losgeschickt. Ein unentschiedener Blockbuster zwischen Kostümklamotte und Metzelfilm
Programmierer als "Poeten", Microsoft als "espritloser" Branchenriese: Ein Jahr nach seinem Tod kehrt Apple-Vordenker Steve Jobs mit einem Interview aus dem Jahr 1995 zurück - auf die Kinoleinwand
Dem US-Regisseur Rian Johnson ist mit "Looper" ein verblüffend origineller Science-Fiction-Film geglückt
Das 3D-Tierabenteuer "Madagascar 3 - Flucht durch Europa" und weitere Filmstarts der Woche
Lange galt Jack Kerouacs Beatnik-Bibel "On the Road" als unverfilmbar. Walter Salles hat es nun mit einem Zugang versucht, der die Aufbruchseuphorie des Romans in rauschhafte Miniaturen zerlegt
In der sehenswerten Marlen-Haushofer-Verfilmung "Die Wand" verkörpert Martina Gedeck eine Frau, die in der Natur ihre Instinkte wiederentdeckt
Ed Moschitz hat für seinen Dokumentarfilm "Mama illegal" drei Frauen sieben Jahre als illegale Arbeitskräfte im Ausland begleitet
Leo Bretholz und Bluma Shapiro haben den Holocaust überlebt. "See You Soon Again" zeigt sie als unermüdliche Zeitzeugen
Wenn jeder zum möglichen Schuldigen wird: Der Filmemacher Michael Palm beschäftigt sich in seinem dokumentarischen Filmessay "Low Definition Control" damit, wie optische Verfahren zunehmend unsere Leben regulieren
"Bombay Beach", eine US-Doku mit lyrischen Qualitäten - und die weiteren Filmstarts der Woche im Überblick
"Wie beim ersten Mal": Meryl Streep und Tommy Lee Jones leiden als entfremdetes Leinwandpaar
Das Animationsabenteuer "Lotte und das Geheimnis der Mondsteine" und weitere Filmstarts der Woche
Der Animationsfilm "Chico & Rita" erzählt mit klassischer Zeichentechnik ein Liebes-Melodram im Takt des Latin Jazz
Im Sequel der populären Agentenfilmreihe "Das Bourne Vermächtnis" übernimmt Jeremy Renner die Rolle des gehetzten Helden. Der US-Schauspieler über Verletzbarkeit, Genrevorbilder und bevorzugte Rollen
Ben Stiller und Co kämpfen in der US-Komödie "The Watch" gegen Aliens
Das bewegte Bilderbuch "Samsara" von US-Kameramann Ron Fricke und weitere Filmstarts der Woche
Drew Goddards Film "The Cabin In The Woods" setzt auf eine klassische Ausgangssituation und hat dabei den Bruchteil eines handelsüblichen Blockbusters gekostet
In Leos Carax' surrealem Filmdrama "Holy Motors" verkörpert Denis Lavant elf Rollen
Episodisches aus der Ewigen Stadt: Woody Allens Filmkomödie "To Rome With Love" ringt erfolglos damit, Klischees von italienischen Verhältnissen in der Liebe neuen Schwung zu verleihen
Simon Wests All-Star-Actionfilm "The Expendables 2" und weitere Filmstarts der Woche
Der brasilianische Regisseur Fernando Meirelles und seine Schnitzler-Variation "360"
Sam Fells und Chris Butlers Gruselanimationsfilm "ParaNorman" und weitere Filmstarts im Überblick
Das Sci-Fi-Abenteuer "Total Recall" hat nach 22 Jahren eine Neuverfilmung erfahren. Arnold Schwarzenegger wird von Colin Farrell als Held mit künstlichen Gedächtnislücken beerbt, und die Zukunft hat früher interessanter ausgesehen
(Zu) erbauliches Wohlfühlkino: Die kanadische Erfolgskomödie "Starbuck"
"Was passiert, wenn's passiert ist" mit Cameron Diaz - dazu die weiteren Filmstarts im Überblick
Ein bisserl Drama umspielt notdürftig fast nackte Kerle: Gemeinsam mit einem Neueinsteiger lernt man in Steven Soderberghs neuem Kinofilm "Magic Mike" eine Männer-Strip-Truppe näher kennen
Der Brite Stephen Frears hat mit "Lady Vegas" eine US-Gaunerkomödie gedreht
Mit "Prometheus" kehrt Ridley Scott zum Anfang der "Alien"-Saga zurück und fragt nach dem Ursprung der Menschheit
Julie Delpys persönlicher Rückblick auf die 70er: "Familientreffen mit Hindernissen"
Die Schwedin Noomi Rapace sucht in Ridley Scotts Science-Fiction-Film "Prometheus" nach der Herkunft der Menschheit
Pixar entdeckt aufmüpfige Heldinnen fürs Kino: "Merida - Legende der Highlands"
Johnny Depp in Bruce Robinsons Verfilmung des Hunter-S.-Thompson-Romans "Rum Diary"
Christopher Nolan schließt seine "Batman"-Trilogie mit einem überambitionierten Finalstück ab
Zwei Filme, die auf unterschiedliche Weise Gewalt und Schrecken im Kinosaal verbreiten: Michael Hanekes "Funny Games U.S.", das Remake seines Antithrillers, und "[Rec]", eine virtuose spanische Horrorvariation.
Michael Pfeifenbergers fahriges Jugenddrama "011 Beograd"
Ein Film über eine Mehrstufenklasse zeigt, was Schule alles sein kann
Der französische Dokumentarist Raymond Depardon zeigt das "10. Pariser Strafgericht" als gesellschaftliches Panoptikum
"102 Dalmatiner" kehren ins Kino zurück
Elf internationale Filmemacher haben mit kurzen Filmen auf 09/11 reagiert: Wegen der Vielfalt der Standpunkte - sehenswert
Corneliu Porumboius scharfsinnige Filmsatire "12:08 östlich von Bukarest"
James Franco über die Oscars und seine Hauptrolle in Danny Boyles Kletterer-Drama "127 Hours"
James Franco in Danny Boyles Outdoor-Drama "127 Hours" - und die weiteren Filmstarts der Woche
Wo geht's hier zur nächsten Kamera? Robert de Niro in "15 Minuten Ruhm"
Bruce Willis, Mos Def, Verfolger und die Straßen von New York: Richard Donners solider Cop-Thriller "16 Blocks"
Delphine und Muriel Coulin erzählen in ihrem Spielfilmdebüt "17 Mädchen" von einem außergewöhnlichen Fall von Teenagerrebellion: Eine schwangere Schülerin findet Nachahmerinnen
Xaver Schwarzenbergers Andreas-Hofer-Epos mit Tobias Moretti
"2 oder 3 Dinge, die ich von ihm weiß", eine aufwühlend entlarvende Familiengeschichte von Malte Ludin
Das Regiedebüt der französischen Schauspielerin Julie Delpy ist eine flotte (Liebes-)Komödie über kulturelle Missverständnisse zwischen Amerikanern und Franzosen
Julie Delpy erforscht in ihrem Komödiensequel "2 Tage New York" erneut die Liebe
Roland Emmerich zerstört im Katastrophenfilm "2012" wieder einmal das Weiße Haus und den Rest der Welt
Keine Enttäuschung: "2046", der neue Film von Wong Kar-wai, präsentiert sich als meisterliches Melodram
Robert Luketic' Thriller "21" über Jungmathematiker, Blackjack und Las Vegas
Darstellerische Höchstanstrengungen: Alejandro Gonzáles Iñárritus zersplittertes Film-Melo "21 Grams"
Ein Paranoiathriller als präzise, komplexe Alltagsgeschichte: "23" gehört zum Besten, das das deutsche Kino zuletzt hervorgebracht hat
Der chinesischer Filmregisseur Jia Zhangke thematisiert mit "24 City" das Arbeiterleben in Chinas Fabriken
"2634 M": Eine junge Regisseurin dokumentiert den riskanten Exodus über die Krimmler Tauern
"28 Days Later" - ein apokalyptischer Horrorfilm des Briten Danny Boyle
Routinierte Genrevariation: Juan Carlos Fresnadillos Horrorfilm "28 Wochen später"
Jetzt im Kino: Russell Crowe und Christian Bale kommen einander in James Mangolds Western "3:10 to Yuma/Todeszug nach Yuma" näher
Exil-Iraner sehen sich als "Barbaren" verunglimpft, Bush-Kritiker halten "300" für eine üble Manifestation des "patriotischen Militarismus" - Slavoj Zizek über den Hollywood-Kassenschlager
Ein Lederhosenfilm fürs neue Jahrtausend: US-Regisseur Zack Snyder lässt in der Comic-Verfilmung "300" tapfere Spartaner in Hotpants gegen eine persische Übermacht antreten - Mit Kolumne
In ihrem Spielfilm "35 Rum" entwirft die Französin Claire Denis das konzentrierte und betörende Bild eines verschworenen Familienverbands
In Jacques Rivettes neuem Film "36 Ansichten des Pic Saint-Loup" kehrt Jane Birkin in die Manege eines Zirkus und damit auch endlich ins Kino zurück
Jan Kounens Groteske nach Beigbeders Roman - Weitere Kinostarts: "Hellboy", "Nanny Diaries", "Das Lächeln der Sterne", "Schlimmer geht's nimmer" und "Der Mondbär"
Überirdischer Fatalismus trifft auf leidliche irdische Sinnesfreuden: In Harald Sicheritz' neuem Film "3faltig" plant Gott den Weltuntergang
Ein ziemlich schematisches Midlife-Crisis-Drama "42plus" von Sabine Derflinger und die Probleme des österreichischen Films
Venezuela im Wandel: der Film "5 Fabriken" von Oliver Ressler und Dario Azzellini - Mit Gewinnspiel
Mann und Frau – verliebt, getraut, geschieden: Der Regisseur Francois Ozon erzählt diese alte Geschichte in "5 x 2" rückwärts ...
Wenn ein junger Mann an Krebs erkrankt, muss das keine Tragödie sein. Dies beweist Jonathan Levines sympathisches Feel-good-Movie "50/50" mit Joseph Gordon-Levitt
Otto Waalkes legt mit "7 Zwerge – Der Wald ist nicht genug" ein, äh, märchenhaft komisches Mittelalterswerk vor - Der Komiker und sein Co-Autor im STANDARD-Gespräch
Russell Crowe mimt in "72 Stunden - The Next Three Days" einen Einzelkämpfer, der seine Frau aus der Haft befreien will
Mit seinem aktuellen Dokumentarfilm begibt sich Nikolaus Geyrhalter auf die Spuren der Rallye Paris-Dakar - Der Regisseur im Interview
Ein mäßig packender Thriller von Pete Travis mit Dennis Quaid, Forest Whitaker und Sigourney Weaver
François Ozons "8 Frauen", ein Krimi-Kammerspiel mit illustrer weiblicher Starbesetzung und Gesangsseinlagen
Wie wird man zum HipHop-Superstar? Eminem himself führt es in "8 Mile" unter der Regie von Curtis Hanson vor
Nicolas Philiberts Dokumentarfilm "Être et avoir" zeigt den Prozess des Lernens in einem Idealfall einer Volksschule
Erstmals in Österreich als Retrospektive: Seit den 50er-Jahren ist der große Franzose ein unermüdlicher Erneuerer filmischen Erzählens
Das Filmmuseum zeigt mit der Schau "Kino wider die Tabus", wie auf der Leinwand endlich jene Zonen des Körpers zu ihrem Recht kamen, die bis dahin schamvoll verhüllt waren
Der Gemeinschaftsfilm "Über die Grenze" wirft dokumentarische Blicke in Grenzregionen
Udo Maurers Doku, eine globale, aber nicht unbedingt globalisierungskritische Perspektive
Habts ihr eigentlich kein Leben?
Soll sich das doch anschauen wer möchte. Für viele ist der Film eben nicht totlangweilig, grottenschlecht usw.
Warum nicht wenn es die Leute mögen?
Hier bashen irgendwelche Eierbüsche irgendwelche Mädels oder Frauen die sie sowieso nicht kennen und fühlen sich dann überlegen...
Ich weiß nicht...
um seinen Senf abzugeben. Bei den Twilight und Harry Potter Filmen sieht man dies recht gut. Kein Buch gelesen, keinen Film gesehen => aber die Produktionen und Publikationen nur auf Grund von Mundpropaganda in den Dreck ziehen, das ist momentan in.
Ich bin jetzt auch kein Twilight-Fan habe mir aber trotzdem alle Filme angesehen um mir ein Urteil darüber zu bilden. Fazit: Seichte Unterhaltung die wirklich nur auf das Zielpublikum abzielt. Die Story ist nicht so schlecht und die Effekte im Film werden auch sehr gut dargestellt. Für mich gehören die Filme ins gute Mittelfeld.
Vor mehr als hundert Jahren Verstorbener (Robert Pattinson), der in der ganzen Zeit seines Untotseins nichts dazugelernt hat und sich noch immer verhält wie ein pickeliger 17jähriger, verliebt sich in sein Essen (Kristen Stewart). Wenn man ihn in d'Sonn' stellt, leuchtet er wie ein Christbaum.
Das Essen kuschelt viel mit ihm. Er hat mangels Blutkreislaufs immer nur Zimmertemperatur, weswegen sie den ganzen Film über kalte Füß' hat.
Irgendein kläffender Teilzeit-Bauxi (Taylor Lautner) würd auch gern mal aufs Frauerl.
Wenn's gröbere Brösel gibt, kommen die "Volturi" genannten Katzelmacher und sagen den Yankees, wo's lang geht.
... kann man neben dem Popcornessen schon mal laufen lassen.
junge Frau heiratet uralten Mann, Sex nur zum Kinder zeugen.
Fleischliche unkeusche Gelüste schlecht, weil sie die Liebe (ihr Leben) gefährden.
könnte auch aus dem Koran oder der Bibel sein, der Film ist sicher ein Erfolg im Vatikan oder bei den Ajatollahs
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.